Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Gottesdienst am Samstag, den 30. Oktober

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Gottesdienst

vor dem Reformationsfest

Samstag, den 30. Oktober 2010, um 18.00 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht im Brief an die Römer, Kapitel 7, Verse 14-25.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 30. Oktober 2010
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Kirche und erneuerbare Energien

Der Dekanats-Umweltkreis lädt alle Interessierten zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Kirche und erneuerbare Energien“ ein, die

am 11. November
um 18.00 Uhr
im Evangelischen Dekanat (Heuchelheimer Straße 20, Bad Homburg)

stattfindet. „Verschiedene Studien weisen nach, dass in Deutschland eine hunderprozentige Versorgung mit Erneuerbaren Energien bis spätestens 2050 möglich ist. Dennoch wird in Wirtschaft und Politik über eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke gesprochen. Das verzögert den Einstiegsfahrplan in einen Paradigmenwechsel der Energieversorgung, der dringend notwendig ist“, meint Dr. Alexander Dietz, Koordinator des Umweltkreises. In der EKHN wird über einen solchen Paradigmenwechsel nicht nur nachgedacht, sondern es werden konkrete Schritte gegangen, die Nachhaltigkeit und Bewahrung der Schöpfung zum Ziel haben. Darüber soll Zeit zur Information und zum gegenseitigen Gespräch sein. Als Referent und Gesprächspartner konnte der EKHN-Umweltpfarrer Dr. Hubert Meisinger gewonnen werden.

veröffentlicht von Uta Höck am 28. Oktober 2010
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Gemeindefest am 7. November 2010

Wir feiern am

Sonntag, den 7. November 2010,

ab 15 Uhr in der Turnhalle „Am Sauerborn“

unser jährliches Gemeindefest. Wir beginnen das Gemeindefest dieses Jahr mit einer Andacht um 15 Uhr. Danach werden selbstgebackene Kuchen, Waffeln und Würste angeboten. Während des Festes wird für die jüngeren Kinder eine Spiel- und Bastelecke eingerichtet. Es spielen der Posaunenchor und  die Flötengruppe der Kirchengemeinde. Außerdem werden eine Tombola und ein Bingo angeboten.

veröffentlicht von Uta Höck am 27. Oktober 2010
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Vortragsabend mit Anselm Grün: „Wege aus der Depression – verwandle deine Angst“

Vortrag „Wege aus der Depression – verwandle deine Angst“

am 8. November 2010

um 20.00 Uhr im Kurhaus Bad Homburg

Bad Homburg, 8. November 2010. Anselm Grün ist Benediktinerpater, Autor spiritueller Bücher, Referent zu spirituellen Themen, geistlicher Berater und Kursleiter für Meditation, Kontemplation und geistliches Leben. Er ist, nach Verlagsangaben, einer der meistgelesenen deutschen Autoren der Gegenwart. Seine Bücher wurden in mindestens dreißig Sprachen übersetzt. Bisher hat der Pater über 300 Bücher veröffentlicht. Diese haben weltweit eine Gesamtauflage von über 14 Millionen Exemplaren erreicht und wurden in mindestens 30 Sprachen übersetzt. In den siebziger Jahren hat er psychologische Kurse bei dem Diplomat, Psychotherapeut und Zen-Lehrer Karlfried Graf Dürckheim besucht und sich mit der Psychologie von Carl Gustav Jung auseinandergesetzt.

Fast 10.000 Menschen nehmen sich jedes Jahr in Deutschland das Leben (nach Angaben der „Stiftung Deutsche Depressionshilfe“). Das sind deutlich mehr als durch Verkehrsunfälle, Drogenmissbrauch, Gewaltverbrechen und Aids zusammen sterben. Vor dem Hintergrund, dass 90 Prozent aller Selbsttötungen in Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung, meist einer Depression stehen, ist es wichtig, Wege aus einer Depression aufzuzeigen.

