Hochtaunus. Der Protest der Kirchen hat offenbar Wirkung gezeigt: Das Kultusministerium lenkt in Sachen unterrichtsfreier Dienstagnachmittag ein. In einem Schreiben an die Schulämter weist das Ministerium darauf hin, dass auch künftig dieser Nachmittag in den in Frage kommenden Jahrgängen für den kirchlichen Unterricht zur Vorbereitung besonders auf die Konfirmation, aber auch auf Erstkommunion und Firmung reserviert bleiben soll.
Diese Regelung, die jahrelang Bestand hatte, war ins Wanken geraten, denn Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP) hatte mit einer Novellierung der Richtlinien für ganztägig arbeitende Schulen verfügt, dass diese künftig mit den Kirchengemeinden aushandeln sollten, welcher Nachmittag unterrichtsfrei ist. Dadurch sollten die Schulen mehr Gestaltungsfreiheit erlangen. Die Folge war ein Aufschrei auf Kirchenseite – auch in den evangelischen Dekanaten Kronberg und Hochtaunus. Die Botschaft: Es muss bei einem festen Tag bleiben. “Andernfalls müsste sich jede Gemeinde mit um die fünf Schulen abstimmen, jede Schule mit rund 20 Gemeinden”, sagt Dekan Michael Tönges-Braungart. Und so hat er Dorothea Henzler einen Brief geschrieben. Auch aus Kronberg hat sie einen solchen bekommen. Und das waren sicher nicht die einzigen Protestschreiben, zudem habe auch die Landeskirche interveniert, sagt Tönges-Braungart.
Lesen Sie dazu den ganzen Artikel in der Taunus Zeitung vom 28.2.2012
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Uta
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28. Februar 2012
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Allgemeine Beiträge, Konfirmanden, Presse |

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Andachten 15 Uhr
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6.10.2012
Erntedank |
Andacht: Pfr. Klaus Hartmann
Musik: Carola Annett Rahn |
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7.10.2012
Erntedank |
Andacht: Pfrin. Beatrice Fontanive
Musik: Carola Annett Rahn |
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Gottesdienste „Kirche im Grünen“ 11 Uhr
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17.5.2012
Christi Himmelfahrt |
Ev. Kirchengemeinde Usingen |
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24.5.2012
Pfingstmontag |
Ev. Heilig-Geist- und Kreuz-
Kirchengemeinde Oberursel |
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| 24.6.2012 |
Ev. Kirchengemeinde Arnoldshain |
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| 24.6.2012 |
Ev. Kirchengemeinde Arnoldshain |
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| 1.7.2012 |
Ev. Kirchengemeinde Wehrheim |
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| 29.7.2012 |
Ev. Kirchengemeinde Anspach |
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| 16.9.2012 |
Ev. Kirchengemeinde Oberstedten |
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| 23.9.2012 |
Ev. Versöhnungsgemeinde Oberursel
(am Familientag „Himmel und Erde“) |
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Familientage mit Ev. Dekanat 11-17 Uhr
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| 18.3.2012 |
Thema: „Alles hat seine Zeit“ |
| 23.9.2012 |
Thema: „Himmel und Erde“ |
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Uta
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25. Februar 2012
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Evangelische Kirche im Hessenpark, Termine |

Motiv Weltgebetstag 2012 Malaysia:
“Justice“, Hanna Cheriyan Varghese, Bildrechte bei Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.
„Steht auf für Gerechtigkeit“
Ökumenischer Gottesdienst
zum
Weltgebetstag
am 2. März 2012,
um 19 Uhr,
in der Katholischen Kirche
Wir laden Sie herzlich ein zu einem gemeinsamen Abendessen nach dem Gottesdienst in das katholische Pfarrzentrum mit Gerichten aus Malaysia
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Uta
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24. Februar 2012
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Gottesdienste, Ökumene, Termine, Weltgebetstag |

