Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Posaunenchor auf dem Eulenfest

Neben vielen anderen Attraktionen wird auch der Posaunenchor unserer Kirchengemeinde auf dem Eulenfest zu hören und zu sehen sein.
Zum Einen natürlich beim
Familiengottesdienst um 10:30 in der evangelischen Kirche,
ebenso wie auch die Flötengruppe.
Und zum anderen um 12 Uhr vor der Kirche gegenüber vom Rathaus mit einem halbstündigen Programm.
Und wer dann Lust bekommt, selber ein Blechblasinstrument auszuprobieren, kann das auf dem Workshop um 14 Uhr im evangelischen Gemeindehaus tun.
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veröffentlicht von Jutta Knorr am 29. August 2010
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Bläserfortbildung in den Ferien

Die Kyritzer Bläserrüste

In den Sommerferien waren drei Bläser aus unserem Posaunenchor auf einem Bläserlehrgang. Wir fuhren dazu in die Prignitz in die Stadt Kyritz, um die von Landespoaunenwartin Barbara Barsch veranstaltete Kyritzer Bläserrüste zu besuchen. Aber warum gerade dort hin? Diese Frage muss zwar jeder für sich selbst beantworten, aber meine Antwort lautet:
Die Kyritzer Bläserrüste ist Leben auf 120 Prozent!

Lehrgangsteilnehmer der Kyritzer Bläserrüste


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veröffentlicht von Jutta Knorr am 26. August 2010
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Taizé: Zeichen der Versöhnung

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Jedes Jahr versammeln sich Zehntausende Jugendliche auf der Suche nach Sinn und Orientierung im französischen Taizé. Das heutige weltweit große Ansehen der christlichen Kommunität von Taizé in Burgund konnte sich ihr Gründer Frère Roger anfangs nicht vorstellen. Geboren wurde er als Roger Schutz am 12. Mai 1915 im Schweizer Jura. Geprägt wird er vom Vorbild seiner Großmutter, die im Ersten Weltkrieg Flüchtlinge aufnahm und sich für die Versöhnung von evangelischen und katholischen Christen einsetzte. Mit geliehenem Geld kaufte der 25-jährige, den eine schwere Tuberkulose hellhörig für das Leid anderer Menschen gemacht hatte, ein baufälliges Haus in dem verarmten 40-Seelen-Dorf Taizé. Hier, unweit von Cluny, dem Zentrum der Kirchenerneuerung des Mittelalters, wollte er eine christliche Gemeinschaft ins Leben rufen, die in „Einfachheit und Herzensgüte ein Zeugnis des Friedens, der Güte und der Versöhnung lebt“. Dies ist ihm gelungen.

Lesen Sie hierzu den Artikel der EKD vom 19.8.2010

veröffentlicht von Uta Höck am 26. August 2010
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Gottesdienst am Samstag, den 28. August 2010

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Gottesdienst

vor dem 13. Sonntag nach Trinitatis

Samstag, den 28. August 2010, um 18.00 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht im 1. Buch Mose, Kapitel 4, Verse 1-16a.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 25. August 2010
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Für Kinder und Familien: 2. Rathaus-Eulenfest in Burgholzhausen

Am Sonntag, 5. September 2010, können Kinder beim 2. Rathaus-Eulenfest in und um das Alte Rathaus erleben, dass Burgholzhausen ein Dorf für Kinder ist. Sie dürfen sich schminken lassen, Vogelscheuchen bauen, an einer Rallye durch den historischen Ortskern teilnehmen, neue und alte Straßenspiele kennen lernen, töpfern, Specksteine feilen, einer Märchenerzählerin lauschen, bei einem Workshop Blasinstrumente ausprobieren und vieles mehr. Zwischendurch können sie sich mit Getränken und kleinen Leckereien stärken. Veranstaltet wird das Fest vom Verein Altes Rathaus Burgholzhausen e.V. in Zusammenarbeit mit allen Vereinen, Kirchen, Schulen und Kindergärten des Stadtteils. Das Fest beginnt um 10:30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Kirche, anschließend begrüßt der Bürgermeister und Schirmherr der Veranstaltung Horst Burghardt um 11:15 Uhr zusammen mit Ortsvorsteher Heinz Reinhardt die Festgäste am Alten Rathaus in Burgholzhausen. Ab 18:00 Uhr spielen u.a. die Rockband Sixwaytraffic und die Bigband der Feuerwehr Friedrichsdorf. Der Eintritt ist frei.

veröffentlicht von Uta Höck am 24. August 2010
in Allgemeine Beiträge, Flötengruppen, Gottesdienste, Kindergottesdienst, Konfirmanden, Ökumene, Posaunenchor, Senioren, Termine | 0 Kommentare

„E-WIE-EVANGELISCH“ – Die Bergpredigt

Das Hufeisen über der Zimmertür – allerdings richtig herum aufgehängt – bringt Glück. Die schwarze Katze bringt Pech – genauso der zerbrochene Spiegel und wenn der 13. eines Monats auf den Freitag fällt, dann sowieso. Für das Glück sind dann wieder die Schornsteinfeger zuständig und – selten genug – vierblättrige Kleeblätter. Das alles – uns sonst manches Maskottchen und der Talisman in der Hosentasche sind nichts anderes als Aberglaube. Darüber spricht Matthias Pöhlmann, Weltanschauungsbeauftragter von der Evangelischen Zentralstelle für Welttanschauungsfragen in Berlin, in dem neuesten Comic-Videoclip aus der Reihe „E-wie-Evangelisch“: „Aberglaube ist im Grunde die Vorstellung, dass man sich an bestimmten Dingen festhält, an Zaubersprüchen, an bestimmten Gegenständen, die einem Kraft spenden sollen.“ Wer sein Herz an einen Zauberschnickschnack hängt, steht in der Gefahr das Wesentliche aus dem Auge zu verlieren, so die Botschaft des Weltanschauungsbeauftragten.

