Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Posaunenchorprobe fällt aus

blaeserlogo.jpg Am 2.Juni 2010 findet keine Posaunenchorprobe statt.
Die nächste Probe ist am 7. Juni wie gewohnt um 19 Uhr im evangelischen Gemeindehaus.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 26. Mai 2010
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Gottesdienst am Samstag, den 29. Mai 2010

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Gottesdienst

Trinitatis

Samstag, den 29. Mai 2010, um 18.00 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht in Brief an die Epheser, Kapitel 1, Verse 3-14.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 25. Mai 2010
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Spurensuche am Pfingstmontag, den 24. Mai 2010


Herzlich willkommen zur Spurensuche am Pfingstmontag, den 24. Mai 2010

Gott als Ganzes

… unbegreiflich sind seine Gerichte
und unerforschlich seine Wege…
(aus dem Römerbrief 11,33)

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veröffentlicht von Uta Höck am 24. Mai 2010
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Nikolaus Ludwig, Reichsgraf von Zinzendorf und Pottendorf

Am 9. Mai 1760, also vor 260 Jahren, starb Graf Nikolaus Ludwig von Zinzendorf auf seinem Rittergut Berthelsdorf in der Oberlausitz. Er war einer der bedeutendsten Vertreter des Pietismus, einer Reformbewegung innerhalb der evangelischen Kirche im 17. Jahrhundert, die sich gegen die erstarrte Orthodoxie in der Kirche wandte.

Die Pietisten (von lateinisch pietas = Frömmigkeit) traten für eine stärkere Mitarbeit der Laien ein und betonten die persönliche Frömmigkeit. Man traf sich in Hauskreisen, um die Bibelkenntnisse zu verbessern und über die persönlichen Glaubenserfahrungen zu sprechen und sich gegenseitig im Glauben zu stärken. Vielfach wurden die Pietisten als Sektierer angesehen.

Graf Zinzendorf, der Gründer der „Herrnhuter Brüdergemeinde“ und Vater der „Jahreslosungen“ wurde am 26. Mai 1700 in Dresden geboren. Sein gleichnamiger Vater war dort Minister im Kabinett August des Starken. Schon kurz nach der Geburt seines Sohnes starb der Vater. Die Mutter – Charlotte Justine geb. von Gerstorff, heiratet zwei Jahre später erneut und zog mit ihrem Mann nach Berlin. Ihr kleiner Sohn wurde von nun an von seiner Großmutter Henriette Katharina von Gerstorff auf deren Gut Großhennersdorf nahe Zittau erzogen.

Katharina von Gerstorff überzeugte Pietistin sorgte dafür, dass ihr Enkel zunächst von Hauslehrern im Geiste des Pietismus und seit seinem 10. Lebensjahr in dem berühmten „Pädagogium“ des August Hermann Francke in Halle erzogen wurde. Dort blieb er fünf Jahre.

Der junge Graf wurde zu einem Glaubenseiferer und wollte sein Leben bedingungslos Gott zur Verfügung stellen. Sein Bekenntnis lautete: „Ich habe nur eine Passion. Das ist ER“.

Ein Theologiestudium wurde aber von seiner Familie als nicht standesgemäß verhindert. Entsprechend der Familientradition musste er in Wittenberg Jura studieren. Nach der üblichen „Kavalliersreise“ (Bildungsreise) durch Europa trat er 1721 eine unbesoldete Stelle am Dresdener Hof als Hof- und Justizrat an.

Im Jahr 1722 heiratete er Erdmuthe Dorothea, Reichsgräfin von Reuß zu Ebersdorf, die eine pietistisch geprägtes Leben führte. Die Ehe war keine Liebesheirat, es taten sich vielmehr zwei Menschen zusammen, die eine „Streiterehe“ führen wollten, d.h. sie wollten beide ihr Leben dem Dienst für die Sache Gottes widmen. Von ihren 12 Kindern starben acht bereits im Kleinkindalter.

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veröffentlicht von Marianne Peilstöcker am 21. Mai 2010
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Pfingstbotschaft 2010 des Ökumenischen Rates der Kirchen

logo oekumenischer Rat der Kirchen

„Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.“ (Apostelgeschichte 2, 38)

Wie bei dem ersten Pfingstfest werden Christen auch in diesem Jahr auf der ganzen Welt in ihren Kirchen in Hunderten von Sprachen Pfingsten feiern und Loblieder zur Ehre Gottes anstimmen.

Jesu Jünger empfingen damals die Gabe des Heiligen Geistes, weil sie vertrauensvoll darauf gewartet hatten. Sie hatten sich versammelt, um im Vertrauen auf Gottes Verheißung zu warten.

Heute ist der Ruf zur Umkehr wichtiger denn je für alle, die Jesus Christus nachfolgen und Sinn im Leben finden wollen, indem sie denen dienen, die leiden, welchen Namen ihr Leid auch haben mag.

„Als sie das aber hörten, ging’s ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den anderen Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun?“
(Apostelgeschichte 37)

Viele warten auf die Gabe des Heiligen Geistes. Es gibt heute auf der Welt eine kleine Gruppe von Demütigen, die umkehren wollen, die um Vergebung bitten für in der Vergangenheit begangene Fehler, wie Angriffe auf Gottes Geschenk des Lebens durch die Herstellung von Massenvernichtungswaffen.

