Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Gottesdienst am Sonntag, den 3. April

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Gottesdienst

Lätare

Sonntag, den 3. April, um 9.45 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht im
Johannes-Evangelium, Kapitel 6, Verse 47-51 .

veröffentlicht von Jutta Knorr am 30. März 2011
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Tacheles – Gentest am Embryo verbieten? Wird der Mensch zum Schöpfer?

Quelle: PHOENIX

Dürfen Eltern über die Erbanlagen ihres Nachwuchses mitentscheiden? Gibt es das Recht auf ein Kind, das gesund und nicht behindert ist? Die Präimplantationsdiagnostik ermöglicht, künstlich befruchtete Embryonen zu untersuchen und auszuwählen, um etwa das Risiko von Erbkrankheiten zu mindern. Jetzt entscheidet der Bundestag. „Gentest am Embryo: Wir der Mensch zum Schöpfer?“.

Das ist das Thema bei Tacheles am 31. März von 19 bis 20 Uhr in der Marktkirche und am 3. April um 17 Uhr und am 17. April um 13 und um 22.30 Uhr auf Phoenix.

Die Gäste der Sendung am 31. März:

Landesbischof Prof. Dr. Martin Hein, Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck

Edelgard Bulmahn (SPD), Bundestagsabgeordnete und Bundesforschungsministerin a.D.

Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust, Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung

Dr. Matthias Bloechle, Reproduktionsmediziner

Barbara Grüten, betroffene Mutter

veröffentlicht von Uta Höck am 29. März 2011
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Buch und Internet wichtigste Medien zur Gewinnung religiöser Informationen

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EKD nutzte Befragungstool „Religionsmonitor“ der Bertelsmann Stiftung

24. März 2011

Für hochreligiöse Menschen in Deutschland ist das Buch nach wie vor das wichtigste Medium zur Gewinnung religiöser Informationen. An zweiter Stelle steht das Internet, gefolgt vom lokalen kirchlichen Gemeindebrief. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame qualitative Untersuchung der Medienarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und der Bertelsmann Stiftung für 14- bis 25-Jährige. Hierfür war von März bis Dezember 2010 das Befragungstool „Religionsmonitor“ der Bertelsmann Stiftung um entsprechende Fragen erweitert worden. Diese konzentrierten sich darauf zu erfahren, wie stark Jugendliche Medien wie Internet, Fernsehen oder Zeitungen und Bücher nutzen, um sich über Religiosität und Spiritualität zu informieren. Ebenso wollte man von jungen Menschen u. a. wissen, wie oft sie beispielsweise in der Bibel lesen und Literatur zu religiösen und ethischen Themen studieren.

Lesen Sie hierzu den Artikel der EKD vom 24.3.2011

veröffentlicht von Uta Höck am 28. März 2011
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«Christ zu sein ist keine Privatsache» – Der evangelische Pfarrer Frank Couard tritt am 1. April seinen Dienst in Seulberg an

In Köppern wurde er in den 1990er-Jahren ordiniert, jetzt kommt er als evangelischer Pfarrer mit seiner Familie nach Seulberg: Frank Couard.

Von Christel Wösner-Rafael

Seulberg. Zum 1. April wird Pfarrer Frank Couard (49) seinen Dienst in der evangelischen Kirchengemeinde Seulberg aufnehmen. Er war, wie berichtet, aus drei Bewerbern ausgewählt worden, die sich an drei verschiedenen Sonntagen für die vakante Stelle mit einem Gottesdienst vorgestellt hatten.

Der neue Pfarrer ist kein Unbekannter in Friedrichsdorf. Als Pfarrvikar mit halbem Dienstauftrag arbeitete er vom 1. Juni 1993 bis 31. Januar 1996 in der evangelischen Kirchengemeinde Köppern und wurde dort ordiniert. «Ich habe in dieser Zeit auch Gottesdienstvertretung für Pfarrer Helmut Grebing in Seulberg gemacht und begegne jetzt bereits Menschen, die mich noch kennen», freut er sich.

Lesen Sie dazu den Artikel in der Taunus Zeitung vom 26.3.2011.

veröffentlicht von Uta Höck am 27. März 2011
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Gottesdienst am Samstag, den 26. März

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Gottesdienst

vor Okuli

Samstag, den 26. März, um 18.00 Uhr

in der Evangelischen Kirche

Die Lesung steht im Buch Jeremia, Kapitel 20, Verse 7-11a.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 24. März 2011
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Familiengottesdienst am Sonntag, den 20. März

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Sonntag, den 20. März 2011, um 10.30 Uhr

in der Evangelischen Kirche.

Es spielt die Flötengruppe unserer Kirchengemeinde.