Das Wesentlich, das aus dem Blick geraten kann, ist für Christen Gott selbst, weiß Matthias Pohlmann. Deswegen habe der Reformator Martin Luther auch erklärt: „woran Du Dein Herz hangest, ist Dein Gott.“ Und so ist mit dem Thema „Aberglaube“ nicht nur das harmlos wirkende Maskottchen in der Hosentasche gemeint, sondern all das, was im Handeln und Denken dazu führt, dass etwas selbst zum Gott wird.

Und Heilslehren, die als Aberglaube daher kommen, so der Weltanschauungsbeauftragte Matthias Pöhlmann, bedienen sich nicht selten bei christlichen Symbolen und Überlieferungen. Hoch im Kurs seien dabei die Engel, die in der Esoterik als so etwas wie kosmische Tankstellen missverstanden werden. Matthias Pöhlmann bedauert deshalb, dass die Engel sich nicht wehren können.

Hier geht’s zum Video.

veröffentlicht von Uta Höck am 19. August 2010
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Gottesdienst am Sonntag, den 22. August

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Gottesdienst

12. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, den 22. August, um 9.45 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht in der Apostelgeschichte, Kapitel 3, Verse 1-10.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 17. August 2010
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Kirchen in Deutschland begehen erstmals Tag der Schöpfung

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Frankfurt a.M. (epd). Die christlichen Kirchen in Deutschland begehen am 3. September erstmals einen bundesweiten Tag der Schöpfung. Der ökumenische Umwelttag werde künftig jedes Jahr am ersten Freitag im September begangen, teilte die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) am Mittwoch in Frankfurt mit. Die zentrale Feier findet in diesem Jahr in der griechisch-orthodoxen Gemeinde Hl. Johannes der Täufer im rheinischen Brühl zwischen Köln und Bonn statt.

Lesen Sie hierzu den Artikel der EKD vom 11.8.2010

veröffentlicht von Uta Höck am 17. August 2010
in Allgemeine Beiträge, Kirche in der Gesellschaft, Ökumene, Presse, Termine | 0 Kommentare

Spurensuche am Montag, den 16. August 2010


Herzlich willkommen zur Spurensuche am Montag, dem 16. August 2010

Abschied vom Bisherigen

Saulus aber schnaubte noch mit Drohen und Morden gegen die Jünger des Herrn… Und als er seine Augen aufschlug, sah er nichts…. Hannanias:… „dass du wieder sehend und mit dem heiligen Geist erfüllt werdest.“ Sogleich fiel es von seinen Augen wie Schuppen. (aus der Apostelgeschichte Kapitel 9)

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veröffentlicht von Uta Höck am 16. August 2010
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Was ist das eigentlich: Leben?


Pfarrerin Buchberger, Pfarrer Klepper, Pfarrer Daum


Band Impuls

Ein ökumenischer Gottesdienst lebendig und wendungsreich wie das Leben selbst war das am letzten Sonntag in der evangelischen Kirche in Friedichsdorf und zwar noch bevor er richtig begann. Denn Petrus hatte vor dem Start um 10 Uhr die Himmelsschleusen weit geöffnet und es regnete in Strömen, so dass die ursprünglich für die Sommerbrücken-Bühne hinter dem Rathaus geplante Veranstaltung dann doch im Gotteshaus in der Hugenottenstrasse stattfand – was nicht wenige der Besucher sehr bedauerten.
Dennoch und vielleicht gerade deshalb wurde es eine gelungene Sache, denn die beteiligten Gemeinden aus ganz Friedrichsdorf hatten durch die aktiven Gemeindeglieder, Pfarrerin Buchberger, Pfarrer Daum und Pfarrer Klepper und die Band Impuls einen abwechslungsreichen und lebhaften Gottesdienst gestaltet, der sich der Frage annahm, was denn nun das Leben sei. Die vielfältigen Beiträge in Form von Gesang, Musik, Predigten und Lesungen spiegelten dabei das ganze Spektrum dieser schwierigen Frage wider und gaben überraschende, tiefgründige, aber auch heitere und lebensweise Antworten zum Thema.
Das Zusammenspiel aller Beiträge klappte dabei sehr gut und die winzigen Unsicherheiten im Ablauf zeigten zudem auf sympathische Weise, das Leben eben auch immer vom Miteinander und den kleinen Schwierigkeiten es optimal zu gestalten, geprägt ist.
Insgesamt eine sehr gelungene Veranstaltung für die man die Organisatoren loben muss und die Lust auf mehr macht.

Text und Bilder: André Schmidt

veröffentlicht von Jutta Knorr am 11. August 2010
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