Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Nachgedacht – Gemeindebrief Juli-September 2008

nachgedachtEin Segen Gottes

Kinder sind ein Geschenk Gottes, so oder ähnlich denken die meisten Menschen. Wenn man nach der Geburt ein kleines Menschenkind zum ersten Mal im Arm hält oder einige Jahre danach den Kindern bei ihrer spielerischen Ernsthaftigkeit zuschaut, spürt man wie viel Lebensmut und Freude Gott in die Menschenkinder gelegt hat. Sie rühren uns an und kommen uns nahe, und in ihnen erleben wir das Geheimnis des Lebens wieder neu und können in gewisser Weise selber wieder von vorne beginnen. Sie sind ein Segen, weil sie Gutes in uns hervorrufen und unseren Blick auf die elementaren Gegebenheiten unseres Lebens wenden. Segensreich ist aber auch, dass sie uns helfen, uns selbst nicht so wichtig zu nehmen, sondern ihr Gedeihen und Wohlergehen in den Mittelpunkt zu stellen.

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veröffentlicht von Jutta Knorr am 30. Juni 2008
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Nachgedacht – Gemeindebrief Juli – September 2008

nachgedachtSiehe, Kinder sind eine Gabe des Herrn, und Leibesfrucht ist ein Geschenk.
Psalm 127,3

Ein Segen Gottes

Kinder sind ein Geschenk Gottes, so oder ähnlich denken die meisten Menschen. Wenn man nach der Geburt ein kleines Menschenkind zum ersten Mal im Arm hält oder einige Jahre danach den Kindern bei ihrer spielerischen Ernsthaftigkeit zuschaut, spürt man wie viel Lebensmut und Freude Gott in die Menschenkinder gelegt hat. Sie rühren uns an und kommen uns nahe, und in ihnen erleben wir das Geheimnis des Lebens wieder neu und können in gewisser Weise selber wieder von vorne beginnen. Sie sind ein Segen, weil sie Gutes in uns hervorrufen und unseren Blick auf die elementaren Gegebenheiten unseres Lebens wenden. Segensreich ist aber auch, dass sie uns helfen, uns selbst nicht so wichtig zu nehmen, sondern ihr gedeihen und wohlergehen in den Mittelpunkt zu stellen.

Ein Kind ist ein Geschenk, das uns als Eltern anvertraut worden ist. Wir freuen uns darüber und sind glücklich, aber wir spüren wohl auch die Verantwortung, die nun auf unseren Schultern liegt, und wollen ihr gerecht werden. Wie wollen wir unser Kind erziehen, was können wir ihm ermöglichen und wovor es beschützen? Vieles was in früheren Generationen völlig selbstverständlich war bzw. was durch gesellschaftliche Konventionen festgelegt war, ist heute im Fluss, und mit den Möglichkeiten steigert sich auch die Qual der Wahl. Alle Eltern wünschen sich das Beste für ihr Kind? Aber was ist das Beste? Oder wie kann ich mit meinen Mitteln das Beste fürmein Kind erreichen?

Wäre ein früher Kindergartenplatz am besten, wo mein Kind vielleicht auch schon mal Englisch lernt oder gar chinesisch, weil es dadurch später bessere Chancen im Berufsleben hat, oder vielleicht doch lieber den Beruf aufgeben und die Kinder ganz altmodisch zu Hause erziehen, mit Musikunterricht und Sport am Nachmittag? Was können Eltern ihren Kindern bieten? Viele denken dabei an Ausflüge in Freizeitparks und professionell organisierte Feiern und Geburtstage, an Erlebnisurlaube und Wunderwerke der modernen Unterhaltungselektronik. Am wichtigsten ist es aber glaube ich, sich selbst anzubieten, und die Zeit, die einem wenn auch vielleicht zu kurz zur Verfügung steht. Kinder suchen unsere Aufmerksamkeit und unsere Nähe, sie möchten von uns lernen, auch wenn sie sich später davon abgrenzen und eine eigene Persönlichkeit entwickeln.

Kinder sind eine Gabe Gottes, heißt es in dem Psalm der Bibel. Sie sind nicht für uns da, aber umgekehrt müssen wir für sie da sein, damit das Leben seinen Lauf nehmen kann und das Leben lebendig bleibt. Man kann ein Geschenk in eine Vitrine stellen, und anschauen und gelegentlich abstauben oder man bezieht es in sein alltägliches Leben ein, und nimmt es überall mit hin und freut sich daran, auch wenn es manchmal stört und unbequem ist. Es ist alle Liebe dieser Welt wert. Es ist ein Geschenk des Himmels.

