Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Gottesdienst am Sonntag, den 2. Januar

Gottesdienst mit Abendmahl

1. Sonntag nach Weihnachten

Sonntag, den 2. Januar, um 9.45 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht in
Johannes Kapitel 7, Verse 14-18.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 29. Dezember 2010
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Berührungspunkte zwischen Theologie und Medizin

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Grußwort des Leitenden Bischofs der VELKD bei der Besetzung der Stiftungsprofessur „Spiritual Care“

21. Dezember 2010

„Es gibt mittlerweile genügend Berührungspunkte und Überschnei-dungen zwischen Theologie und Medizin, bei denen der Mensch als Einheit von Körper, Geist und Seele wahrgenommen wird.“ Diese Auffassung hat der Leitende Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD), Landesbischof Dr. Johannes Friedrich (München), vertreten. In seinem Grußwort anlässlich der Einrichtung der deutschlandweit ersten Professur für das Fach „Spiritual Care“ am Interdisziplinären Zentrum für Palliativmedizin am Klinikum der Universität München am 21. Dezember sagte Friedrich, er sei „froh, dass dieser Graben aus meiner Sicht heute an vielen Stellen überwunden ist“. „Besonders am Ende des Lebens ist es wichtig, den Menschen als Ganzes wahrzunehmen mit seinen körperlichen und seinen seelischen Bedürfnissen. Im Umgang mit Sterben und Tod ist es unabdingbar das Miteinander von Theologie und Medizin in den Blick zu nehmen“, betonte der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Den Graben zwischen den Disziplinen in genau diesem Bereich zu überwinden halte er für „besonders wichtig“.

weitere Entwicklung veranschaulicht die Beilage „60 Jahre Ordination von Frauen ins Pfarramt der EKHN“, die von der Evangelischen Sonntagszeitung herausgegeben wurde.

Lesen Sie hierzu den Artikel der EKD vom 21.12.2010

veröffentlicht von Uta Höck am 29. Dezember 2010
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Gottes große Geste der Liebe

Kirchenpräsident Jung stellt das Schicksal bedrohter Kinder ins Zentrum seiner Weihnachtsbotschaft

Die Welt aus der Perspektive bedrohter Kinder sehen – diesen Kerngedanken legt Kirchenpräsident Dr. Volker Jung seinen Ansprachen zum diesjährigen Weihnachtsfest zugrunde. Wer die Welt aus der Perspektive bedrohter Kinder sehe, sei herausgefordert, sich für den Schutz und die Rechte von Kindern und Jugendlichen in der Gesellschaft einzumischen.

Lesen Sie hierzu den Presseartikel der EKHN vom 23. Dezember 2010

veröffentlicht von Uta Höck am 27. Dezember 2010
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Weihnachtsgottesdienste 2010

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24. Dezember 2010
Heiligabend
16.15 Uhr
Familiengottesdienst
mit Krippenspiel

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24. Dezember 2010
Heiligabend
18 Uhr
Christvesper

mit dem Posaunenchor

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25. Dezember 2010
1. Weihnachtsfeiertag
9.45 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl

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26. Dezember 2010
2. Weihnachtsfeiertag
9.45 Uhr
Gottesdienst

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31. Dezember 2010
Silvester
17 Uhr
Abendgottesdienst

veröffentlicht von Uta Höck am 24. Dezember 2010
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Bartträger mit hohen Ansprüchen

Bartträger mit hohen Ansprüchen

Ein Weihnachtsmann zum Anfassen und jede Menge Lieder beim Burgholzhäuser Weihnachtsmarkt

Burgholzhausen. Pünktlich zum vierten Advent lockte die «Burgholzhäuser Weihnacht» zahlreiche Besucher in den alten Ortskern.

Von Olivera Gligoric-Fürer

Auch ein Weihnachtsmann kann wegen des Wetters Landeschwierigkeiten mit seinem Schlitten haben. Das mochte zumindest der in einen roten Mantel gehüllte Mann mit dem weißen Bart die Kinder glauben machen, die sich anlässlich der «Burgholzhäuser Weihnacht» am vierten Advent um ihn versammelten. Gerne nahmen ihm die Kinder diese kleine Geschichte angesichts des prall gefüllten Sackes, den er bei sich trug, ab.

