Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Spurensuche am Montag, den 30. März 2009

Herzlich willkommen zur Spurensuche am Montag, dem 30. März 2009

Geben und Kommen

Der Menschensohn ist nicht gekommen,
dass er sich dienen lasse,
sondern dass er diene und gebe
sein Leben zu einer Erlösung für viele.
(aus dem Matthäusevangelium 20)

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veröffentlicht von Uta Höck am 30. März 2009
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„Es ist keineswegs egal, wer im Kirchenvorstand sitzt …“

Am 21. Juni 2009 werden in der EKHN neue Kirchenvorstände gewählt. Auch im Hochtaunus sind alle Evangelischen Gemeindemitglieder über 14 Jahre aufgerufen, in ihrer Gemeinde wählen zu gehen. Ungefähr 300 Vorsteherinnen und Vorsteher sind in den 31 Kirchengemeinden für die Gemeindeleitung während der nächsten sechs Jahre zu wählen. „Es ist keineswegs egal, wer im Kirchenvorstand sitzt“, hob Kirchenpräsident Dr. Volker Jung jüngst in einem Pressegespräch hervor. „Kirchengemeinden sind komplexe Gebilde. Um sie angemessen zu gestalten, werden im Kirchenvorstand viele Kompetenzen gebraucht: theologische, kommunikative, finanzielle, bautechnische und arbeitsrechtliche. Für Kirchenvorstände ist es wichtig, dass Menschen ihre unterschiedlichen Fähigkeiten und ihre Lebenserfahrung einbringen. Glücklich können sich die Gemeinden schätzen, in deren Kirchenvorständen jemand aus dem Bankenbereich, dem Handwerk, der Hauswirtschaft sowie Unternehmer, Juristen und andere sitzen. Hinzu kommen Personalverantwortung und -führung. Der Kirchenvorstand hat die Aufgabe, die Gemeinde aktiv zu leiten und zu gestalten“.

Aus dem Newsletter #4_2009 des Dekanats Hochtaunus

veröffentlicht von Uta Höck am 30. März 2009
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Gottesdienst am Sonntag, den 5. April 2009

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Gottesdienst

Palmsonntag

Sonntag, den 5. April 2009, um 9.45 Uhr

in der Evangelischen Kirche.

Die Lesung steht im Markusevangelium, Kapitel 14, Verse 3-9.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 30. März 2009
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„E-WIE-EVANGELISCH“ – Das Kreuz

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Videoclip aus der Reihe e-wie-evangelisch

Schnelle Schnitte, kurze verständliche Erklärungen, eine klare, dem Volk verständliche Sprache – und alles darf nur so lang sein, dass sich es junge und jung gebliebene Menschen auf ihren dauerhaften Begleiter – das Handy – laden können. Mit den E-wie-evangelisch-Videoclips werden Glaubensfragen kompetent aufbereitet, um den Nutzern wichtige Impulse zu geben.

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veröffentlicht von Uta Höck am 29. März 2009
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„Prachtvoll – die kostbarste Illustrierte der Welt“

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Die Ottheinrich-Bibel erstmals im Erlebnismuseum

Frankfurt. Das Bibelhaus Erlebnismuseum in Frankfurt am Main zeigt in der Ausstellung „Prachtvoll – die kostbarste Illustrierte der Welt“ vom 28. Februar bis 10. Mai 2009 die Ottheinrich-Bibel. Die Ottheinrich-Bibel ist die älteste erhaltene illustrierte Handschrift des Neuen Testaments in deutscher Sprache. Durch Gemälde aus der Städelschen Kunstsammlung, weitere Exponate aus der Renaissance, Inszenierungen und Führungen gewinnen Besucherinnen und Besucher im Bibelhaus eine sinnliche Erfahrung dieser Prachtbände und ihrer Zeit.