Viele Menschen klagen darüber keine Zeit zu haben. Alles muss immer schneller geschehen und am besten gleichzeitig. Wo bleibt die Zeit für uns, für Freunde, Zeit zur Muße, Zeit zum Aufatmen?
Die Griechen in der Antike hatten zwei unterschiedliche Begriffe für die Zeit, Kairos und Chronos.
In der griechischen Mythologie ist Kairos der Gott der günstigen Gelegenheit und des rechten Augenblicks. Chronos ist dagegen der Gott der Zeit (nicht gleichzusetzen mit Kronos, dem Vater des Zeus).
Bildlich wird Kairos als junger Mann dargestellt, dem eine Haarlocke in die Stirn fällt, während am Hinterkopf kaum Haarwuchs zu erkennen ist. Er huscht am Menschen vorbei und manchen, wenn sie ihn bemerken, gelingt es, ihn „am Schopf zu packen”. Ist er aber vorbei, kann man ihn nicht mehr festzuhalten.
Kairos und Chronos stehen in einem Spannungsverhältnis. Kairos steht für die Zeit, die nicht mit der Uhr gemessen wird, die man sich nimmt und in der man handelt. Chronos für die messbare Zeit, die man hat. Sie unterliegt einem gleich bleibenden Rhythmus, wie ein Uhrwerk. Grundmodell für Chronos ist der Kreis, das sich immer Wiederholende (Morgen-Abend-Morgen). Wir kennen Begriffe wie „Chronik“ oder „chronische Schmerzen“.
Wir sollten die Zeit beobachten und besser nutzen. Was wir heute an Gelegnheiten versäumen, können wir morgen nicht mehr zurückholen. Was gestern nicht geklappt hat, wäre heute vielleicht gelungen.
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Uta
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24. Februar 2012
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Denk' mal |
Erster Schritt zur Mediation zwischen Kirchenvorstand und Pfarrer
Nur langsam geht es voran in Sachen Mediation in der evangelischen Gemeinde Burgholzhausen. Aber es gibt auch gute Nachrichten. Und die haben mit Verbesserungen für Gehbehinderte zu tun.
Von Christiane Paiement-Gensrich
Burgholzhausen. Der Weg, der in die malerische evangelische Kirche im Burgholzhäuser Ortskern führt, soll umgebaut und damit barrierefrei werden. Die Stufen sollen verschwinden. Foto: ogfDer Weg, der in die malerische evangelische Kirche im Burgholzhäuser Ortskern führt, soll umgebaut und damit barrierefrei werden. Die Stufen sollen verschwinden. Foto: ogfDer Weg, der in die malerische evangelische Kirche im Burgholzhäuser Ortskern führt, soll umgebaut und damit barrierefrei werden. Die Stufen sollen verschwinden. Foto: ogf Kleine Schritte sind es, aber immerhin die ersten Schritte in Sachen Mediation: Sowohl der Kirchenvorstand der evangelischen Gemeinde Burgholzhausen als auch Pfarrer Peter Lehwalder haben in den vergangenen Wochen erste Vorgespräche mit einem Mediator geführt. Das erklärten Kirchenvorstandsvorsitzender Heinrich-Adam Loy und der Pfarrer gestern auf Anfrage der Taunus Zeitung. Wie berichtet hatte es seit dem Spätsommer Meinungsverschiedenheiten zwischen dem neunköpfigen Gremium und dem Theologen gegeben. Sie gipfelten darin, dass Loy im Gemeindebrief mitteilte, der Pfarrer werde die Gemeinde verlassen. Unterdessen hatte sich aber unter den Gemeindemitgliedern eine Unterstützergruppe für den Pfarrer formiert.
In einer turbulenten Gemeindeversammlung am 14. Dezember, zu der auch Propst Dr. Sigurd Rink und Dekan Michael Tönges-Braungart gekommen waren, hatten die Unterstützer ihren Pfarrer in leidenschaftlichen Reden verteidigt. Und der Pfarrer hatte betont, er wolle in Burgholzhausen bleiben. Loy dagegen hatte dem Pfarrer vorgeworfen, er säße “im Bremserhäuschen”. Der Propst riet schließlich dringend zu einer Mediation. Pfarrer Lehwalder stimmte sofort zu, der Kirchenvorstand erklärte sein Einverständnis an Heiligabend.
Lesen Sie dazu den ganzen Artikel in der Taunus Zeitung vom 22.2.2012
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Uta
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22. Februar 2012
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Kirchenvorstand, Presse |
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Veronika
Heckel am
22. Februar 2012
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Gottesdienste, Termine |

Die Ausstellung „Widerstand!?“ dokumentiert online die Geschichte des Widerstands evangelischer Christinnen und Christen im Nationalsozialismus auf der Grundlage des aktuellen Forschungsstandes im multimedial vielschichtigen Gewand.
Online-Dokumentation
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Uta
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17. Februar 2012
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Allgemeine Beiträge, Kirche und Gesellschaft, Kirchengeschichte, Presse |

„7 Wochen Ohne“, die Fastenaktion der evangelischen Kirche, ermuntert:
Gut genug!
Sieben Wochen ohne falschen Ehrgeiz
„Jeden Tag ein bißchen besser“ – das ist nicht nur Werbung, sondern auch Realität. Die Skala für den eigenen Anspruch ist nach oben weit offen. Kaum ist das eine Ziel erreicht, wird schon das nächste ausgerufen. Es geht um Körper, Karriere und Kontakte – aber bis wohin und zu welchem Preis? „Sieben Wochen ohne… falschen Ehrgeiz“, die Fastenaktion 2012 der EKD vom 22. Februar bis 8. April 2012, will genau diese Spirale der Ansprüche hinterfragen und den Blick für die eigenen Grenzen und Horizonte schulen. „Du hast den Menschen wenig niedriger gemacht als Gott“ heißt es in Psalm 8 – das sollte doch gut genug sein, oder?
Quelle: EKD
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Uta
Höck am
15. Februar 2012
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Fastenaktion |
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Sonntag, den 19. Februar 2012, um 9:45 Uhr
Estomihi
in der Evangelischen Kirche.
Im Anschluß an den Gottesdienst laden wir Sie zu einer Tasse Tee oder Kaffee und einem Stück Kuchen ein.
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Veronika
Heckel am
13. Februar 2012
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Gottesdienste, Termine |

Quelle: PHOENIX
Der Braunschweiger Landesbischof Friedrich Weber schreibt in seiner Kolumne für Tacheles-Online: Organspende sei das größte Geschenk, das ein Mensch dem anderen machen kann. Aber es sei wichtig, dass die Angehörigen die Gelegenheit bekommen, Abschied zu nehmen. Renate Greinert von der Initiative Kritische Aufklärung über Organtransplantation, widerspricht in ihrer Kolumne : „Die Schöpfung Gottes ist zum Recyclinggut degradiert.“
Darum geht es bei Tacheles am 14. Februar in der Marktkirche in Hannover und am 19.2.2012 um 13 Uhr und 24 Uhr auf Phoenix.
Die Gäste der Sendung am 14. Februar:
Landesbischof Friedrich Weber, Evangelisch-lutherische Landeskirche in Braunschweig
Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer
Dr. Paolo Bavastro, Arzt und Organspendekritiker
Renate Greinert, Initiative Kritische Aufklärung über Organtransplantation
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Uta
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13. Februar 2012
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Allgemeine Beiträge, Kirche und Gesellschaft, Leben im Glauben, Presse, Termine |