Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Lebendige Kirche – Machen Sie mit! — Wie geht es weiter nach der Fragebogenaktion?

Lebendige Kirche

Mittlerweile hatten wir im Gottesdienstausschuss und im Kirchenvorstand Gelegenheit, uns etwas ausführlicher mit den Antworten, die uns auf den Fragebögen, aber auch anderweitig, erreicht haben, zu befassen.
Es gab viel Zustimmung zu dem, was es in unserer Gemeinde gibt, aber auch das Bedürfnis nach anderen Angeboten sowie zum Teil auch deutliche Kritik, die wir durchaus ernst nehmen.
Hätten Sie gedacht, dass 60 Prozent derer, die geantwortet haben, sich auch mal etwas anderes in den Gottesdiensten wünschen, z.B. mehr Musik? Und dass 40 % bereit wären, auch selber mitzumachen?
Was sich an Ideen herauskristallisiert hat, ist z.B.

Gottesdienst mit viel Gesang

Gospelchor-Projekt

Gottesdienst im Grünen

Themengottesdienst

Aber keine Angst, auch wenn wir andere Sachen mit ins Programm nehmen wollen, wird der traditionelle Gottesdienst immer noch seinen festen Platz im Gemeindeleben behalten.
Als nächste steht die

Gemeindeversammlung am
Donnerstag, den 25. August um 19 Uhr im
evangelischen Gemeindehaus

an. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Kommen Sie und reden Sie mit.
Lassen Sie uns gemeinsam die nächsten Schritte tun hin zu einer lebendigeren Gemeinde.

Lass uns in deinem Namen, Herr,
die nötigen Schritte tun.
Gib uns den Mut, voll Glauben, Herr,
heute und morgen zu handeln.

Aus einem Lied von Kurt Rommel

veröffentlicht von Jutta Knorr am 30. Juni 2011
in Allgemeine Beiträge, Gemeindebrief (pdf), Kirchenvorstand, Termine | 0 Kommentare

Tag der Autobahnkirchen 2011

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Am 3. Juli 2011 ist der „Tag der Autobahnkirchen“. In fast allen deutschen Autobahnkirchen wird an diesem Tag um 14 Uhr eine Kurzandacht mit Reisesegen angeboten. Bei dieser Gelegenheit wird das Heft mit Gebeten und Liedern für unterwegs, ein mehrsprachiger Reisesegen, ein Autoaufkleber „Notfallseelsorge“ sowie das Verzeichnis der Autobahnkirchen in Deutschland kostenlos verteilt.

Quelle: EKD-Newsletter

Informationen zu den Autobahnkirchen

veröffentlicht von Uta Höck am 30. Juni 2011
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Gemeindebrief Juli – September 2011

Sie finden in unseren Gemeindebriefen Informationen über Veranstaltungen und die Geburtstage unserer Gemeindeglieder. Wir veröffentlichen die Gottesdiensttermine und geben unter der Rubrik Freud und Leid Auskunft über Beerdigungen, Trauungen und Taufen in unserer Gemeinde. Am Anfang steht immer eine theologische Deutung.

Gemeindebrief Juli – September 2011

Zum Lesen des Gemeindebriefes benötigen Sie den Adobe-Reader.
Sie können ihn hier herunter laden.

veröffentlicht von Uta Höck am 29. Juni 2011
in Gemeindebrief (pdf) | 0 Kommentare

Gewachsene Erinnerung – Baumscheibe der 2008 gefällten Robinie aus dem Pfarrgarten kehrt heim

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Bild: U. Höck

75 Jahre lang gedieh die Robinie im Garten der evangelischen Kirche Burgholzhausen. Vor drei Jahren musste sie gefällt werden. Jetzt erinnert eine Baumscheibe an das hölzerne Stück jüngerer Kirchengeschichte.

Von Olivera Gligoric-Fürer

Burgholzhausen. Ob die Robinie als zarter Jungbaum oder als Sämling ihr Dasein im Kirchgarten der evangelischen Kirche begonnen hatte, das weiß Friedhelm Plock nicht. Er weiß aber, dass die grüne Zeitzeugin genau 75 Jahre alt war, als sie gefällt wurde, dass sie im Jahre 1933 sozusagen „geboren“ wurde und dass sie eine stattliche Höhe von gut 33 Metern maß, als sie vor drei Jahren, am 12. März 2008, aus besagtem Kirchgarten in Burgholzhausen entfernt worden ist.

Lesen Sie dazu den Artikel in der Taunus Zeitung vom 27.6.2011.

 

Bilder: S. Daniel

veröffentlicht von Uta Höck am 27. Juni 2011
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Wo Kirche heilsam wirkt – Fahrradtour zu besonderen Orten in Oberursel, Bad Homburg und Friedrichsdorf

Wann?

Samstag, 27.8.2011

Wo?