Im Anschluß an den Gottesdienst laden wir Sie zu einer Tasse Tee oder Kaffee und einem Stück Kuchen ein.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 16. März 2011
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Kooperation statt Kirchturmdenken


Bildquelle: Dekanat Hochtaunus

Der evangelische Dekan Michael Tönges-Braungart spricht über notwendiges Umdenken in Zeiten von Mitgliederrückgang und Pfarrstellenkürzungen

Sind die beiden früheren Dekanate Usingen und Bad Homburg mittlerweile zusammengewachsen? Wie sieht das Gemeindeleben in Zukunft aus, und wie soll die geplante Kürzung der Pfarrstellen umgesetzt werden? Der gerade im Amt bestätigte evangelische Dekan Michael Tönges-Braungart (52) hat in seiner zweiten Amtszeit einige Herausforderungen zu meistern. Im Interview mit TZ-Redakteurin Nadine Klein erläutert er zudem, welche weiteren Ziele er sich gesetzt hat.

Lesen Sie dazu das Interview in der Taunus Zeitung vom 16.3.2011.

veröffentlicht von Uta Höck am 16. März 2011
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Evangelische Kirche streicht Pfarrstellen


Bildquelle: Dekanat Hochtaunus

Dreieinhalb Stellen fallen weg – Weitere Vernetzung der Gemeinden – Mehr Ehrenamtliche gewinnen

Die evangelische Kirche muss sparen – und Stellen kürzen. Dies wurde auf der Synode des evangelischen Dekanats deutlich.

Von Gerrit Mai

Hochtaunus. Der im Amt bestätigte Dekan Michael Tönges-Braungart (TZ berichtete) muss in den kommenden Jahren Stellenkürzungen planen. Nach dem Sparprogramm «Perspektive 2025» der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) sind jährlich ein Prozent einzusparen. 43 Pfarrstellen gibt es im Dekanat, verteilt auf Gemeinden, Klinikseelsorge und drei Fachstellen für Gesellschaftliche Verantwortung, Öffentlichkeitsarbeit und Bildung. In Zukunft soll, wie Präses Joachim Nagel erläuterte, das Dekanat einen Stellenpool bekommen und die Prioritäten selbst setzen. Die Synode ging noch einen Schritt weiter als vorgeschrieben, und so soll schon bis 2014 das erreicht sein, was erst 2019 erreicht sein müsste. Der Grund: nach der mit Veränderungen verbundenen Stellenbemessung für 2014 nicht gleich den Startschuss für eine weitere Neubemessung geben zu müssen. Dreieinhalb Stellen sind laut Nagel einzusparen. Um «größtmögliche Transparenz» zu erreichen, sollen alle Ebenen eingebunden werden. Der Dekanatssynodalvorstand hat einen Zeitplan erarbeitet. Demgemäß wird eine von der Synode gewählte Arbeitsgruppe zunächst die Bemessungsgrundlage für die Stellen erarbeiten.

Lesen Sie dazu den Artikel in der Taunus Zeitung vom 15.3.2011.

veröffentlicht von Uta Höck am 15. März 2011
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Tönges-Braungart bleibt Dekan


Bildquelle: Dekanat Hochtaunus

EKHN stehen weitere Kürzungen bevor, Dekanat soll Stellenpool bekommen

Michael Tönges-Braungart wird das Dekanat Hochtaunus weitere sechs Jahre leiten. Die evangelische Synode wählte ihn mit großer Mehrheit und beschäftigte sich bei ihrer Tagung mit dem Ehrenamt.

Von Gerrit Mai

Hochtaunus. Dr. Sigurd Rink, der zuständige Propst für Südnassau, hatte seinen Vortrag «Quo vadis, Evangelische Kirche?» betitelt. Wo das Dekanat Hochtaunus hingeht, wird sich zeigen, aber wer an der Spitze steht, ist seit Freitagabend klar: Der alte wird der neue sein, denn die Synodalen bestätigten in Wehrheim Dekan Michael Tönges-Braungart mit 64 von 83 Voten für weitere sechs Jahre im Amt. Es gab zwölf Nein-Stimmen und sieben Enthaltungen der Synodalen, die mit 96 Vertretern der Kirchengemeinden – Ehrenamtlichen und Pfarrern – das Kirchenparlament des Dekanats bilden.

Lesen Sie dazu den Artikel in der Taunus Zeitung vom 14.3.2011.

veröffentlicht von Uta Höck am 14. März 2011
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Von Gott reden an ungewöhnlichen Orten

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Die Evangelische Kirche geht dahin, wo die Menschen sind: bei der Arbeit, in ihrer Freizeit, im Alltag. Wir suchen den Kontakt, um ins Gespräch zu kommen: über Gott und die Welt, über Zeit und Lebenssinn, über Natur und Wunder. An ganz verschiedenen Orten eröffnet sich so vielleicht eine neue Perspektive auf Lebenswelten und Erfahrungen und auf die Frage, was das mit Gott zu tun hat.


Dem Himmerl ein Stück näher
20.3.2011 um 14:00 Uhr
auf dem Großen Feldberg

Veranstalter: Evangelisches Dekanat Hochtaunus

veröffentlicht von Uta Höck am 14. März 2011
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