Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Spurensuche am Montag, den 28. September 2009

Herzlich willkommen zur Spurensuche am Montag, dem 28. September 2009

Reden und Schweigen

„Und  Jesus ging weg von dort und zog sich zurück….
Und er antwortete ihr kein Wort…..
Jesus sprach: Frau, dein Glaube ist groß.“
(aus dem Evangelium nach Matthäus 15,21-18)

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veröffentlicht von Uta Höck am 30. September 2009
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Nachgedacht – Gemeindebrief Oktober – November 2009

nachgedachtLesen Sie morgens die Zeitung? Essen Sie dabei gerne frische Brötchen? Oder fahren Sie schon ganz früh mit der S-Bahn in Richtung Frankfurt? Und wenn wir schon einmal beim Fragen sind: Wann haben Sie sich das letzte Mal dafür bedankt? Für die Pünktlichkeit und Verlässlichkeit der Zeitungsausträger, Straßenbahnführer und Bäcker, die fast mitten in der Nacht aufstehn, um uns einen Dienst zu erweisen.

Na ja meistens halten wir das für eine Selbstverständlichkeit über die man keine großen Worte macht. Erst wenn man die Zeitung am Morgen vergebens sucht oder auf einen Bus warten muss, der nicht kommt, spürt man wie abhängig man doch ist, und wie wenig selbstverständlich das so genannte Selbstverständliche ist.

Ohne Brötchen und Zeitung auf dem Frühstückstisch fehlt einfach etwas, das zu einem ganz normalen und freundlichen Tag gehört. In seinem Ärger darüber, dass der ganze gewohnte Tagesablauf durcheinander zu kommen droht, erinnert man sich an den Bäcker, der wohl anscheinend nicht rechtzeitig aus dem Bett gekommen ist, oder man spekuliert ob der Zeitungsbote wohl schon wieder die Grippe hat, na und der öffentliche Personennahverkehr funktioniert ja meistens nicht so wie er eigentlich sollte.

Immerhin merkt man jetzt aber, dass es oft ganz unbekannte Menschen sind, die normalerweise etwas für uns tun, damit es uns gut geht und das Leben seinen Lauf nehmen kann

Vieles von dem, was wir täglich brauchen geschieht sozusagen im Verborgenen und wird uns von unsichtbarer Hand präsentiert. Wir brauchen auf nichts zu verzichten, so als ob Heinzelmännchen am Werk wären. Wir nehmen es gerne an, und dafür dankbar zu sein, würde uns selbst wohl auch freundlicher und verständnisvoller machen.

Oft können wir aus dem Vollen schöpfen, aber dieses Glück wird erst vollkommen, wenn wir es als solches erkennen und dann dankbar annehmen. Es ist wichtig wahrzunehmen, auf welch vielerlei Weise für uns gesorgt wird, damit wir ein Gespür dafür bekommen, wie alles aufeinander aufbaut und einander bedingt, wie unsere Arbeit auch anderen zu Gute kommt. Wenn der Bäcker weiß, dass wir seine Brötchen gern essen, fällt ihm das Aufstehen vielleicht nicht mehr so schwer, oder wenn die Zeitungsausträgerin weiß, welchen wichtigen Dienst sie uns leistet, fühlt sie sich nicht mehr so allein auf ihren Wegen.

Wir könnten zwar ohne Dank leben, aber das wäre dann kein Leben mehr. Es muss immer einen geben, der uns sagt wie wichtig unsere Arbeit ist und nicht zuletzt wie wichtig wir selbst sind. Im Grund leben wir von den Geschenken, die wir uns gegenseitig machen.

Herzliche Grüße von

Pfarrer Peter Lehwalder

veröffentlicht von Jutta Knorr am 30. September 2009
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Von Gott reden an ungewöhnlichen Orten

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Die Evangelische Kirche geht dahin, wo die Menschen sind: bei der Arbeit, in ihrer Freizeit, im Alltag. Wir suchen den Kontakt, um ins Gespräch zu kommen: über Gott und die Welt, über Zeit und Lebenssinn, über Natur und Wunder. An ganz verschiedenen Orten eröffnet sich so vielleicht eine neue Perspektive auf Lebenswelten und Erfahrungen und auf die Frage, was das mit Gott zu tun hat.


Kostenfaktor Mensch –
Vom Ökonom zum Ökognom
6.10.2009 um 18:30 Uhr
Bildungsstätte der IG Bauen – Agrar – Umwelt,
Waldstraße 32, Steinbach
mit dem Kabarettisten Micki Wohlfahrt
(weiterer Auftritt: 20:30 Uhr, Ev. Kirche Oberstedten)

Veranstalter: Evangelisches Dekanat Hochtaunus

veröffentlicht von Uta Höck am 29. September 2009
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Gottesdienst am Sonntag, den 4. Oktober 2009

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Erntedankfest

Abendmahl

Vorstellung der Konfirmanden

Sonntag, den 4.Oktober 2009, um 09.45  Uhr

in der Evangelischen Kirche Burgholzhausen

Die Lesung steht im Klagelieder, Kapitel 9, Verse 17-27.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 28. September 2009
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Evangelisch.de ist online