„Angst kennt jeder Mensch. Aber nicht jede Angst lähmt“, sagt Pater Anselm Grün. Doch viele Menschen erlebten Angst als etwas Bedrohliches: die Angst vor der Arbeitslosigkeit, die Angst vor der Krankheit, die Angst zu versagen, die Angst vor dem Tod. Angst sei häufig das bestimmende Thema in Psychotherapien. „In der Bibel geht Jesus auf die verschiedenen Ängste des Menschen ein“, so der 65-jährige Cellerar der Abtei Münsterschwarzach weiter. „In der Art und Weise, wie er auf die Ängste antwortet, könnte man eine Angsttherapie entwickeln. In meinem Vortrag geht es darum, wie wir mit unseren Ängsten ins Gespräch kommen, so dass sie uns nicht mehr vom Leben abhalten, sondern zum Leben führen.“

Karten für den Abend mit Anselm Grün sind ungefähr ab Anfang August zu sechs Euro (keine Ermäßigung) bei der Tourist Info Bad Homburg erhältlich (Louisenstr. 58, im Kurhaus, Tel. 6172/178-3710 bis 3713).

Zur Person

Anselm Grün legte 1964 sein Abitur am Riemenschneider-Gymnasium in Würzburg ab und trat noch im selben Jahr ins Noviziat an der nahe gelegenen Benediktiner-Abtei Münsterschwarzach ein. Von 1965 bis 1971 studierte er Philosophie und Theologie in St. Ottilien und in Rom. 1974 promovierte er zum Doktor der Theologie, wobei er sich in seiner Dissertation mit Karl Rahner beschäftigte. 1974 bis 1976 studierte Anselm Grün Betriebswirtschaftslehre in Nürnberg. Sein erstes Buch erschien 1976 und trägt den Titel „Reinheit des Herzens“. Bis zum heutigen Tage folgten circa 200 weitere spirituelle Bücher. Seit dem Jahre 1977 ist er als Cellerar der Abtei Münsterschwarzach verantwortlich für die wirtschaftliche Leitung der Abtei mit ihren insgesamt 20 Betrieben und der Missionsarbeit. Anselm Grün hat seit den 1970er Jahren mit seinen Mitbrüdern nach neuen Aufbrüchen in der Spiritualität gesucht. So ließ er sich vor allem von der Psychologie Carl Gustav Jungs inspirieren und widmete sich intensiv asiatischen Meditationstechniken.

veröffentlicht von Uta Höck am 25. Oktober 2010
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Friedrichsdorfer Gespräch Spiritualität und Heilung

kontemplation-und-mystik

Buchvorstellung: Das Gebet der Stille – Eine Hinführung zur Kontemplation

Mittwoch, den 27. Oktober 2010, um 20.00 Uhr

salus Klinik, Landgrafenplatz 1, Friedrichsdorf

Lesung (Pfarrer S.-J. Haack)und Musik (Jutta Hikel)

Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft christlicher Gemeinden Friedrichsdorf (ACGF)

Eintritt frei – Spende erwünscht

veröffentlicht von Uta Höck am 24. Oktober 2010
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Gemeindebrief Oktober – November 2010

Sie finden in unseren Gemeindebriefen Informationen über Veranstaltungen und die Geburtstage unserer Gemeindeglieder. Wir veröffentlichen die Gottesdiensttermine und geben unter der Rubrik Freud und Leid Auskunft über Beerdigungen, Trauungen und Taufen in unserer Gemeinde. Am Anfang steht immer eine theologische Deutung.

Gemeindebrief Oktober – November 2010

Zum Lesen des Gemeindebriefes benötigen Sie den Adobe-Reader.
Sie können ihn hier herunter laden.

veröffentlicht von Uta Höck am 21. Oktober 2010
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Gottesdienst am Sonntag, den 24. Oktober

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Gottesdienst

21. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, den 24. Oktober, um 9.45 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht bei Jeremia, Kapitel 11, Verse 4-7,10-14.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 20. Oktober 2010
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Ghandis Weisheit

„WÄHREND ICH zwischen Fernsehkanälen surfe, komme ich zufällig in einem amerikanischen Sender ( Fox – ist kaum zu glauben) zu einem Interview mit dem Enkel von Mahatma Gandhi. Mein Großvater sagte uns, wir sollen den Feind lieben, selbst dann, wenn wir gegen ihn kämpfen“ sagte er, „er kämpfte entschlossen gegen die Briten, aber liebte sie.“ ( Ich zitiere aus dem Gedächtnis.)