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veröffentlicht von Uta Höck am 28. März 2009
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Spurensuche am Montag, den 23. März 2009

Herzlich willkommen zur Spurensuche am Montag, dem 23. März 2009

Sichtbar

Herr, wir möchten Jesus sehen
(aus dem Evangelium nach Johannes 12,21)

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veröffentlicht von Uta Höck am 24. März 2009
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Diakoniestation eingetroffen

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Von Christiane Gensrich

Friedrichsdorf. Der Bohrer dröhnt durch die Wand. Draußen vor dem Fenster arbeiten Bagger. Aber die ökumenische Diakoniestation ist schon eingezogen, ins Erdgeschoss der neuen Senioren-Wohnanlage «Taunus Residenz» in der Cheshamer Straße 51. Auch wenn in seinem Büro noch ein paar von den insgesamt 150 Umzugskisten stehen: Der Geschäftsführende Pflegedienstleiter Andreas Fischbach ist froh, dass das meiste geschafft ist.

Immerhin: Der Umzug musste während des laufenden Betriebs vonstatten gehen. Denn eine Diakoniestation kann nicht einfach für ein paar Tage zumachen. «Das war logistisch viel Arbeit. Denn unsere Patienten haben natürlich oberste Priorität», so Fischbach. Insgesamt 350 Personen werden von den Pflegekräften derzeit betreut, 110 von ihnen müssen täglich aufgesucht werden. Die Umzugsvorbereitungen liefen deshalb schon seit über einem Jahr. Das größte Problem dabei: «Wir haben erst relativ spät unsere neue Telefonnummer bekommen. Drei Monate vor dem Umzug war knapp, denn die Nummer muss natürlich auf allen unseren Formularen, Info-Blättern und Rechnungen stehen.»

Eine gute Unterstützung an den stressigen Umzugstagen selbst sei die Johanniter Unfallhilfe gewesen. «Deren Service-Telefon hat für uns Anrufe entgegengenommen und an unsere Bereitschaftstelefone weitergeleitet, während wir unterwegs waren», berichtet Fischbach.

Insgesamt 220 Quadratmeter hat die Diakoniestation jetzt zur Verfügung. Und die neue Telefonanlage und das Computersystem funktionieren auch. Neu sind die beiden Behandlungszimmer, in denen unter anderem Verbände gewechselt, Infusionen und Spritzen gegeben oder Blutzucker und Blutdruck gemessen werden können. – Wenn die Patienten sich lieber dort behandeln lassen möchten. «Aber natürlich machen wir das auch weiterhin bei den Patienten zu Hause.»

Zur Station gehören noch, außer den Büros des Pflegedienstleiters und der beiden Verwaltungsmitarbeiterinnen, eine gemütliche Küche, ein Besprechungsraum, ein Lagerraum für Verbandsmaterial sowie ein Hygiene-Raum mit Waschbecken, Desinfektionsmittel und Waschmaschine. «Die Waschmaschine haben wir, weil manche Patienten von uns ihre Wäsche waschen lassen.» Außerdem werden im Hygiene-Raum unter anderem die transportablen Haarwasch-Wannen gereinigt und desinfiziert. «Damit kann man jemandem, der im Bett liegt, bequem das Haar waschen. Und sie sind schön weich, weil sie aufblasbar sind.»

Insgesamt 22 Pflegekräfte kümmern sich um die Patienten. Hinzu kommen noch, für zusätzliche Hausbesuche ohne Pflege, eine Besuchsdienst-Mitarbeiterin, die vom Förderverein der Diakoniestation bezahlt wird und drei Zivildienstleistende, außerdem vier ehrenamtliche Helfer.

Entlastung pflegender Angehöriger

Letztere sind unter anderem in der wöchentlichen Gruppenstunde zur Entlastung pflegender Familienangehöriger im Einsatz. Jeden Dienstag von 14 bis 17 Uhr betreut die Diakoniestation neun Pflegebedürftige, so dass deren Angehörige inzwischen einkaufen oder zum Arzt gehen können. «Die Gruppe ist ein so großer Erfolg, dass wir derzeit planen, donnerstags eine weitere Gruppe zu eröffnen», sagt Fischbach. Außerdem werde ein Ausflug mit der Dienstagsgruppe ins Auge gefasst.