Herzliche Grüße

Pfr. Peter Lehwalder

veröffentlicht von Jutta Knorr am 30. Juni 2008
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Gottesdienst am 6. Juli 2008

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Gottesdienst

7. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, den 6. Juli 2008, um 9.45 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht im Jonannesevangelium, Kapitel 6, Verse 1-15.

veröffentlicht von Uta Höck am 30. Juni 2008
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Tag der Apostel Petrus und Paulus

Das Neue Testament zeichnet von beiden ein höchst menschliches Bild und verschweigt keineswegs ihre Schattenseiten.

von Wolfgang Herrmann,
Evangelische Sonntagszeitung, 29. Juni 2008

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veröffentlicht von Uta Höck am 28. Juni 2008
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Tacheles – Die 10 Gebote

„Sterben für die Heimat, töten für die Forschung, leiden bis zum Ende – wer entscheidet über Leben und Tod?“
Thema des Gesprächs ist das fünfte Gebot: „Du sollst nicht töten“

Die Diskussion ist Teil der 12-teiligen Reihe der Rundfunkarbeit der EKD gemeinsam mit chrismon, in der die Bedeutung der 10 Gebote der Bibel erfragt wird.

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veröffentlicht von Uta Höck am 28. Juni 2008
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Gemeindebrief Juli – September 2008

Sie finden in unseren Gemeindebriefen Informationen über Veranstaltungen und die Geburtstage unserer Gemeindeglieder. Wir veröffentlichen die Gottesdiensttermine und geben unter der Rubrik Freud und Leid Auskunft über Beerdigungen, Trauungen und Taufen in unserer Gemeinde. Am Anfang steht immer eine theologische Deutung.

Gemeindebrief Juli – September 2008

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veröffentlicht von Uta Höck am 27. Juni 2008
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Zum Nachdenken

Das Leben ist so wertvoll.
Behandle es mit Sorgfalt.

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veröffentlicht von Jutta Knorr am 25. Juni 2008
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Neuer Jungschar-Gruppenleiter

Hallo!

Ich heiße Hannes Weisbecker und habe im März diesen Jahres das Amt als Jungschar-Gruppenleiter von Malvina Schunk übernommen. Ich bin 16 Jahre alt, wohne in Friedrichsdorf, gehe an die PRS und betreue nun jeden Montag zusammen mit dem Peter Kaltschnee die Jungschar. Ansonsten betreibe ich noch regelmäßig Sport und spiele in verschiedenen Theatern.
Warum ich bei Jungschar mitmache? Ich habe es schon vorher sehr gemocht mit Kindern zu arbeiten, zu spielen und auch ein bisschen dabei zu lernen. Und da ich schon früher bei den christlichen Pfadfindern war, kenn ich mich im Bereich der Kirche auch relativ gut aus. Da kam es wie gerufen als Malvina mir die Stelle anbot. Nun freue ich mich auf die weitere Zusammenarbeit mit den Kindern!

veröffentlicht von Uta Höck am 24. Juni 2008
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Gottesdienst am 28. Juni 2008

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Gottesdienst

6. Sonntag nach Trinitatis

Samstag, den 28. Juni 2008, um 18 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht im Matthäusevangelium, Kapitel 28, Verse 16-20.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 23. Juni 2008
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Neues Fundraising-Büro der EKHN in Oberursel

PRESSE – INFORMATION
Für Main-Taunus-Kreis sowie Kronberg und Königstein

14.6.08

Was passiert wenn nichts passiert?
Evangelische Gemeinden und Dienste haben sich zum Verbandstag getroffen

Main und Taunus. Eine perfekte Verwaltung setzt Kirchen und Gemeinden in die Lage, sich ganz auf ihre eigentliche Aufgabe, die Verkündigung, zu konzentrieren. Das sagte Martina Heyer, die Leiterin der Evangelischen Regionalverwaltung auf dem diesjährigen Verbandstag in Oberursel. Die Serviceeinrichtung für 60 Gemeinden und neun Diakoniestationen sei stolz auf ihre Fortschritte in den Verwaltungsabläufen. Ein Schwerpunkt mit Modellcharakter sei die Beratung der Diakoniestationen mit besonderen Serviceleistungen.

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veröffentlicht von Jutta Knorr am 21. Juni 2008
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