Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Gemeindebrief Mai – Juni 2009

gembrief-mai-jun2009 Sie finden in unseren Gemeindebriefen Informationen über Veranstaltungen und die Geburtstage unserer Gemeindeglieder. Wir veröffentlichen die Gottesdiensttermine und geben unter der Rubrik Freud und Leid Auskunft über Beerdigungen, Trauungen und Taufen in unserer Gemeinde. Am Anfang steht immer eine theologische Deutung.

Gemeindebrief Mai – Juni 2009

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veröffentlicht von Uta Höck am 30. April 2009
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„E-WIE-EVANGELISCH“ – Konfirmation

ewieevangelisch-konfirmation

Denkspruch und Geschenke

Margot Käßmann erklärt die Konfirmation

Die Oma komme und Opa sei stolz wie Oskar, das zumindest behauptet der neueste Comic-Video-Clip „E wie Evangelisch“ der EKD, der auf verschiedensten Internetportalen zu sehen ist über die Konfirmation. Und bei der dort zu sehenden Straßenumfrage gibt es tatsächlich Menschen, die sich noch an den Denkspruch ihrer Konfirmation erinnern können.

Hier geht’s zum Video.

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veröffentlicht von Uta Höck am 28. April 2009
in „E-WIE-EVANGELISCH“, Jungschar, Kindergottesdienst, Konfirmanden, Leben im Glauben | 0 Kommentare

Ökumenische Sozialstation Bad Homburg sucht einfühlsame Helfer für Demenzkranke

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Derzeitig gibt es in Deutschland ungefähr 1,2 Millionen Menschen, die an einer Demenz erkrankt sind. Grund für den Anstieg von Demenzen ist vor allem die Zunahme der älteren Menschen in den westlichen Industrienationen. Vor dem Hintergrund dieser Zahlen plant die Ökumenische Sozialstation Bad Homburg Hilfsangebote für Demenzkranke in Bad Homburg. Zur Entlastung der Angehörigen sollen dementiell Erkrankte zu Gruppennachmittagen eingeladen werden. Darüber hinaus ist eine stundenweise Einzelbetreuung zu Hause angedacht. Für diese Arbeitsfelder sucht die Ökumenische Sozialstation ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Raum Bad Homburg, die mit viel Einfühlungsvermögen und sozialem Engagement Demenzkranken helfen möchten.

Eine kostenlose Qualifizierungsschulung zum Demenzbegleiter/in über 32 Theoriestunden bereitet auf den Umgang mit den Kranken vor. Die Qualifizierung wird mit einem Zertifikat abgeschlossen. Zudem erhält jeder Mitarbeitende eine Aufwandsentschädigung von sechs Euro je Einsatzstunde.

veröffentlicht von Uta Höck am 28. April 2009
in Allgemeine Beiträge | 0 Kommentare

Nachgedacht – Gemeindebrief Mai – Juni

Gott hat den Schuldschein, der gegen uns sprach, durchgestrichen und seine Forderungen, die uns anklagten, aufgehoben.
Kolosser 2,14 (Bibel)

Was bin ich Ihnen nachgedachtschuldig?

Manchmal hört man diesen Satz, wenn es darum geht etwas zu bezahlen oder wenn man für einen Gefallen eine Gegenleistung bringen möchte. Demjenigen der so zu reden weiß ist klar, dass nichts im Leben umsonst ist und eine Hand die andere wäscht. Im Geschäft muss man für eine Ware oder eine Dienstleistung bezahlen, soviel ist gewiss, aber auch in anderen Zusammenhängen unseres Lebens, gehören Leistung und Gegenleistung wie Geschwister zusammen. Ich denke dabei vor allem an Dinge auf die wir in unserem Leben wie selbstverständlich zurückgreifen und wahrscheinlich kaum noch als Vorleistung wahrnehmen. Also z. B. das, was unsere Eltern für uns getan haben, ihre Liebe und Fürsorge, die Arbeit unserer Lehrer und unserer Trainer in Vereinen, ich denke an die Infrastruktur, die uns unser Land und unser Staat zur Verfügung stellt, die Krankenhäuser und Schulen. Und wenn man diesen Gedanken nur etwas weiter spinnt, merkt man schnell, dass wir alle von Voraussetzungen leben, für die wir nichts können und die uns quasi zum Leben zur Verfügung gestellt werden.