Treffpunkt S-Bahnhof in Oberursel-Stierstadt um 10:30 Uhr,Ende ca. 18 Uhr, Kosten: 7€ (inclusive Mittagessen)

Mit dem Fahrrad Orte entdecken, an denen Kirche Menschen hilfreich zur Seite steht: in der Tafel in Bommersheim (Lebensmittel für Bedürftige), in der Kapelle der Hochtaunusklinik (Gottesdienste und Seelsorge für Kranke und Angehörige), im Haus am Mühlberg in Bad Homburg (Frühstück für Obdachlose), im Abschiedsraum auf dem Waldfriedhof (Ort der Stille und Seelsorge für Trauernde) und in der Salusklinik in Friedrichsdorf (Gottesdienste und Seelsorge für Suchtkranke).
An jedem Ort begegnen uns Menschen, die diese Orte zu heilsamen machen. Mitarbeiter und Pfarrerinnen aus Diakonie, Caritas und Kirchen erzählen uns, was sie bewegt und was sie bewegen möchten.

Bitte melden Sie sich doch verbindlich an (am besten per E-Mail), da die Teilnehmerzahl auf 30 Personen begrenzt ist.

Mit herzlichen Grüßen auch im Namen von Pfarrerin Margit Bonnet und Pfarrerin Helgard Kündiger

Yvonne Dettmar

Yvonne Dettmar
Referentin für Bildung
Evangelisches Dekanat Hochtaunus
Heuchelheimer Str. 20
61348 Bad Homburg
Tel. 06172/308818
Mobil 0171/4143958
yvonne.dettmar@evangelisch-hochtaunus.de

veröffentlicht von Uta Höck am 25. Juni 2011
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Bekenntnis zum Glauben

25 Jahre lang hat Diakon Diethard Fries in Burgholzhausen gewirkt. Jetzt geht er in den Ruhestand

Die katholische Gemeinde Burgholzhausen verabschiedet Diakon Diethard Fries. Ein Nachfolger ist noch nicht in Sicht.

Von Katja Schuricht

Burgholzhausen. Sein letzter Akt als Diakon ist der Kunst gewidmet: Am kommenden Donnerstag enthüllt und weiht Diakon Diethard Fries die Skulptur „Erschaffung des Menschen – woher kommen wir, wohin gehen wir“. Die Bronze wird auf der Wiese hinter der Kirche aufgestellt. „Die Skulptur stammt aus dem Nachlass der Künstlerin Franziska Lenz-Gerharz, von der wir im vergangenen Jahr bereits die Bronzeskulptur der Muttergottes bekommen haben“, erzählt Fries.

Ein Tag später, am kommenden Freitag, wird der 65-jährige Seelsorger in einem Dankesgottesdienst in den Ruhestand verabschiedet. 25 Jahre war Fries als Diakon tätig, 25 Jahre stand der im Dienst der katholischen Gemeinde Burgholzhausen. „Mein Motto war: Für Euch bin ich Diakon, mit Euch bin ich Christ“ sagt Fries. Als er 1986 zum ersten Mal in die heilig Kreuz Gemeinde kam, hatte er gleich das Gefühl: „Hier bin ich zu Hause“, sagt der gebürtige Frankfurter.

Lesen Sie dazu den Artikel in der Taunus Zeitung vom 18.6.2011.

veröffentlicht von Uta Höck am 25. Juni 2011
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Die Musikalische Umrahmung der Traumkirche

Einer rief und viele kamen

Die evangelische Kirche war auf dem Hessentag mit dem Projekt Traumkirche vertreten. Dazu gehört auch als werbewirksamer Arm der Öffentlichkeitsarbeit die Bläsermusik der Posaunenchöre.
Deshalb hatte unser Landesposaunenwart Johannes Kunkel auch bei den Posaunenchören des Posaunenwerks der EKHN gefragt, ob sie ob sie die Eröffnungsmusik mitgestalten wollten. Seinem Ruf folgten zahlreiche Bläser aus Rheinhessen, Südnassau und Frankfurt. Unter anderem auch unser Posaunenchor Burgholzhausen, der mit fünf Nachwuchsbläsern und vier „alten Hasen“ ein gutes Kontingent stellte.
Um 16 Uhr trafen wir uns zur Probe im Garten der Christuskirche. Unter der sachkundigen Anleitung von LPW Kunkel formte sich aus dem bunten Haufen Bläser rasch ein klangstarker Posaunenchor, der auch die sich klanglich und rhytmisch aufbauenede Inszenierung von „Kumbaya my Lord“ und „Mashiti amen“ mit Sprechgesang, Schlagwerk, Vuvuzelas und vierstimmigem Satz gekonnt umsetzte. Ein knackiger „Chinese Rock“ und ein gefälliges Rondo rundeten das Programm ab, welches wir dann um 17.30 Uhr vor der Kirche zum Einzug von weltlichen und Kirchlichen Honoratioren zu Gehör brachten.

