Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Herrnhuter Stern

Rot, gelb, weiß, wunschweise auch gemischt leuchten Herrnhuter Sterne seit Jahrzehnten in unseren Kirchen, häufig auch in Wohnzimmern und immer öfter auch an öffentlichen Orten.

Lesen Sie dazu den ganzen Artikel der EKD – Eine Initiative der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Uta Höck am 30. November 2008
in Advent ist im Dezember | 0 Kommentare

Nachgedacht – Gemeindebrief Dezember 2008 – Februar 2009

nachgedacht

„Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.“

Jahreslosung
Lukas 18,27

„Nichts ist unmöglich!“ Sie kennen wahrscheinlich alle diesen Spruch aus der Autowerbung. Er steht für Innovation und moderne Technik. In dieser Hinsicht scheint wirklich nichts unmöglich zu sein. Wer hätte früher gedacht, dass die Menschen auf dem Mond landen würden, oder wer hätte sich vorstellen können, dass wir heutzutage nahezu überall auf der Welt erreichbar sind und miteinander telefonieren können. Menschliche Neugier und menschlicher Forschergeist haben es möglich gemacht. In vielen Bereichen unseres Lebens haben wir Ergebnisse erzielt, die einmal unerreichbar erschienen. Die Menschheit hat sich einfach nicht davon abhalten lassen, immer wieder das Unmögliche zu versuchen. Vielleicht ist dies ein Kennzeichen unseres menschlichen Wesens: Das Unmögliche zu denken, um des Möglichen willen. Mit dieser Fähigkeit im Gepäck müsste es uns auch möglich sein, die aktuellen Krisen unserer Welt zu lösen. Die Finanzkrise ebenso wie die voranschreitende Klimaerwärmung auf unserem blauen Planeten, durch einen vernünftigeren und effizienteren Umgang mit Energie.

„Nichts ist unmöglich!“ Wissenschaft und Technik haben vieles möglich gemacht. Irritierend allerdings, und das will gar nicht zu diesem Slogan passen, ist, dass es in anderer Hinsicht immer noch nicht wirklich voran geht. Wenn man z. B. an den Hunger in der Welt denkt, die vielen Kriege und Bürgerkriege und die ungerechte Verteilung von Gütern und Geld, die sich immer weiter öffnende Schere zwischen arm und reich, dann bleiben wir, glaube ich, doch weit hinter unseren Möglichkeiten zurück. Gewiss viele Menschen sind bereit eine ganze Menge Geld zu spenden, um wenigstens die ärgste Not zu lindern, aber eine weiterführende Lösung ist längst nicht in Sicht. Es ist paradox, solange der Reichtum der nördlichen Hälfte unserer Weltkugel wächst, solange wächst auch die Armut auf der Welt weiter. Unser Ziel müsste es also sein für eine gerechtere Weltwirtschaftsordnung zu sorgen und in Zukunft nachhaltig zu wirtschaften, statt kurzfristigen Renditeversprechungen auf den Leim zu gehen. Lassen wir uns weder von Gier noch vom Geiz leiten, sondern von dem Grundsatz der Fairness und des Ausgleichs.

„Nichts ist unmöglich!“ Im Zusammenhang mit der Jahreslosung wird in der Bibel die Geschichte vom reichen Jüngling erzählt, der auf der Suche nach dem ewigen Leben ist und Jesus danach fragt. Er habe sich an den biblischen Geboten orientiert, sagt er, und fragt weiter ob es noch etwas gäbe, was er tun solle? Daraufhin fordert Jesus ihn auf: „Verkaufe alles, was du hast, und gib es den Armen!“ Da wurde der reiche Jüngling traurig, denn er war sehr reich. Für Jesus war dies ein Beispiel dafür wie schwer es Reiche haben in den Himmel zu kommen. „Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, als dass ein Reicher in das Reich Gottes komme.“ Und auf die bange Frage seiner Zuhörer: „Wer kann dann selig werden?“, antwortete Jesus mit den Worten der Jahreslosung 2009: „Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich!“

Glück und Segen will die Jahreslosung sagen, hängen nicht von unserem Geldbeutel ab, wohl aber von unserer Fähigkeit zu teilen und von unserem Mitgefühl, letztlich aber gebietet allein der Himmel darüber. Ich glaube nicht, dass es eine Bedingung gibt, um ins Himmelreich eingelassen zu werden. Jedenfalls keine die in einem Vorschriftenkatalog verzeichnet wäre. Wo ein Mensch bereit ist, Glück und Segen zu empfangen und zu geben ist das Himmelreich im Sinne Jesu nahe herbeigekommen. Das heißt natürlich nicht, dass der Konflikt zwischen arm und reich nicht gelöst werden muss, wohl aber dass die Seligkeit davon nicht allein abhängig ist. Selig ist der, der sein Glück teilt, genauso wie der, der es empfangen kann. Frohe Weihnachten und ein gesegnetes

Neues Jahr wünscht Ihnen

Pfarrer Peter Lehwalder

veröffentlicht von Jutta Knorr am 30. November 2008
in Denk' mal, Kirchenvorstand, Leben im Glauben | 0 Kommentare