In diesem Kontext bekommt der Satz: „Was bin ich Ihnen schuldig?“, glaube ich eine besondere Was bin ich Ihnen schuldig? Nachgedacht Bedeutung. Es geht dann nämlich darum, ob ich etwas zurückgeben kann und ermöglichen kann, was andere, ja was Gott und die Welt mir ermöglicht haben. Man kann dabei durchaus von Schuld und Schuldigkeit reden aber eher im Sinne von Verantwortlichkeit als im rechtlichen Sinne.

Was bin ich jenen schuldig, die mir ein Leben in Freiheit ermöglicht haben, jenen die ein soziales Netz entwickelt haben und jenen, die meine Gaben gefördert haben? Wir möchten als selbstbewusste Menschen normalerweise niemanden etwas schuldig bleiben und es ist ja auch richtig seine Kreditraten pflichtgemäß zurückzubezahlen, um dann schuldenfrei dazustehen. In der Bibel aber ist es so, dass kein Mensch seinem Schicksal entkommen kann. Dazu gehört die persönliche Schuld, die ein Mensch im Laufe seines Lebens auf sich lädt, in dem er andere z. B. verletzt und Schaden zufügt, aber auch die Schuld Gott gegenüber, dem man sein Leben verdankt.

Ich möchte diese Schuld einmal als Lebensschuld bezeichnen. Das heißt für mich soviel wie, ich verdanke Gott und seiner Schöpfung mein Leben und alle meine Gaben und stehe von daher in der „Schuld“ sie angemessen und förderlich einzusetzen, den Menschen zum Wohlgefallen und Gott zur Ehre. Die Schuld heißt hier zurückzugeben und nicht eigensüchtig festzuhalten. Das bin ich schuldig, damit Leben gelingen kann.

Wenn es dagegen im Kolosserbrief heißt: „Gott hat den Schuldschein, der gegen uns sprach, durchgestrichen und seine Forderungen, die uns anklagten, aufgehoben“, dann wird damit der schicksalhafte Tun und Ergehenszusammenhang unseres Lebens außer Kraft gesetzt. Dann hat er Fluch der bösen Tat über mich nicht länger Macht. Was ich angerichtet habe, bleibt in gewissem Sinne folgenlos.

Jedenfalls richtet Gott mich nicht zugrunde. Ich bekomme nicht, was ich verdient habe. Auch dabei geht es nicht in erster Linie um persönliche Schuld, sondern um Schuld, die wir als Mensch und Menschheit auf uns laden, indem wir Natur beherrschen und zerstören, während wir auf unseren Vorteil bedacht sind. Ich bin mir sicher, wenn uns jemand die Rechnung dafür präsentieren würde, würde sie ziemlich vernichtend ausfallen. Auch wenn wir heute z. B. die wahren ökologischen Kosten für unsere Produkte zu bezahlen hätten, käme uns das ziemlich teuer zu steh‘n.

Wir leben also, wie es so schön heißt, weiter auf Pump, solange bis der Kreditrahmen erschöpft ist. Doch ist Gott bisher so gnädig gewesen, seine Forderungen an uns abzuschreiben und hat uns damit wieder Lebensspielraum gegeben, ähnlich gnädig wie heute unser Staat faule Kredite aufkauft, um damit das wirtschaftliche Leben zu unterstützen. Es geschieht also im Sinne der Bibel immer wieder, dass man um Leben zu erhalten, darauf verzichten muss Schulden einzutreiben.

Herzliche Grüße

Pfarrer Peter Lehwalder

veröffentlicht von Jutta Knorr am 28. April 2009
in Denk' mal, Kirchenvorstand, Leben im Glauben | 0 Kommentare

Spurensuche am Montag, den 27. April 2009

Herzlich willkommen zur Spurensuche am Montag, dem 27. April 2009

Bedroht und geborgen

Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme,
und ich kenne sie, und sie folgen mir;
und ich gebe ihnen das ewige Leben.
(Aus dem Johannesevangelium)

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veröffentlicht von Uta Höck am 27. April 2009
in Spurensuche | 0 Kommentare

Gottesdienst am Sonntag, den 3. Mai 2009

gottesdienst.jpg

Gottesdienst

Sonntag, den 3. Mai 2009,

um 9.45 Uhr,

in der Evangelischen Kirche.

