Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Silvester

Silvester lebte im 4. Jahrhundert und war Bischof von Rom. Sein Name verbindet die Tradition mit der Taufe Kaiser Konstantins, der das Christentum für alle zur verbindlichen Religion erklärte. Heute feiert man am Altjahrsabend Gottesdienst und blickt auf das vergangene Jahr zurück. Die Bitte um den Segen für das neu anbrechende Jahr beschließt die Feier, bei der die Jahreslosung oftmals in der Predigt ausgelegt wird.

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veröffentlicht von Uta Höck am 30. Dezember 2008
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Gottesdienst am Sonntag, den 4. Januar 2009

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Gottesdienst

2.Sonnag nach Weihnachten

Sonntag, den 4. Januar 2009, um 09.45 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht im Johannesevangelium, Kapitel 1, Verse 43-51.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 29. Dezember 2008
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Gottesdienst am Donnerstag, den 1. Januar 2009

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Gottesdienst

Neujahr

Donnerstag, den 1. Januar 2009, um 10.30 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht im Johannesevangelium, Kapitel 14, Verse 1-6.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 27. Dezember 2008
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Gottesdienst am Mittwoch, den 31. Dezember 2008

Silvestergottesdienst

Mittwoch, den 31. Dezember 2008, um 17:00 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht in Jesaja, Kapitel 30, Verse 8-17.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 27. Dezember 2008
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Weihnachtsmarkt-Reinerlös geht an Bedürftige

Von Olivera Gligoric-Fürer

Burgholzhausen. Als die Organisatoren morgens aus dem Fenster schauten, da vermochten sie nur stirnrunzelnd an das bevorstehende Ereignis auf dem Dorfplatz im Herzen Burgholzhausens denken: «Es hatte sich so richtig schön eingeregnet», wie der Volksmund sagen würde. Doch einige Augenblicke später durchbrachen Sonnenstrahlen das eintönige Grau und vergraulten erfolgreich den Regen. Der Weihnachtsmarkt auf dem Dorfplatz im Herzen der Burgholzhäuser Altstadt war damit zumindest wetterbedingt gerettet.

Das freute den Vorsitzenden des Vereinsrings Burgholzhausen Heinz-Erich Schröder genauso wie seinen Stellvertreter Dirk Cloos, hatten sie doch für das beschauliche Fest ein genau durchdachtes Programm auf die Beine gestellt. Für stimmungsvolle Musik war bestens gesorgt:

Üppige Blasmusik kam vom Friedrichsdorfer Musikzug, dem befreundete Musikzug der katholischen Kirche in Harheim und dem hiesigen Posaunenchor, der vor gut zwei Jahren gegründet wurde. Dicht drängten sich die Menschen dann vor der kleinen Bühne als sich der Chor der Grundschule dort versammelte, mit der Absicht das Publikum mit klassischen Weihnachtsliedern zu erfreuen. Voller Inbrunst sangen die Erst- und Zweitklässler unter der Leitung Jochen Schimmelschmidts – und man sah den Nachwuchssängern die Freude an. Gesanglich untermalten auch der Chor der katholischen Kirche sowie die Sängervereinigung das turbulente Treiben auf dem Dorfplatz, der umrahmt war von bunten Ständen, die Glühwein, heißen Apfelwein, Lumumba, Kuchen und die klassische Grillwurst anboten.

«Der Reinerlös des Festes wird der evangelischen und der katholischen Kirche zu gleichen Teilen übergeben», erklärte Schröder den wohltätigen Sinn dieses Festes, das ausschließlich von den Vereinen organisiert wird. «In diesem Jahr können wir jeweils 450 Euro übergeben», freute sich der Vorsitzende, denn das war der Erlös des vergangenen Jahres.

Das Geld ist für bedürftige Burgholzhäuser Familien bestimmt, wie der katholische Diakon Diethard Fries und der evangelische Pfarrer Peter Lehwalder erklärten, sie werden dafür sorgen, dass es da ankommt, wo es am meisten gebraucht wird.

Derweil verteilten Vereinsmitglieder sowie Erster Stadtrat Norbert Fischer (CDU) munter Loszettel ans Volk. Eine frische Gans und ein ferngesteuertes Auto wollten verlost werden: «Das ist ein Geschenk des Vereinsrings an die Mitbürger», so Schröder, denn die Lose waren kostenlos.

Zu früher Abendstunde traf der lang ersehnte Weihnachtsmann endlich ein und verteilte Süßigkeiten an die Kinder. Fazit: Ein charmantes Fest vor dörflich-pittoresker Kulisse und mit familiärem Charakter, ein Fest von Burgholzhäusern für Burgholzhäuser.

Quelle: Taunus Zeitung vom 23.12.2008

veröffentlicht von Uta Höck am 23. Dezember 2008
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Glocken

Glocken sind seit dem 8. Jahrhundert im christlichen Kontext verbreitet. Ihre Funktionen waren vielfältig: Glocken konnten zum Gebet rufen, die Tageszeit verraten, vor Unwetter warnen oder auch Verurteilten „das letzte Stündlein schlagen“. Glocken und kleinere Handschellen waren schon früh Sinnbild kirchlicher Würde und Festlichkeit und haben im Gottesdienst zunehmend Anwendung gefunden. Durch diesen Symbolgehalt fanden Glocken und ihr Geläut ebenfalls Einzug in zahlreichen Weihnachtsbräuchen – kleine Glöckchen hängen am Weihnachtsbaum und ihr Klang fehlt auf keinem Weihnachtsmarkt.

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veröffentlicht von Uta Höck am 23. Dezember 2008
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Gottesdienst am Freitag, den 26. Dezember 2008

2. Weihnachtsfeiertag

Freitag, den 26. Dezember 2008, um 9.45 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht im Johannesevangelium, Kapitel 8, Verse 12-16.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 23. Dezember 2008
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Gottesdienst am Donnerstag, den 25. Dezember 2008

1. Weihnachtsfeiertag

Gottesdienst mit Abendmahl

Donnerstag, den 25. Dezember 2008, um 9.45 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht im Micha, Kapitel5, Verse 1-14.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 23. Dezember 2008
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Christmette

Christmette ist eine eher katholische Bezeichnung für den mitternächtlichen Gottesdienst in der Weihnachtsnacht. Im Erzgebirge und in mittel- und süddeutschen Gemeinden ist allerdings bis heute ein Gottesdienst im Morgengrauen des Weihnachtstages die wichtigste Feier. Die Christmette erinnert damit an ihren wörtlichen Ursprung im lateinischen „matutinus“, das „morgendlich“ bedeutet. Nächtliche Gottesdienste verdeutlichen in besonders intensiver Weise die symbolische Rede von Christus als dem „Licht der Welt“. Wachsamkeit in der Nacht gilt zudem als Tugend der Christen.

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veröffentlicht von Uta Höck am 22. Dezember 2008
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Christvesper

Das Weihnachtsfest beginnt mit einem feierlichen Vespergottesdienst („vesper“, lateinisch, = Abend) am Heiligen Abend. Im Mittelpunkt steht die Weihnachtserzählung von der Geburt Jesu, des Heilands der Welt (Lukas 2). Mit seiner Lichtsymbolik, den Worten der Propheten und bekannten Liedern ist die Christvesper für viele Menschen der Gottesdienst im Jahresverlauf schlechthin.

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veröffentlicht von Uta Höck am 22. Dezember 2008
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