Adventsblasen

Das Adventsblasen, auch Turmblasen genannt, ist ein fast ausschließlich evangelischer Brauch. Ziel ist es, Christus durch Blechblasinstrumente auf die Erde herabzublasen. Adventsbläser befinden sich dabei in einer Kirche bzw. auf Kirchtürmen oder sie geben ihr musikalisches Können auf öffentlichen Plätzen, beispielsweise auf Weihnachtsmärkten zum Besten.

veröffentlicht von Uta Höck am 29. November 2008
in Advent ist im Dezember | 1 Kommentar

Gemeindebrief Dezember 2008 – Februar 2009

Sie finden in unseren Gemeindebriefen Informationen über Veranstaltungen und die Geburtstage unserer Gemeindeglieder. Wir veröffentlichen die Gottesdiensttermine und geben unter der Rubrik Freud und Leid Auskunft über Beerdigungen, Trauungen und Taufen in unserer Gemeinde. Am Anfang steht immer eine theologische Deutung.

Gemeindebrief Dezember 2008 – Februar 2009

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veröffentlicht von Uta Höck am 27. November 2008
in Gemeindebrief (pdf) | 0 Kommentare

Weihnachtspyramide

Die Weihnachtspyramide ist ein dekoratives, traditionell aus Holz gefertigtes Spielzeug, welches als weihnachtlicher Haus- und gelegentlich auch Kirchen- und Gemeindeschmuck gilt. Die pyramidenförmige Konstruktion gipfelt in einem Flügelrad, welches durch das Abbrennen von Kerzen und der somit aufsteigenden warmen Luft eine permanente Rotation ermöglicht. Auf diese Weise werden die angebrachten – meist christlich-religiösen – Figuren in Bewegung und das jeweilige Publikum nach Möglichkeit in vorweihnachtliche Stimmung versetzt.

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veröffentlicht von Uta Höck am 27. November 2008
in Advent ist im Dezember | 0 Kommentare

„E-WIE-EVANGELISCH“ – Advent

Was Advent heißt als Comic erklärt

„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt“ – so heißt es wieder ab kommendem Sonntag. Doch was ist der Advent eigentlich und wie wird diese Zeit richtig gefeiert. Erklärungen und Erläuterungen gibt es viele – auch nachzulesen auf den Seiten der Initiative „Advent ist im Dezember“. Doch nun gibt der Berliner Generalsuperintendent Ralph Meister seine Einsichten zum Advent auch als Originalton und als Comic zum Besten – die dritte Folge der EKD-Reihe „E-wie-Evangelisch“, produziert vom Evangelischen Kirchenfunk Niedersachsen – und zu sehen auf verschiedenen Videoportalen, zum Herunterladen für das Handy.

Hier geht’s zum Video.

veröffentlicht von Uta Höck am 26. November 2008
in „E-WIE-EVANGELISCH“, Jungschar, Kindergottesdienst, Konfirmanden, Leben im Glauben | 0 Kommentare

Biblischer Rätselkuchen

Zutaten

4 Tassen 1 Könige 5,2
1,5 Tassen Richter 14,14
1 Tasse Richter 5,25c
1 Tasse Hos 3,1
Tasse Nahum 3,12
1 Tasse Numeri (4.Mose) 17,23
½ Tasse Richter 4,19b
5 Stück Jeremia 17,11
½ TL Jeremia 6,20b
1 Prise Levitikus (3.Mose) 2,13
3 TL Backpulver (steht nicht in der Bibel…)

Die Früchte klein schneiden.
Die übrigen Zutaten gut verrühren und die Früchte untermischen. Spr 23,14a beachten.
Teig in eine große Kastenform geben.
Bei 175°C eine Stunde backen.
Heraus kommt ein leckerer Früchtekuchen; vor dem Essen Lk 14,12-14 lesen.

veröffentlicht von Uta Höck am 26. November 2008
in Allgemeine Beiträge, Jungschar, Kindergottesdienst | 0 Kommentare

Adventskranz

Der Adventskranz hat seinen Ursprung im Rauhen Haus, einer diakonischen Erziehungsanstalt in Hamburg. Sie wurde 1833 von dem evangelischen Pfarrer Johann Hinrich Wichern (1808-1881) eingerichtet, um bedürftigen und heimatlosen Kindern und Jugendlichen eine Ausbildung zu ermöglichen. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts erhellte erstmals ein Adventskranz mit 24 Lichtern den Betsaal des Rauhen Hauses. Für die Sonntage gab es große Lichter, für die Wochentage kleine. Anfangs waren nur die umgebenden Wände mit Tannengrün geschmückt, später auch der Kranz selbst.

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veröffentlicht von Uta Höck am 25. November 2008
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Spurensuche am Montag, den 24. November 2008

Herzlich willkommen zur Spurensuche am Montag, dem 24. November 2008

Dauerbrenner

Lasst eure Lende umgürtet sein
und eure Lichter brennen
(aus dem Evangelium nach Lukas 12,35)

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veröffentlicht von Uta Höck am 25. November 2008
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Nikolausgottesdienst am Sonntag, den 7. Dezember 2008

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Nikolausgottesdienst

Sonntag,

den 7. Dezember 2008,

um 16 Uhr

in der Katholischen Kirche

Alle Kinder und Eltern sind herzlich eingeladen.

veröffentlicht von Uta Höck am 24. November 2008
in Gottesdienste, Kindergottesdienst, Ökumene, Termine | 0 Kommentare