Mehr als du glaubst

Pünktlich zum Beginn der Zukunftswerkstatt ging am 24. September 2009 das neue Portal „evangelisch.de“ online, das einen „evangelischen Blick“ auf Deutschland und die Welt bietet.  Unter dem Motto „Mehr als du glaubst!“ berichtet evangelisch.de ab jetzt über aktuelle Ereignisse und informiert über Fragen des Glaubens und der Religion. In der Community können die Nutzer diskutieren, sich mit anderen vernetzen und austauschen. Außerdem finden sie dort Menschen, die zuhören. Mitglieder der Community haben die Möglichkeit, Kreise zu verschiedenen Themen zu gründen. Bereits zum Start gibt es den Kreis der Krimifans oder einen Kreis zur Bundestagswahl. Wer mehr über sich erzählen möchte, kann die persönlichen Blogs nutzen. „Evangelisch.de richtet sich dabei nicht nur an kirchennahe Menschen, sondern an alle, die auf dem Laufenden bleiben und sich mit Positionen auseinandersetzen wollen“, sagt Melanie Huber, die evangelisch.de leitet. „Das Portal wird jung sein, bisweilen auch frech, es soll anregen.“

Hier geht’s zur Website.

veröffentlicht von Uta Höck am 27. September 2009
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Das Zehnte Gebot

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Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel, noch alles, was dein Nächster hat

Ein echter Coup

Möglich, dass alles anders gekommen wäre, wenn ich gesagt hätte: Unsinn. Wenn ich meinen Bruder Philippe verteidigt hätte, wie ich es früher immer getan habe, sobald die anderen über ihn herzogen, und ich, selbst ganz matt vor Neid, sagte: Schnauze.

Hab ich aber nicht, nicht diesmal. Diesmal habe ich nicht widersprochen, als Jerome zu mir sagte: Hör mal, Pierre, irgendwas stimmt hier nicht, wie kann er sich das leisten? Ich habe mit den Achseln gezuckt, habe mich im Garten umgesehen, den Pool betrachtet, in den die Zwillinge den ganzen Nachmittag über gesprungen waren – drei, vier lange Schritte, dann ein Platschen, dass das Wasser bis zum Tisch spritzte – und habe tja gesagt. Tja. Als gebe es da was zu wissen, und ich wüsste es.

Hier können Sie den vollständigen Artikel von Annette Mingels auf den Internetseiten des evangelischen Online-Magazins chrismon lesen.

veröffentlicht von Uta Höck am 26. September 2009
in Leben im Glauben, Zehn Gebote | 0 Kommentare

„E-WIE-EVANGELISCH“ – Engel

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„Dich schickt der Himmel.“ Mit diesem Ausruf können Menschen grüßen, wenn sie einen Engel treffen. „Du bist ein Engel,“ heißt es dann schnell einmal und jeder weiß: Das ist „everybodys darling“, „jedermanns Liebling“. Zwischen dem Erzengel Gabriel, der Maria die Geburt Jesu verkündet, und dem Schutzengel, der vor Unfällen bewahrt, liegt die Vorstellung, die die Menschen sich von den himmlischen Wesen machen, weiß Landesbischöfin Ilse Junkermann. Die Bischöfin der Evangelische Kirche in Mitteldeutschland antwortet in der Serie „E-wie-Evangelisch“ auf die Frage: „Was ist eigentlich ein Engel?“

Hier geht’s zum Video.

veröffentlicht von Uta Höck am 25. September 2009
in „E-WIE-EVANGELISCH“, Kindergottesdienst, Konfirmanden, Leben im Glauben | 0 Kommentare

Spurensuche am Montag, den 21. September 2009

Herzlich willkommen zur Spurensuche am Montag, dem 21. September 2009

Gesellschaft

Es kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm.
(aus dem Evangelium nach Matthäus 9,10)

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veröffentlicht von Uta Höck am 21. September 2009
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Gottesdienst am Samstag, den 26. September 2009

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Gottesdienst (Pfr. Daum)

16. Sonntag nach Trinitatis

Samstag, den 26. September 2009, um 18 Uhr

in der Evangelischen Kirche Burgholzhausen

Die Lesung steht im Klagelieder, Kapitel 3, Verse 22-32.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 21. September 2009
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Michaelis

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Johannis und Michaelis
sind weniger häufig begangene Gedenktage. Um etwa ein halbes Jahr versetzt rufen sie die beiden großen Feste des Kirchenjahres in Erinnerung, deren liturgisches Weiß auch hier aufscheint. Am 24. Juni, auf der Höhe des Jahres, weist die Geburt Johannes des Täufers über sich hinaus auf Jesus, den kommenden Messias. Johannes kann sich ihm gegenüber in seiner Bedeutung zurücknehmen: „Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen.“ (Johannes 3) Am 29. September, im beginnenden stürmischen Herbst, gibt es mit dem Fest „Michael und alle Engel“ einen Rückbezug auf Ostern, auf den mit der Auferstehung Christi errungenen Sieg. Die gottgewirkte Überwindung letzter Bedrohung vergewissert dem Leben letzte Bewahrung durch Gott. Engel sind in der biblischen Tradition Boten Gottes, die seinen guten Willen vergegenwärtigen. Das mag kämpferisch-helfend sein wie mit Michael (Offenbarung 12) oder verkündigend-tröstlich wie mit Gabriel (Lukas 1) oder heilsam und schützend wie mit Rafael (Tobias 12). Als „dienstbare Geister“ stehen Engel für die persönliche Nähe Gottes ein, von der Dietrich Bonhoeffer schrieb: „Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“Fotos: Ludwig Winkler, Stuttgart
Texte: Reinhard Brandhorst, Stuttgart

veröffentlicht von Uta Höck am 20. September 2009
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