Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Verstärkung an Bord

veronika-heckel Uta-Hoeck andre-schmidt Das Team Öffentlichkeitsarbeit hat Verstärkung bekommen. Veronika Heckel und Uta Höck werden jetzt von André Schmidt unterstützt. Die erste mehrstündige Sitzung war schon sehr produktiv. Das Egebnis ist eine Postkarte für Kinder, mit der für den Kindergottesdienst geworben werden soll.
Veronika Heckel Uta Höck André Schmidt

veröffentlicht von Uta Höck am 31. Juli 2010
in Kindergottesdienst, Kirchenvorstand | 0 Kommentare

Gottesdienst am Sonntag, den 1. August

Gottesdienst mit Abendmahl

9. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, den 1. August, um 9.45 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht im Buch des Propheten Jeremia, Kapitel 1, Verse 4-10.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 27. Juli 2010
in Gottesdienste, Termine | 0 Kommentare

Philipp Melanchthon, der „Außenminister der Reformation“, wird in seinem 450. Todesjahr weithin gewürdigt

Martin Luthers Freund und Helfer

Philipp Melanchthon, der „Außenminister der Reformation“, wird in seinem 450. Todesjahr weithin gewürdigt

Von Petra Buch und Katrin Neuwirth

Zahlreiche Ausstellungen, von Worms bis Wittenberg, erinnern an den Theologen, der auch die Sterne und die deutsche Grammatik erforschte.

Schon als Kind war er ein kleines Genie, sprach Latein, liebte klassische Literatur. Mit nicht einmal 13 Jahren zog es den späteren Reformator und Humanisten Philipp Melanchthon, der am 16. Februar 1497 in Bretten in Baden-Württemberg geboren wurde und am 19. April 1560 in Wittenberg starb, zum Studium nach Heidelberg. Bereits 1518 lehrte er auf Vermittlung seines Ziehvaters Johannes Reuchlin (1455–1522) als Professor für Griechisch und Hebräisch, später auch Philosophie und Bibelwissenschaften, an der Universität «Leucorea» in Wittenberg. In der Stadt traf er den Theologen Martin Luther (1483–1546). An seiner Seite wurde Melanchthon zu einer treibenden Kraft der kirchenpolitischen Reformation in Deutschland und Europa.

«Melanchthon war ein Workoholic, er hat bis an die Grenzen unermüdlich gearbeitet, allein mehr als 9000 Briefe verfasst», beschreibt ihn Stephan Dorgerloh, Beauftragter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Wittenberg für die Lutherdekade. «Er war in der Tat so etwas wie ein Universalgenie, er beschäftigte sich mit vielem, von der Grammatik bis zur Astronomie.» In der Kleinstadt an der Elbe lebte der hochgebildete Mann aus dem Badischen etwa 40 Jahre lang, heiratete auf Betreiben Luthers Katharina Krapp, die Tochter eines angesehenen Bürgers, wurde Familienvater. Sein Wohnhaus zählt seit 1996 zum Unesco-Welterbe, das Renaissancegebäude ist heute ein Museum.

«Melanchthon war der Außenminister der Reformation», sagt Dorgerloh. Und: «Als Humanist suchte er das wechselseitige Gespräch, er hat verschiedene Brücken gebaut zu den Konfessionen.» Zu Unrecht habe er in der Öffentlichkeit lange im Schatten des Protestanten Martin Luther gestanden. Melanchthons «Confessio Augustana» (1530, «Augsburger Bekenntnis»), «Apologie der Augustana» (1531) und «Tractatus de potestate papae» (1537, «Traktat über die Gewalt und den Primat des Papstes») gehören zu den grundlegenden Bekenntnisschriften der Reformation.

Humanist und Theologe

Mehrere Museen und Institutionen haben anlässlich des 450. Todestags Melanchthons Ausstellungen organisiert. So präsentiert die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena bis 15. November mehr als 50 Werke von Philipp Melanchthon, seiner Zeitgenossen und Mitstreiter unter dem Titel «Philipp Melanchthon (1497–1560) – Vordenker der Reformation». Ausgestellt sind vor allem Drucke und Handschriften.

Die Wanderausstellung «Melanchthon – Grenzen überwinden» ist gerade im Melanchthonhaus Bretten zu Ende gegangen und vom 28. Juli bis 3. September in der Bibliothek der Evangelischen Kirche Speyer zu sehen. Die Schau zeigt auf 20 Tafeln, wie sehr Melanchthon sein Leben lang die Überwindung kirchlicher und politischen Grenzen in Europa anstrebte.

Dem «Humanisten und Theologen Philipp Melanchthon» widmet auch die Stadtbibliothek Worms eine Schau. Die Bibliothek verfügt über einen großen Fundus von Schriften Melanchthons. Zu sehen sind 16 Melanchthondrucke aus der Wormser Lutherbibliothek, dazu noch mehr als 50 theologische, überwiegend aber altphilologische Werke, von Melanchthon verfasst oder bearbeitet, übersetzt oder mit Vorwort versehen.