Während des Eröffnungsgottesdienstes probten wir dann im Gemeindehaus die Stücke für die Serenade ein, die nach dem Gottesdienst erklingen sollte. Als Standort für den Chor wurde diesmal nicht den Platz vor der Kirche, sondern den Parkplatz vor dem Gemeindehaus gewählt, wo wir zwar nicht so gut zu sehen, aber um so besser zu hören sein würden, denn denn die Kirchenbesucher würden sich dann zum Stehempfang im Kirchgarten versammeln.
Alles wäre perfekt gewesen, wenn sich die „Hohen Herren“ bei den Eröffnungsreden an den Zeitplan gehalten und nicht um eine halbe Stunde überzogen hätten. So aber spielte entsprechend dem dicht gepackten Hessentagsprogramm auf einer benachbarten Bühne bereits lautstark eine Band, als wir endlich mit unserer Serenade beginnen konnten. Trotzdem fanden sich etliche Zuhörer von Hessentags- und Kirchenbesuchern bei uns ein, um dem Posaunenchor zu lauschen.
Diesen Erfolg fasste Johannes Kunkel dann in seinen Abschlussworten zusammen, indem er meinte, dies sei eben die typische Art, mit der Posaunenchöre Werbung für die evangelishe Kirche machen; sie verschaffen sich auch in einer weltlichen Umgebung Gehör.
Nachdem wir uns dann auch noch mit dem leckeren Schnittchen beim Stehempfang gestärkt hatten, fuhren wir fröhlich und zufrieden mit dem gelungenen Auftritt wieder nach Hause.

Dr.Stefan Daniel

 

veröffentlicht von Jutta Knorr am 24. Juni 2011
in Kirche auf dem Hessentag, Kirchenmusik, Posaunenchor | 0 Kommentare

Gottesdienst am 25. Juni 2011

gottesdienst.jpg

Gottesdienst

1. Sonntag nach Trinitatis

Samstag, den 25. Juni, um 18.00 Uhr

in der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Uta Höck am 23. Juni 2011
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Ein klingender Abschluss der Grundschulzeit

Heute haben vier Bläser unseres Posaunenchores beim letzten Morgenkreis vor den Sommerferien vor versammelter Schule ihr Abschlusskonzert gegeben, da sie nun auf eine weiterführende Schule wechseln werden.
Sie hatten vor ca. zweieinhalb Jahren im Rahmen einer AG hier die Grundlagen des Blechblasens kennen gelernt und haben sich anschließend in unserem Posaunenchor schon zu richtigen
bühnenerfahrenen Musikern entwickelt. Trotzdem war der Auftritt heute etwas ganz besonderes, da sie dank der passenden Besetzung von 2 Trompeten und 2 Posaunen ohne Unterstützung des gesamten
Chores zum ersten mal ihre Stimmen in vierstimmigen Sätzen allein spielten. Und sie meisterten diese Aufgabe sehr gut.
So konnten sie den begeisterten Zuhörern einige flotte Stücke zu Gehör bringen und wurden vom Publikum auch erst nach einer Zugabe von der Bühne gelassen.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 17. Juni 2011
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Traumkarten frisch aus der Traumwerkstatt

Mein erster Einsatz beim Hessentag verging wie im Flug.
Es gab am Anfang eine halbstündige Einweisung für die Helfer bei der Traumkirche. Sie begann mit einem Psalm. Pfarrerin Petra Schwermann und Pfarrer Wolfgang Weinrich erläuterten dann den Ablauf des Nachmittags. Die Aufgabengebiete wurden unter den Helfern aufgeteilt: einen Verkaufsstand, in der Kirche mussten an verschiedenen Stellen Helfer sein, die informierten und auch für Ordnung sorgen und die Traumwerkstatt der Diakonie. Diese war hauptsächlich den Kindern vorbehalten. Während am Vormittag Schulklassen die Traumwerkstatt besuchten, war diese am Nachmittag für alle offen. Man konnte Traumkarten und Buttons herstellen, die die Kinder selbst gestalteten. Manche konnten sich nur schwer wieder davon trennen. Währenddessen konnten sich die Erwachsenen eine Ruhepause gönnen oder einen Film über das Mehrgenerationenhaus in Wehrheim ansehen. Es entwickelten sich auch einige interessante Gespräche, die sogarden „Dienstschluss“ überdauerten.

Um 18.30 Uhr waren dann auch noch Alphörner vor der Traumkirche zu hören. Mit ihren ruhigen Melodien versetzten sie uns in Feierabendlaune.

Zum Schluss saßen wir noch eine Weile vor dem Diakoniezelt in der angenehm warmen Sonne und beobachteten den vorbeiziehenden Besucherstrom des Hessentages.

Bilder: U. Höck

veröffentlicht von Uta Höck am 16. Juni 2011
in Diakonie, Kirche auf dem Hessentag | 0 Kommentare