Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Gottesdienst am Sonntag, den 7. März 2010

Gottesdienst mit Abendmahl

Okuli

Sonntag, den 7. März, um 9.45 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht im 1. Brief des Petrus, Kapitel 1, Verse (1-13), 18-21.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 28. Februar 2010
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Evangelische Kirche erinnert an bedrängte und verfolgte Christen

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Mit einem bundesweiten „Tag der bedrängten und verfolgten Christen“ will die evangelische Kirche auf die Bedrohung und das Leiden von Christen in vielen Teilen der Welt aufmerksam machen. Erstmals findet der Gedenktag mit Fürbitten in den Gottesdiensten an diesem Sonntag (28. Februar) statt. Er soll sich besonders der Situation der Christen im Irak widmen. Auch in den nächsten Jahren soll regelmäßig am zweiten Sonntag der Passionszeit, der den Namen Reminiszere (Gedenket) trägt, der verfolgten Christen gedacht werden. In einer Arbeitshilfe aus dem Kirchenamt der EKD zum Gedenktag wird an den Exodus der orientalischen Christen erinnert, deren Vorfahren seit frühchristlichen Zeiten im Gebiet des heutigen Irak beheimatet waren. Doch die Zahl der irakischen Christen von 1,2 Millionen habe sich in den vergangenen Jahren mehr als halbiert. Wie andere religiösen Minderheiten seien sie durch islamistische Terroristen, politische Machtkämpfe und kriminelle Akte an der freien Religionsausübung gehindert und in ihrer Existenz bedroht.

Lesen Sie hierzu den Artikel der EKD Fürbitte für bedrängte und verfolgte Christen

veröffentlicht von Uta Höck am 27. Februar 2010
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Margot Käßmann ist zurückgetreten

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Bleibe bei dem, was dein Herz dir rät

Am Mittwoch hat Dr. Margot Käßmann ihren Rücktritt vom Amt der hannoverschen Landesbischöfin und der EKD-Ratsvorsitzenden erklärt. Sie zitierte das Buch Jesus Sirach „Bleibe bei dem, was dir dein Herz rät“ (37,17): „Und mein Herz sagt mir ganz klar: Ich kann nicht mit der notwendigen Autorität im Amt bleiben. So manches, was ich lese, ist mit der Würde dieses Amtes nicht vereinbar. Aber mir geht es neben dem Amt auch um Respekt und Achtung vor mir selbst und um meine Gradlinigkeit, die mir viel bedeutet.“

Lesen Sie hierzu den Artikel der EKD Erklärung der Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann

veröffentlicht von Uta Höck am 25. Februar 2010
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Gottesdienst am Samstag, den 27. Febuar 2010

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Gottesdienst

Reminiscere

Samstag, den 27. Februar 2010, um 18.00 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht in Jesaja, Kapitel 5, Verse 1-7.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 23. Februar 2010
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Spurensuche am Montag, den 22. Februar 2010


Herzlich willkommen zur Spurensuche am Montag, dem 22. Februar 2010

Change

Und während er betete,
veränderte sich das Aussehen seines Gesichtes
(aus dem Evangelium nach Lukas 9,29)

Hier können Sie weiter lesen »

veröffentlicht von Uta Höck am 22. Februar 2010
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50-jähriges Bestehen des Staatskirchenvertrages

Partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Landesregierung und evangelischen Kirchen zum Wohl der Hessinnen und Hessen

Würdigung des 50-jähriges Bestehen des Staatskirchenvertrages

Am 18. Februar 2010 wird der Hessische Staatskirchenvertrag 50 Jahre alt. Er war am 18. Februar 1960 von der Hessischen Staatskanzlei und den Kirchenleitungen unterzeichnet worden. Der Hessische Landtag beschloss ihn dann im Juni. Anlässlich des 50. Jahrestag der Vertragsunterzeichnung äußerten Bischof Martin Hein und Kirchenpräsident Volker Jung, dass sich die Zusammenarbeit auf der Basis dieses Vertrages aus der Sicht der Kirchen in den 50 Jahren bewährt habe.

Lesen Sie hierzu den Artikel im EKHN-Newsletter vom 18. Februar 2010 .

 

Lese Sie dazu auch den Artikel aus der Taunus Zeitung:

Religion in Hessen ist ein Mangelfach

Der Unterricht fällt an vielen Schulen aus, weil qualifizierte Lehrer fehlen

Von Ira Schaible (dpa)

Vor 50 Jahren wurde der Staatskirchenvertrag unterschrieben. Er regelt das Verhältnis zwischen Land und Kirche. Trotzdem gibt es Ungeklärtheiten.