Die Lesung steht im Johannesevangelium, Kapitel 16, Verse 20-23.

veröffentlicht von Uta Höck am 26. April 2009
in Gottesdienste, Termine | 0 Kommentare

Energiesparendes Bauen wird jetzt bezahlbar:
Der Ökofonds der EKHN

Kirchengemeinden und Dekanaten, die durch ihre Baumaßnahmen den Energieverbrauch und den Ausstoß von Schadstoffen verringern wollen, bietet die EKHN finanzielle Hilfen an. Die Zuschüsse und Darlehen stammen aus dem Umweltfonds der EKHN, der nach einem Beschluss der Synode im November 2008 aufgestockt wurde. Über förderungsfähige Maßnahmen und das Antragsverfahren informiert die Broschüre „Energiesparendes Bauen wird jetzt bezahlbar: Der Ökofonds der EKHN“, die das Dezernat Finanzen, Bau und Liegenschaften der Kirchenverwaltung in Darmstadt im April 2009 herausgegeben hat.

– Broschüre
– Warum Ökostrom? (pdf, 5,5 MB)

veröffentlicht von Uta Höck am 25. April 2009
in Kirche in der Gesellschaft, Presse | 0 Kommentare

Ökumenischer Berggottesdienst am 3. Mai 2009

wandern

Am Sonntag,

dem 03. Mai 2009,

wird die Sektion Hochtaunus Oberursel e. V. im DAV in Zusammenarbeit mit den Jugendverbänden in der Gemeinschaft christlichen Lebens (J-GCL) Ortsgemeinschaft Königstein, einen ökumenischen Berggottesdienst halten.

Beginn ist 15.00 Uhr auf dem Sportgelände auf dem Großen Feldberg zwischen Gaststätte „Feldberghof“ und Brunhildisfelsen.
Liturgie und Predigt des Gottesdienstes liegen in den Händen von Pfarrer Harald Klein (rk), Königstein, und Pfarrer Stefan Schrick (ev), Dornholzhausen.

Der Hin- und Rückweg kann in Wandergruppen erfolgen; Treffpunkte dafür sind in Falkenstein der Parkplatz am Haus Raffael sowie am Parkplatz Fuchstanz (jeweils um 12.45 Uhr), in Oberursel der Parkplatz Hohemark (Alfred-Lechler-Straße) um 12.30 zum Aufstieg ab Hohemark, und um 13.00 Uhr an gleicher Stelle zur Weiterfahrt in Fahrgemeinschaften zum Parkplatz am Sandplacken auf dem oberen, großen Parkplatz, um von dort aus zu laufen.
Selbstverständlich kann man auch so mit dem Bus oder dem Wagen auf den Feldberg kommen.
Den Abschluss des Treffens soll ein großes Picknick bilden, an dem man das Mitgebrachte miteinander teilt.
Für Kinder ist dann ein Spielangebot vorgesehen.

veröffentlicht von Uta Höck am 25. April 2009
in Gottesdienste, Termine | 0 Kommentare

Mit 66 Jahren in der Zelle leben

Justizvollzugsanstalten stellen sich auf ältere Gefangene ein

Von Michael Ruffert

Detmold (epd). Die Zahl der Rentner in deutschen Gefängnissen steigt. Justizvollzugsanstalten stellen sich darauf ein, indem sie „Seniorenabteilungen“ bilden, manche Häuser müssen seniorengerecht umgebaut werden.

Lesen Sie dazu den Artikel des Evangelischen Pressedienstes vom 17.4.2009

veröffentlicht von Uta Höck am 24. April 2009
in Kirche in der Gesellschaft, Presse | 0 Kommentare

Kleidersammlung für Bethel 2009

brockensammlung.gif Die Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen führt vom
8. und 9. Mai 2009
eine Kleidersammlung durch.
   
Abgabestelle Der Bauernladen
Heinz Reinhardt
Ober Erlenbacherstraße 100
61381 Friedrichsdorf – Burgholzhausen
Freitag, den 8. Mai, von 8 bis 18 Uhr
Samstag, den 9. Mai, von 8 bis 12 Uhr
   
Was kann in die Kleidersammlung? Gut erhaltene Kleidung und Wäsche, Schuhe (paarweise), Handtaschen, Plüschtiere, Pelze und Federbetten – jeweils gut verpackt
   
Nicht in die Kleidersammlung gehören Lumpen, nasse, stark verschmutzte oder stark beschädigte Kleidung und Wäsche, Textilreste, abgetragene Schuhe, Einzelschuhe, Gummistiefel, Skischuhe, Klein- und Elektrogeräte
   

Lesen Sie hier mehr zur Brockensammlung

veröffentlicht von Uta Höck am 23. April 2009
in Allgemeine Beiträge, Termine | 0 Kommentare