Doch so ohne Weiteres wollte der Weihnachtsmann, der im bürgerlichen Leben Arne Harff heißt und Vorsitzender der Burgspielschar Burgholzhausen ist, nichts verteilen. Ein Gedicht oder ein Lied mussten die Kleinen darbieten, um eine Überraschung zu bekommen.

Zielstrebig gingen schließlich die achtjährigen Lena, Josephine und Louisa auf ihn zu und sagten in verteilten Rollen das Gedicht «Kunterbunte Weihnachtswünsche» auf. Das klappte ganz hervorragend. Trotzdem: So ohne Gesang gab sich der Weihnachtsmann nicht zufrieden. Vielleicht dachten sich die Kinder nun: Wäre er früher gekommen, dann hätte er jede Menge Gesang zu hören bekommen.

Zum Beispiel waren da die Sänger der Sängervereinigung Burgholzhausen, die unter der Leitung von Markus Plum stimmungsvolle Weihnachtslieder dargeboten hatten. Oder der Chor der Grundschule Burgholzhausen. Unter der Leitung von Jochen Schimmelschmidt präsentierten die Grundschüler Klassiker wie «Alle Jahre wieder» und «Schneeflöckchen, Weißröckchen» – zuletzt genanntes Lied begleitete Katharina Brehm (8) sogar wirkungsstark auf ihrer Geige. Schließlich komplettierte der Burgholzhäuser Posaunenchor mit weihnachtlichen Melodien das musikalische Rahmenprogramm.

Verpasst hatte der Weihnachtsmann außerdem die Scheckübergabe an die Pfarrer der beiden Kirchengemeinden: Sowohl Diakon Diethard Fries als auch Pfarrer Peter Lehwalder erhielten je einen Scheck vom Vereinsringvorsitzenden Heinz-Erich Schröder. «Das ist der Erlös des Vorjahres», erklärte Dirk Cloos, der die Moderation übernommen hatte.

Überschaubares Fest

Denn jedes Jahr kommt der Reinerlös des Weihnachtsmarktes bedürftigen Burgholzhäuser Familien zugute, wofür die Pfarrer die Verteilung übernehmen. Auch in diesem Jahr behalten die beteiligten Vereine – darunter die Freiwillige Feuerwehr, die Funker, die Landfrauen, der Turnverein, der Verein «Altes Rathaus», die Kerbeburschen und die Kirchen – keinen Gewinn ein, sondern werden ihn wie gewohnt spenden. Trotzdem, Harff alias Weihnachtsmann beharrte auf einem Lied, das auch die Eltern mitsingen sollten. Die Wahl fiel auf «Schneeflöckchen, Weißröckchen» – doch textsicher waren schließlich nur die Kinder, die dafür auch belohnt wurden.

Zur Losziehung war der Weihnachtsmann noch da. Wie jedes Jahr wurden im Namen der Organisatoren, dem Vereinsring Burgholzhausen, kostenlose Lose verteilt. Derweil gesellte sich der Weihnachtsmann zu den anderen Besuchern und unterhielt sich angeregt, während er ein Getränk zu sich nahm. Es war ja für einen guten Zweck. Und eben dafür verkaufen Vereinsmitglieder jedes Jahr heißen Apfelwein, Kinderpunsch, Bratwurst oder Schmalzbrot. Die «Burgholzhäuser Weihnacht» ist natürlich kein Weihnachtsmarkt im klassischen Sinne. Es ist ein kleines, überschaubares Fest für alle, die sich gemeinsam mit Nachbarn, Verwandten und Bekannten auf die besinnliche Zeit einstimmen wollen.

Quelle: Taunus Zeitung

 

veröffentlicht von Uta Höck am 23. Dezember 2010
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Kirchentaxi – Die Kapelle auf vier Rädern

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Projekt des Monats der Internetplattform „Kirche im Aufbruch“

Zu den Menschen hingehen statt nur Gastgeber zu sein. Genau hier setzt das in Essen entwickelte Kirchentaxi an. Unter den ausgewählten festen Stationen, die das Taxi angefahren hat, waren die Schulen und eine typische Hunde-Spaziergänger-Meile ebenso zu finden wie der größte Motorradtreff Nordrhein-Westfalens, der auf dem Gemeindegebiet liegt.