Frankfurt. Evangelische Religion ist an Hessens Schulen 50 Jahre nach der Unterzeichnung des Staatskirchenvertrags ein Mangelfach. Vor allem an den beruflichen Schulen fiele der größte Teil des Religionsunterrichts aus, wenn die evangelischen Kirchen keine Pfarrer dafür abstellten, berichten diese. «Auch in katholischer Religion und in Ethik gebe es nur eine unzureichende Zahl ausgebildeter Lehrer», kritisiert der Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Jochen Nagel. Der am 18. Februar 1960 unterzeichnete Staatsvertrag zwischen dem Land und der Evangelischen Landeskirche regelt das Verhältnis zwischen beiden, darunter auch den Religionsunterricht.

EKHN stellt 200 Pfarrer

Rund ein Drittel dieses Unterrichts im Gebiet der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) werde von der Kirche selbst übernommen, berichtet Kirchenrat Sönke Krützfeld. Mehr als 200 Schulpfarrer stelle die EKHN in diesem Schuljahr, 110 mehr als vor 20 Jahren. An etwa 90 Prozent der beruflichen Schulen und vielen Förderschulen könnte es sonst gar keinen evangelischen Religionsunterricht geben. Dazu kommen nach Angaben der Kirche noch fast 1000 Gemeindepfarrer, die stundenweise Religionsunterricht erteilen, überwiegend an Grundschulen.

Bei der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) ist die Tendenz ähnlich, wie der Fachmann für Schulrecht, Rüdiger Joedt, sagt. «Religion ist unverändert ein Mangelfach bei den Lehrern.»

Früher seien mehr Lehrer in Religion als drittem Fach ausgebildet worden. Lehrkräfte, die das Fach zusätzlich unterrichten wollten, würden von den religionspädagogischen Instituten der Kirchen nachqualifiziert. 62 Pfarrer auf 46 vollen Stellen seien derzeit für den Religionsunterricht abgestellt, 1992 waren es nur 30 Stellen, und 2000 erst 32 Stellen. Nebenberuflich leisteten die Gemeindepfarrer noch rund 1500 Unterrichtsstunden, davon 800 unvergütet. «Die Schulpfarrer werden weitgehend vom Staat refinanziert», berichtet Krützfeld. Der Nachwuchsmangel bei den Pfarrern verschärfe sich aber mit der hohen Zahl der für den Schulunterricht abgestellten Kräfte.

Kirche ist nicht zuständig

In der Öffentlichkeit entstehe zudem der falsche Eindruck, die Kirche sei für das «ordentliche Lehrfach» zuständig, dies sei aber im Grundgesetz (Artikel 7,3) ausdrücklich anders geregelt. Der Vertrag von 1960 legt zudem in Artikel 14 fest: «Die Lehrbefähigung für den Religionsunterricht wird vom Staat erteilt. Zur Erteilung des Religionsunterrichts sind die Lehrer jedoch erst berechtigt, wenn sie die Bevollmächtigung der Kirche erhalten haben.»

Ministerpräsident Roland Koch (CDU), EKHN-Kirchenpräsident Volker Jung und EKKW-Bischof Martin Hein, lobten den Vertrag zu seinem Jubiläum. Den Heranwachsenden sichert der Vertrag nach Auffassung von Hein und Jung Religionsfreiheit und eine gute religiöse Orientierung. Schwindendes Interesse am evangelischen Religionsunterricht haben EKHN und EKKW nicht festgestellt. «Die Abmeldungen nehmen aus unserer Sicht nicht zu», sagt Joedt. Genaue Statistiken fehlten allerdings. Auch Krützfeld berichtet: «Mit Abmeldezahlen haben wir kein Problem.» Diese betrügen im Schnitt über alle Schulformen maximal 1,5 Prozent. Evangelische Schüler nehmen grundsätzlich am evangelischen Religionsunterricht teil, katholische am katholischen, erläutert Joedt.

Rund 332 000 Schüler nehmen nach Erhebungen des Kultusministeriums im laufenden Schuljahr am evangelischen Reli-Unterricht teil, unabhängig von ihrer Konfession. Etwa 162 500 Jungen und Mädchen haben katholischen Reli-Unterricht, 114 700 haben sich für Ethik entschieden. Vom evangelischen und katholischen Unterricht ihrer Konfession haben sich etwa 52 300 Schüler abgemeldet. Mit 14 Jahren entscheiden sie das selbst.