Kommentar von Uri Avnery

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veröffentlicht von Uta Höck am 16. Oktober 2010
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Nachgedacht – Gemeindebrief Oktober – November 2010

nachgedacht

Radeln an der Donau

An der Donau entlang mit dem Rad zu fahren, ist auch für Ungeübte kein Problem. Es geht fast immer auf gut ausgebauten Wegen vorwärts. Wir treten in die Pedale und nehmen Fahrt auf. Nur das Wetter macht uns Sorgen. Der Himmel ist bewölkt, jederzeit kann es regnen. Gut, dass wir mit allem Nötigen ausgestattet sind; die Regenhose lässt sich schnell überziehen.
Zusammen mit 12 weiteren Pfarrerinnen und Pfarrern und unserem Propst Dr. Rink reisen wir mit dem Rad auf dem Donauradweg entlang von Passau nach Wien. Wir folgen einem majestätischen Strom und unserer inneren Unruh, die uns unablässig in die Pedalen treten lässt.
Auf unserer Reise möchten wir die Evangelische Kirche von Österreich in ihrer Diasporasituation kennenlernen. Diaspora, das heißt, dass in Österreich von ca. 8. Millionen Einwohnern nur etwa 330.000 evangelisch sind. Was das bedeutet, wollten wir erfahren. Im Vergleich zu den mächtigen Klosteranlagen der Katholischen Kirche wirken die evangelischen Kirchen klein und bescheiden.
Man muss sie suchen. Dann aber entwickeln sie einen besonderen Reiz, etwa die reformierte Kirche in Wien, die von außen nicht als Kirchen erkennbar sein durfte und nur von einem Hinterhof aus betreten werden konnte. Im Inneren dagegen überrascht sie die Besucher mit einer vielgestaltigen Rosenornamentik. Es gibt sie also die Spuren des Protestantismus im katholischen Wien. Man muss sie nur suchen.
Die Pfarrerin in Krems muss weite Wege zurücklegen, wenn sie ihre Gemeinde zusammenhalten will. Die Konfirmanden kommen aus einem Umkreis von ca. 40 km und treffen sich sonntags zum Gottesdienst und danach zum Unterricht. Religionsunterricht gibt die Kollegin in sechs verschiedenen Schulen in Klassen von 3 bis 18 Kindern. Pionier und Organisationsgeist ist gefragt, besonders wenn es um die Gebäudeerhaltung geht oder um Finanzierungsfragen.
Übrigens die Kirche von Österreich kennt keine Kirchensteuer. Die Gemeinden erheben Mitgliedsbeiträge, die manchmal sogar gerichtlich eingeklagt werden müssen. Eine Minderheitskirche hat es nicht leicht, aber sie ist sich zugleich ihrer Geschichte bewusster und stolz darauf. Was uns in Deutschland selbstverständlich erscheint, wird dort als Ergebnis mutiger Arbeit und beharrlichen Glaubens verstanden.
Wie es weitergehen wird, liegt in Gottes Hand. Fusionen und Kooperationen zwischen Gemeinden stehen an, so wie auch in Deutschland. Vielleicht ist aber die österreichische Kirche besser darauf vorbereitet? Wir wünschen es ihr.
Während wir durch die Wachau radeln kommt die Sonne heraus und gibt den Blick frei auf eine uralte Kulturlandschaft mit Weinbergen und Obstplantagen. Es ist wirklich schön hier. Man bekommt einen anderen Blick für die Dinge, als wenn man mit dem Auto unterwegs wäre. Alles rückt näher zusammen und wird intensiver erlebt.
Am Ende eines Tages weiß und spürt man, was man geleistet hat und ist stolz darauf. Das Essen schmeckt wie sonst nie und der Schlaf kommt leicht und schnell. Früh morgens geht es dann wieder los, auf ein Neues, mit Gottes Geleit und Segen.

Herzliche Grüße
Pfarrer Peter Lehwalder

veröffentlicht von Jutta Knorr am 15. Oktober 2010
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Familiengottesdienst zur Kinderbibelwoche am Sonntag, den 17. Oktober

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Sonntag, den 17. Oktober 2010, um 10.30 Uhr

in der Evangelischen Kirche

mit dem Abschluß der Geschichte zur Kinderbibelwoche
Störenfriede

Im Anschluß an den Gottesdienst laden wir Sie zu einer Tasse Tee oder Kaffee und einem Stück Kuchen ein.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 14. Oktober 2010
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