Man kann das Taxi auch zu sich nach Hause rufen. Die „Speisekarte“ enthält Lieder, Bibeltexte, Gebete und Aktionsangebote, die man sich nach Wunsch zusammenstellen kann. Das Taxi-Team macht daraus eine kleine Mitmach-Andacht und fährt dann weiter.

Lesen Sie hierzu den Artikel der EKD vom 15.12.2010

veröffentlicht von Uta Höck am 17. Dezember 2010
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Gottesdienst am Sonntag, den 19. Dezember

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Sonntag, den 19. Dezember 2010, um 9:45 Uhr

4. Advent

in der Evangelischen Kirche.

Die Lesung steht bei Johannes, Kapitel 1, Verse 19-28

Im Anschluß an den Gottesdienst laden wir Sie zu einer Tasse Tee oder Kaffee und einem Stück Kuchen ein.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 16. Dezember 2010
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Mit heißem Tee gegen Minusgrade und soziale Kälte

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Frankfurter Kältebus auf dem Weg zu obdachlosen Menschen

Am Eingang zum U- und S-Bahnhof Hauptwache steht eine Gruppe Jugendlicher. Dick eingemummelt in ihre Daunenjacken lassen sie die Weinflasche kreisen und beraten darüber, wie die weitere Abendgestaltung aussieht. Während sie gerade erst losziehen, haben sich andere eine Etage tiefer schon zum Schlafen hingelegt: Die B-Ebene der Hauptwache ähnelt heute Nacht einem Zeltlager.

Lesen Sie hierzu den Artikel der EKD vom 12.12.2010

veröffentlicht von Uta Höck am 15. Dezember 2010
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Nachgedacht – Gemeindebrief Dezember 2010 – Februar 2011

nachgedacht

Die Jahreslosung und die dunkle Seite der Macht

Die Jahreslosung 2011 nimmt einen Satz aus dem Brief auf, den Paulus an die christliche Gemeinde in Rom schrieb:
„Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem!“
In einer weit entfernten Galaxie lange vor unserer Zeit belehrte der weise Jedi-Meister Yoda seinen Schüler Luke über die Gefahren der dunklen Seite der Macht. Als Fan der Star Wars Filme sind mir diese Worte seit meiner Jugend in guter Erinnerung geblieben. Und wenn ich sie nun am Ende dieses Jahres noch einmal lese, klingen sie wie eine Fortsetzung der paulinischen Unterweisung. Meister Yoda erklärt: „Die Kraft ließt einem Jedi von der Macht zu. Aber hüte dich vor der dunklen Seite derMacht. Zorn, Furcht, Aggressivität, die dunklen Seiten der Macht sind sie. Besitz ergreifen sie leicht von Dir. Folgst Du einmal diesem dunklen Pfad, beherrschen wird auf ewig die dunkle Seite dein Geschick. Ver-zehren wird sie Dich, wie einst den Schüler von Obi-Wan.“
Sein Schüler Luke fragt zurück: „Vader… Ist die dunkle Seite stärker?“
Und Meister Yoda antwortet:“Nein! Nein. Nein. Nur schneller, leichter, verführerischer.“
„Aber wie kann ich die gute Seite von der schlechten unterscheiden?“ will Luke wissen.
Yoda antwortet ihm ruhig:“Erkennen wirst Du es. Wenn Du Ruhe bewahrst und Frieden. Ein Jedi benutzt die Macht für das Wissen, zur Verteidi-gung. Niemals zum Angriff.“
Wenn man einmal von dem unorthodoxen Satzbau Meister Yodas absieht, müht er sich doch redlich seinem Schüler das Leben zu erklären.Luke möchte hinter die Geheimnisse der Macht kommen. Es wird nicht genau beschrieben, was die Macht ist, aber man begreift schnell, dass es um jene göttliche Macht geht, die die Welt und das Universum im innersten zusammen hält. Luke möchte der Macht dienen, so wie wir als Christen etwa Gott dienen wollen. Er möchte ein guter Jedi-Ritter werden, einer der alles richtig macht. Aber genau da lauern auch
die Fallstricke. Yoda nennt es die dunkle Seite der Macht, wenn Zorn, Angst, und Wut von uns Besitz ergreifen.
Einmal auf diesem Weg, gibt es kein zurück mehr. Für Paulus ist es das Böse, das uns verführt, vielleicht gerade da wo wir es am besten meinen. Aus falsch verstandenem Plichtgefühl tut wir dann vielleicht Dinge, die gut gemeint sind, aber großen Schaden anrichten. Und gerade der, der verbissen für die Wahrheit kämpft, richtet andere vielleicht zugrunde. Im Namen des Guten führt die westliche Welt Kriege gegen den Terror, und nährt ihn dadurch zugleich, ob sie will oder nicht.
Dabei ist es doch eigentlich für jeden von uns erkennbar, dass sich der Teufelskreis von Gewalt und Gegen-gewalt nicht in eine Spirale des Guten verwandeln lässt.
Paulus dagegen wendet sich an jeden einzelnen und spricht ihn an:“Lass dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege Böses mit Gutem!“ Vielleicht geht er damit noch einen Schritt weiter als Yoda, der nur vor eigenen gefährlichen Gefühlen warnt, aber gut sein, kann man nur, wenn man sich nicht von seinen negativen Gefühlen beherrschen lässt. Man kann nur dielinke Backe hinhalten, wenn man innerlich gefestigt ist, und weiß was man wert ist. Insofern sind sich Yoda und Paulus wirklich nahe. Sie möchten uns etwas mitgeben und uns dabei helfen das Böse zu überwinden. Wo wir innere Ruhe und Frieden in unserer Seele inden, und die Nähe zu allen Dingen empinden, vermögen wir dem Bösen eher zu widerstehen.
Vom Bösen zu erlösen, vermag dagegen nur Gott. In der Geburt eines Kindes widersteht Gott selbst, derdunklen Seite der Macht. Dies ist ein Zeichen des Himmels, dass Gewalt und Hass nicht für immer das Leben in dieser Welt prägen werden. Frieden und Versöhnung können entstehen wenn wir uns nicht von der dunklen Seite korrumpieren lassen.
„Erkennen wirst du es, wenn du Ruhe und Frieden bewahrst. “

Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Neues Jahr!
Pfarrer Peter Lehwalder

veröffentlicht von Jutta Knorr am 15. Dezember 2010
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Weihnachtliche Seniorenfeier am 8.12.2010

Zur weihnachtlichen Feier konnten wieder viele Senioren/innen begrüßt werden.
Wer es nicht mehr ganz alleine zum Gemeindehaus in der Hintergasse schafft, hatte seine Begleitperson mitgebracht, oder wurde gebracht und geholt. Die Tische waren von den Helferinnen mit viel Liebe geschmückt und dekoriert worden, mit einer kleinen Aufmerksamkeit wurden alle Besucher bedacht.
Nach der  Begrüßung von Pfarrer Lehwalder wurde ein gemeinsames Adventslied gesungen und zwei adventliche Geschichten vorgelesen. Bei Kaffee und Kuchen kam eine lebhafte Unterhaltung auf die für das Miteinander unabdingbar ist.

Die Flöten- und Gitarrengruppen unter Leitung von Annette Hannappel zeigten Ihr musikalisches Können und gemeinsam sang man zur Musikbegleitung Weihnachtslieder. Anschließend wurde den ehrenamtlichen Helfern mit einem Blumenstrauß für Ihren Einsatz des ganzen Jahres gedankt.
Zum Abschluss  des Nachmittags wurde von Pfarrer Lehwalder noch die zum Nachdenken anregende Geschichte „Die Weihnachtsfabel der Tiere“ vorgelesen. Mit einem Schlussgebet und Segenswünschen für die Advents -und Weihnachtszeit wurden die Senioren/innen in den aufkommenden Schneefall verabschiedet.

Gerne sind alle Burgholzhäuser schon jetzt zum nächsten Senioren – Nachmittag am

Mittwoch, den 19. Januar 2011 herzlich eingeladen.

An diesem Tage wird Marianne Peilstöcker über die Hugenotten referieren.

Iris und Jürgen Nau

veröffentlicht von Jutta Knorr am 14. Dezember 2010
in Flötengruppen, Senioren | 0 Kommentare