Was am neuen Standort besser ist, als am alten in der Kurhessenstraße in Burgholzhausen: «Wir liegen zentraler und haben acht eigene Parkplätze.» Neu im Angebot bei der Diakoniestation ist auch der «Lecker essen daheim»-Service für die Bewohner der Taunus Residenz: «Wenn jemand nicht einkaufen und kochen möchte, kann er bei uns schmackhafte Tiefkühlkost bekommen. Das Essen ist speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen abgestimmt.» Deshalb gehört zu den Einrichtungsgegenständen der Station auch eine riesige Tiefkühltruhe. «Und wenn jemand verreist, nehmen wir seine Post an.» Auch bei Abwesenheit Blumen gießen und sogar die Katze füttern, kann die Diakoniestation leisten, «wenn wir einen Zivildienstleistenden dafür haben». Solchen Service allerdings trägt natürlich keine Kranken- oder Pflegekasse. Den müssen die Klienten selbst bezahlen.

Die Diakoniestation ist nicht der Erste im neuen Haus. Einige Bewohner sind auch schon eingezogen. 69 der 73 Wohnungen sind bereits verkauft, wie Projektleiter Robert Hobohm von der Vertreiber-Firma Vetter & Partner gestern berichtete. Die vier Wohnungen, die noch zu haben sind, haben 2, 3 und 4 Zimmer. Heute auf der Senioren-Infomesse im Forum Friedrichsdorf gibt es auch dazu einen Infostand. Die Einweihungsfeier für die Taunus Residenz ist für den 20. Mai geplant, wenn die meisten der neuen Bewohner eingezogen sind.

Der alte Standort der Diakoniestation, das frühere Rathaus in der Kurhessenstraße, soll jetzt verkauft werden, erklärte Bürgermeister Horst Burghardt (Grüne). Der Ortsbeirat, der dort derzeit noch tagt, solle dann, für seine 7 Sitzungen pro Jahr, ein neues Domizil im historischen Alten Rathaus gegenüber der evangelischen Kirche finden. Den passenden Raum in dem über 400 Jahre alten Fachwerkhaus wolle die Stadt vom Verein Altes Rathaus mieten, der sich seit einigen Jahren für die Renovierung des ehrwürdigen Gebäudes engagiert.

Quelle: Taunus Zeitung

veröffentlicht von Uta Höck am 24. März 2009
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Orgelvesper zur Passion 2009

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Ihre evangelische Kirchengemeinde lädt Sie herzlich zu
einer besinnlichen Orgelvesper

Donnerstag,

den 2. April 2009

um 18:00 Uhr

ein.

Es werden Werke von J. S. Bach, Oechsler und V. Lübeck gespielt, die mit Lesungen ergänzt werden.

Orgel : Jutta Knorr

Lesungen : Uta Höck

veröffentlicht von Jutta Knorr am 23. März 2009
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Gottesdienst am Samstag, den 28. März 2009

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Gottesdienst

Samstag, den 28. März 2009, um 18 Uhr

in der Evangelischen Kirche.

Die Lesung steht im Ersten Buch Mose, Kapitel 22, Verse 1-13.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 23. März 2009
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Weltwassertag am 22. März 2009

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Wasser ist lebensnotwendig

Ohne Wasser verdorrt der Boden, gedeihen keine Pflanzen, überlebt kein Tier und kein Mensch. Dies ist eine der frühesten Naturbeobachtungen. Dennoch haben heute nach Angaben der Vereinten Nationen rund 1,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Etwa doppelt so viele verfügen über keine oder nur unzureichende sanitäre Einrichtungen. An den Folgen von verunreinigtem Wasser sterben täglich weltweit mehr als 6000 Menschen. Gleichzeitig steigt der Verbrauch an Süßwasser weltweit an. Experten warnen deshalb vor einer herannahenden Wasserkrise. Angesichts des unschätzbaren Werts des Wassers, ist es nicht verwunderlich, dass ihm in den Religionen eine Sonderstellung zukommt. Vor allem jedoch in den Regionen, in denen das Wasser knapp ist und deren Bewohner deshalb von Hungersnöten und Dürre bedroht sind. Um die Bedeutung des Wassers allen Menschen wieder ins Bewusstsein zu bringen, wird seit 1993 jedes Jahr am 22. März der Weltwassertag gefeiert. An diesem Tag sollen die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen Empfehlungen der Organisation umsetzen, zudem finden an diesem Tag zahlreiche Aktionen rund um das Wasser statt. sk

Quelle: Evangelische Sonntagszeitung

Lesen Sie dazu den Artikel Der Blaue Planet der EKD

veröffentlicht von Uta Höck am 22. März 2009
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