Melanchthonhaus Wittenberg, Telefon (0 34 91) 40 32 79. Universitäts- und Landesbibliothek Jena, Telefon (0 36 41) 94 01 00. Europäische Melanchthon-Akademie mit Melanchthonhaus Bretten, Telefon (0 72 52) 94 41 12. Stadtbibliothek Worms, Telefon (0 62 41) 8 79 70. Bibliothek Evangelische Kirche der Pfalz, Speyer, Telefon (06232) 66 74 15. Internet http://www.melanchthon.com

Quelle: Taunus Zeitung

veröffentlicht von Uta Höck am 27. Juli 2010
in Kirchengeschichte, Presse | 0 Kommentare

Knapp zwei Drittel der Deutschen gehören christlicher Kirche an

ekd_logo

Hannover (epd). Fast zwei Drittel der Bevölkerung Deutschlands gehörten Ende 2008 einer christlichen Kirche an. 25,2 Millionen Menschen waren Mitglied der römisch-katholischen, 24,5 Millionen der evangelischen und 1,5 Millionen der orthodoxen Kirche, wie aus der neuen Auflage der Broschüre „Evangelische Kirche in Deutschland – Zahlen und Fakten zum kirchlichen Leben“ hervorgeht, die die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) am Mittwoch veröffentlicht hat.

Lesen Sie hierzu den Artikel der EKD vom 21.7.2010

veröffentlicht von Uta Höck am 25. Juli 2010
in Allgemeine Beiträge, Kirche in der Gesellschaft, Presse | 0 Kommentare

Gottesdienst am Samstag, den 24. Juli 2010

gottesdienst.jpg

Gottesdienst

vor dem 8. Sonntag nach Trinitatis

Samstag, den 24. Juni 2010, um 18.00 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht im 1. Brief an die Korinther, Kapitel 6, Verse 9-14, 18-20.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 21. Juli 2010
in Gottesdienste, Termine | 0 Kommentare

EKD beschließt Durchsicht der Lutherbibel

ekd_logo

Lenkungsausschuss möchte Ergebnis vor 2017 präsentieren

Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat eine „Durchsicht der Lutherbibel“ beschlossen und einen Lenkungsausschuss eingesetzt, dem u.a. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Exegese, Praktische Theologie, Liturgik und Germanistik angehören. Geplant ist, die durchgesehene Bibel möglichst vor dem Jahr 2017 der Öffentlichkeit vorzustellen.

Lesen Sie hierzu den Artikel der EKD vom 14.7.2010

veröffentlicht von Uta Höck am 21. Juli 2010
in Allgemeine Beiträge, Presse | 0 Kommentare

Schluss mit dem Fanatismus: Religion als Friedensstifter

Konfliktbewältigung – Nordirland und anderswo: Kein Tag vergeht, an dem die Medien nicht von Gewalt, Konflikten und gar Kriegen berichten, in die „Religion“ in irgendeiner Weise involviert ist. Dabei geht es auch anders – für Religionen als Friedensstifter gibt es zahlreiche Beispiele. Höchste Zeit für die Politik, dieses Potenzial endlich zu nutzen.

Lesen Sie dazu den Artikel auf www.evangelisch.de von Markus Weingardt

veröffentlicht von Jutta Knorr am 15. Juli 2010
in Leben im Glauben, Ökumene | 0 Kommentare

Gottesdienst am Sonntag, den 18. Juli

gottesdienst.jpg

Gottesdienst

7. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, den 18. Juli, um 9.45 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht im Brief an die Philipper, Kapitel 2, Verse 1-4.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 15. Juli 2010
in Gottesdienste, Termine | 0 Kommentare

Gottesdienst am Sonntag, den 11. Juli

gottesdienst.jpg

Gottesdienst

6. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, den 11. Juli, um 9.45 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht in der Apostelgeschichte, Kapitel 8, Verse 26-39.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 8. Juli 2010
in Gottesdienste, Termine | 0 Kommentare

Debatte über das „Maß des Menschlichen“ im Internet

ekd_logo

Der amtierende Ratsvorsitzende der EKD, Nikolaus Schneider, mahnte in einer Debatte beim medienforum.nrw, auch im Internet müsse „das Maß des Menschlichen“ gewahrt bleiben. Dies aber sei bei vielen Inhalten und Plattformen des World Wide Web nicht der Fall. Insbesondere fehlten Schutzräume für Kinder und Jugendliche, in denen sie lernen könnten, sich sicher und frei zu entfalten.

Lesen Sie hierzu den Artikel der EKD vom 1.7.2010

veröffentlicht von Uta Höck am 8. Juli 2010
in Allgemeine Beiträge, Kirche in der Gesellschaft, Presse | 0 Kommentare