«Während die Kirchen bei Religion noch helfen können, gibt es in Ethik katastrophal wenig Lehrer, und das Fach droht zu einem Hilfsfach zu werden, das von Lehrern unterrichtet wird, die dafür nicht ausgebildet sind», bemängelt der Landesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE), Helmut Deckert.

veröffentlicht von Uta Höck am 20. Februar 2010
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„Alle Achtung! Respekt tut gut“

VELKD veröffentlicht Taschenbuch im Gütersloher Verlagshaus

Unter dem Titel „Alle Achtung! Respekt tut gut“ veröffentlicht die Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands (VELKD) jetzt ein 38-seitiges Taschenbuch im Gütersloher Verlagshaus. „Dieser Band zeigt, dass Respekt das Leben anregender und schöner macht“, schreibt der Leitende Bischof der VELKD, Landesbischof Dr. Johannes Friedrich (München), im Vorwort zu dieser Publikation. Sie zeige, „dass Respekt tatsächlich vom Himmel fällt. Denn der größte Respekt ist der, den Gott seinen Menschen entgegen bringt – die er, wie die Bibel erzählt, nach seinem Bilde geschaffen und wenig niedriger gemacht hat als sich selbst.“ Respekt bedeute nicht, so Friedrich, alles für gleich gültig zu halten. „Respekt meint, Position zu beziehen und sie mit der anderer ins Gespräch zu bringen. Wer Respekt übt, muss wissen, was ihm oder ihr wichtig ist. Wofür es sich lohnt, persönlich einzustehen und andere dafür im Dialog zu gewinnen.“ U. a. in kurzen Auslegungen biblischer Zitate werde aufgezeigt, was Menschen brauchen: „Respekt vor Eigenarten und vielfältigen Eigenschaften. Respekt vor Herkunft, Traditionen, Kulturen und Religionen – vor Gedanken und Ideen anderer, ihren Ängsten, Sorgen, Hoffnungen und Träumen.

Den ganzen Artikel können Sie auf der Webseite der EKD lesen.
Dort gibt es auch den Text des Buches.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 18. Februar 2010
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„E-WIE-EVANGELISCH“ – Erlösung

„Endlich fällt das erlösende Tor!“, so schreit der Reporter bei einem Bundesligaspiel ins Mikrofon. Mit dem erlösenden Tor ist der Druck von den Spielern und den Zuschauern genommen. Der Druck, der alles so schwer machte. Irgendwie hat der Reporter etwas Richtiges erkannt: Erlösung hat etwas damit zu tun, dass uns leichter ums Herz wird, dass Belastendes und Bedrückendes von uns genommen wird. Wir fühlen uns erleichtert, neugeboren befreit. Eben…erlöst. Im neuesten Comic Videoclip aus der Reihe „E-wie-Evangelisch“ erklärt Landesbischof Ulrich Fischer aus Karlsruhe den Begriff „Erlösung“.

Hier geht’s zum Video.

veröffentlicht von Uta Höck am 17. Februar 2010
in „E-WIE-EVANGELISCH“, Kindergottesdienst, Konfirmanden, Leben im Glauben | 0 Kommentare

Gottesdienst am Sonntag, den 21. Februar 2010

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Gottesdienst

1. Sonntag der Passionszeit (Invokavit)

Sonntag, den 21. Februar, um 9.45 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht in 2. Korinther, Kapitel 6, Verse 1-10.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 16. Februar 2010
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Tacheles – Jung, muslimisch, arbeitslos: Ist die Integration gescheitert?

Quelle: PHOENIX

Sie leben schon lange in Deutschland, viele von ihnen sind hier geboren und aufgewachsen. Und trotzdem schneiden sie schlecht ab. Muslimische Migrantenkinder verlassen die Schule fünf Mal so oft ohne Schulabschluss wie ihre deutschen Altersgenossen und sind drei Mal so oft arbeitslos. Mehr als die Hälfte der hier geborenen türkischen Einwanderer haben keine Berufsausbildung – dagegen nur jeder fünfte Deutsche. Muslime ganz verschiedener Herkunftsländer sind deutlich schlechter gebildet – unter den türkischstämmigen Einwanderern haben sehr viel mehr Christen (35,9) eine höhere Schulbildung als Muslime (27,5). Ähnlich sieht es bei den Einwanderern aus Südostasien, dem Nahen Osten und Afrika aus. Haben Muslime in Deutschland schlechtere Chancen? Mangelt es ihnen an der Bereitschaft, sich zu integrieren, oder mauert die Mehrheitsgesellschaft? Und welche Rolle spielt die muslimische Erziehung? Darum geht es bei „Tacheles – Talk am roten Tisch“.

Um diese Fragen geht es am 18. Februar um 19 Uhr in der Marktkirche Hannover und am 28. Februar um 13 Uhr und 22.30 Uhr auf Phoenix.

Die Gäste der Sendung am 18. Februar:

Braunschweiger Landesbischof Dr. Friedrich Weber

Hamideh Mohagheghi, Vorstandsvorsitzende der Muslimischen Akademie in Deutschland

Necla Kelek, Soziologin und Autorin („Die verlorenen Söhne“)

Cem Gülay, Autor („Türken-Sam: Eine deutsche Gangsterkarriere“)

Lesen Sie hier mehr dazu.

veröffentlicht von Uta Höck am 16. Februar 2010
in Allgemeine Beiträge, Kirche in der Gesellschaft, Presse, Termine | 0 Kommentare