Hoffnung auf Umkehr können wir heute in den Schritten erkennen, die einige der „Großen“ dieser Welt unternommen haben, um frühere Exzesse von Überheblichkeit und Herrschaftsdrang wiedergutzumachen. Ja, alles ist möglich für den, der zu Christus umkehrt und in der Kraft des Geistes versucht, diejenigen von ihren Vorhaben abzubringen, die noch immer glauben, dass Frieden nur durch die Drohung mit Atomwaffen erreicht werden kann.

Mögen die Mutigen dieser Welt, die mit dem Abbau ihrer Atomwaffenarsenale begonnen haben, sich nun beherzt dafür einsetzen, dass mehr Mittel für das Wohlergehen jener Bevölkerungen zur Verfügung stehen, die Opfer solcher Zerstörung geworden sind, und dass mehr Mittel für jene Völker bereitgestellt werden, die unter den Qualen von Hunger und Kriegsgewalt leiden und denen danach verlangt, der Welt ihr Wissen mitzuteilen.

Wir möchten erklären: „Mit Gott ist alles möglich!“

Die vollständige Pfingstbotschaft der Präsidentinnen und Präsidenten des ÖRK können Sie auf der Seite des Ökumenischen Rates der Kirchen lesen.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 20. Mai 2010
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Gottesdienst am Pfingstmontag, den 24. Mai 2010

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Gottesdienst

Pfingstmontag

Sonntag, den 24. Mai, um 9.45 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht im Brief an die Epheser, Kapitel 4, Verse 11-16.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 20. Mai 2010
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Gottesdienst am Pfingstsonntag, den 23. Mai 2010

Gottesdienst mit Abendmahl

Pfingstsonntag

Sonntag, den 23. Mai, um 9.45 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht im 1. Brief an die Korinther, Kapitel 1, Verse 12-16.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 19. Mai 2010
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Spurensuche am Montag, den 17. Mai 2010


Herzlich willkommen zur Spurensuche am Montag, dem 17. Mai 2010

Zeugnis

„ihr sollt Zeugnis ablegen.“
(aus dem Evangelium nach Johannes 15,27)

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veröffentlicht von Uta Höck am 17. Mai 2010
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Christi Himmelfahrt und E.T. – Der Außerirdische

Am Donnerstag, den 13. Mai 2010 versammelten sich alle evangelischen Gemeinden aus Friedrichsdorf zum Christi Himmelfahrt Gottesdienst in Burgholzhausen. Das Thema der Predigt war die Apostelgeschichte Kapitel 1 die Verse 3-11, in der die Himmelfahrt Jesu Christi beschrieben wird. Pfarrer Peter Lehwalder verglich die biblische Geschichte mit der ersten Mondlandung der Menschheit und spannte den Bogen zum Film „E.T. – Der Außerirdische“ von Steven Spielberg aus dem Jahre 1982.
Der gutbesuchte Gottesdienst endete mit einem Kirchencafé, welches den Mitgliedern der Gemeinden die Chance gab sich bei Brezeln, Saft, Kaffee/Tee und Kuchen auszutauschen. Vom Kirchencafé stammen auch die folgenden Bilder.

veröffentlicht von Mathias Burbach am 16. Mai 2010
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Ökumenischer Kirchentag München 2010

Log Ökumenischer Kirchentag München 2010

Zur Zeit findet in München der zweite Ökumenische Kirchentag unter dem Leitwort
Damit ihr Hoffnung habt
statt.

Das Leitwort ist dem 1. Petrusbrief im Neuen Testament (Kapitel 1, Vers 21) entlehnt. In einer Zeit von Umbrüchen und einer tiefgreifenden Vertrauenskrise möchte das höchste Leitungsgremium des 2. ÖKT mit dem Verweis auf die gemeinsame Hoffnung aller Christinnen und Christen ein Signal der Ermutigung geben.

„Aus gemeinsamer Verantwortung suchen wir nach Formen gemeinsamen Handelns“, erklärt das Gemeinsame Präsidium in der Orientierungshilfe . Das gemeinsame Zeugnis und Engagement in der Welt könne „nur dann glaubwürdig“ gegeben werden, „wenn wir auf der Suche nach der sichtbaren Einheit aller Christinnen und Christen bleiben“.
Wir Christinnen und Christen wollen gemeinsam die Welt mitgestalten und Hoffnungszeichen setzen. Beim 2. Ökumenischen Kirchentag stehen folgende Themen im Mittelpunkt:

Verantwortlich handeln – Christsein in der einen Welt
Miteinander leben – Christsein in der offenen Gesellschaft
Suchen und finden – Christsein und die vielfältigen Orientierungen
Glauben leben – Christsein in der Vielfalt der Kirchen

Auch wenn es nicht das gleiche ist, ein bisschen dabei sein kann man auch zuhause am Computer.
Auf der Webseite des ökumenischen Kirchentages ist viel zu Lesen, zu hören und zu sehen, von der Vielfalt der Meinungen, hoffnungsvollen Stimmen, auch zur Ökumene.
Es lohnt sich, mehr als einen Blick zu darauf werfen.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 15. Mai 2010
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