Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Abendgottesdienst am Samstag, den 28. April 2012

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Abendgottesdienst

Jubilate

Samstag, den 28. April, um 18:00 Uhr,

in der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Jutta Knorr am 25. April 2012
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Jahr der Kirchenmusik 2012

Kennen Sie schon das Video zum Jahr der Kirchenmusik in der EKHN?

Hier können Sie es anschauen und sich anstecken lassen von den Risiken und Nebenwirkungen, die das Singen so mit sich bringt!

veröffentlicht von Uta Höck am 25. April 2012
in Kirche in der Gesellschaft, Kirchenmusik, Posaunenchor, Presse | 0 Kommentare

„Vater unser im Himmel“ – Ist Gott eine Frau?

Mann mit Rauschebart – Wie sieht Gott aus?
Heilige Familie – Hat Gott Eltern?
Der Körper als Tempel – Sind Christen körperfeindlich?
Jesus Christus – Wahrer Mensch und wahrer Gott
Wort Gottes – Wie ist die Bibel entstanden?
Glauben Christen wirklich nur an einen Gott?

Religion für Einsteiger – Der Schweizer Schriftsteller und Pfarrer Kurt Marti veröffentlichte im Jahr 1980 ein Gedicht, das mit den Worten begann: „unser vater der du bist die mutter die du bist der sohn…“ „Warum so kompliziert?“, fragte man sich. Was sollen diese revolutionären Umdeutungen der Bibel? Muss Gott denn unbedingt ein Mann sein, der als Frau zugleich ihr eigener Sohn ist?

Lesen Sie hierzu den ganzen Artikel von Eduard Kopp

veröffentlicht von Uta Höck am 23. April 2012
in Allgemeine Beiträge, Leben im Glauben, Presse | 0 Kommentare

Mit allen Generationen „Woche für das Leben“ 2012

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Engagiert für das Leben

Eine der großen Herausforderungen unserer Zeit ist der demografische Wandel: die Zahl der Älteren steigt, während gleichzeitig die Zahl der Kinder zurückgeht. Viel hängt davon ab, wie eine Gesellschaft mit diesen Veränderungen umgeht, denn nicht nur die sozialen Sicherungssysteme beruhen auf einem Generationenvertrag, auch die privaten Netze sind auf das erfolgreiche Miteinander aller angewiesen. Daher stellt die „Woche für das Leben“ das Zusammenleben und –wirken der Generationen in den Mittelpunkt. Vom 21. bis 28. April finden dabei bundesweit Veranstaltungen und Aktionen statt. Die „Woche für das Leben“ wird gemeinsam von der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz getragen.

 Lesen Sie hierzu den Artikel der EKD.

veröffentlicht von Uta Höck am 20. April 2012
in Kirche in der Gesellschaft, Ökumene, Presse | 0 Kommentare

Gottesdienst am 22. April 2012

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Sonntag, den 22. April 2012, um 9:45 Uhr

Misericorias Domini — Jesus, der gute Hirte

in der Evangelischen Kirche.

Im Anschluß an den Gottesdienst laden wir Sie zu einer Tasse Tee oder Kaffee und einem Stück Kuchen ein.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 19. April 2012
in Gottesdienste, Termine | 0 Kommentare

Jugendposaunentag in Bad Homburg

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Am Samstag den 21. 4. findet in der Erlöserkirche ein Jugendposaunentag statt und wir sind mit dabei.
Kommen sie doch um 18 Uhr zur Abschlussveranstaltung und hören uns zu.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 18. April 2012
in Allgemeine Beiträge, Kirchenmusik, Posaunenchor | 0 Kommentare

Gottesdienst am 15. April 2012

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Gottesdienst

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Sonntag, den 15. April, um 9.45 Uhr,

in der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Jutta Knorr am 14. April 2012
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Seniorennachmittag im April 2012

Der Seniorennachmittag findet am

Mittwoch, den 18. April 2012,

um 14.30 – 17.00 Uhr

im evangelischen Gemeindehaus statt.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 12. April 2012
in Senioren, Termine | 0 Kommentare

Tacheles – Zwischen Versöhnung und Entfremdung: Wie vereint ist Deutschland?

Quelle: PHOENIX

Die evangelische Talkshow Tacheles widmet sich am 12. April 2012 in der hannoverschen Marktkirche der Frage: „Zwischen Versöhnung und Entfremdung: Wie vereint ist Deutschland?“ Wie weit sind wir wirklich nach zwanzig Jahren der Wiedervereinigung? Mit dem Moderator Jan Dieckmann diskutieren der evangelische Bischof Gerhard Ulrich aus Kiel, Marianne Birthler, ehemalige Beauftragte der Bundesregierung für die Stasi-Unterlagen, Gesine Lötzsch, Parteivorsitzende der Linken und der Publizist und ehemalige Chefredakteur von Cicero und Focus, Wolfram Weimer. Phoenix strahlt die Debatte am 15. April aus.

Darum geht es bei Tacheles am 12. April, um 19.00 Uhr, in der Marktkirche in Hannover und am 15.4.2012 um 13 Uhr und 24 Uhr auf Phoenix.

Die Gäste der Sendung am 12. April:

Bischof Gerhard Ulrich, nordelbische evangelisch-lutherische Kirche

Dr. Gesine Lötzsch, Vorsitzende Die Linke

Marianne Birthler, ehemalige Beauftragte für die Stasi-Unterlagen

Dr. Wolfram Weimer, Publizist

Lothar König, Jugendpastor aus Jena

 

veröffentlicht von Uta Höck am 10. April 2012
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Wutbürger des Glaubens

Kirchenpräsident Dr. Volker Jung
Gedanken von Kirchenpräsident Dr. Volker Jung zum Osterfest 2012

Da stand es jetzt, schwarz auf weiß: dicker Rahmen und dürre Buchstaben. Eine Todesanzeige, plötzlich und unerwartet, mit Mitte 30. Im Betrieb war er beliebt: Auf ihn konnte man sich verlassen. Im Sportverein war er eine Stütze: Der Halt im Mittelfeld und immer dabei, wenn etwas anzupacken war. Was wird jetzt aus seiner Frau, den beiden Kindern? Der Schock saß tief. Warum bloß er?

„Gott tötet und macht lebendig, er führt hinab zu den Toten und wieder hinauf“, heißt es im diesjährigen Predigttext für den Ostersonntag (1. Samuel Kapitel 2, Vers 6). Das klingt nach einem harten Gott. Ein Gott, der den Tod zulässt. Ein Gott, der Menschen den Schmerz des Verlusts zumutet. Das ist ein Gott, der damit aber auch Verantwortung für das Letzte im Dasein der Menschen übernimmt. Nicht irgendeine Macht oder ein blindes Schicksal greifen nach dem Leben, sondern Gott selbst ist es, der das tut.

Verantwortliche sind gefragt. Mutige, die in der Politik und in den Firmenzentralen Rechenschaft ablegen können. Doch gerne werden Zuständigkeiten weitergereicht und damit weggeschoben. Oft ducken sich Verantwortliche weg, wenn ihr Kopf in Gefahr ist. Wer heute auf die Straße geht und demonstriert, muss manchmal erst einmal danach suchen, an wen er seinen Protest richten muss.

Christinnen und Christen haben eine Adresse für ihren Protest. Obwohl es uns schwer fällt, diesen Gedanken nachzuvollziehen: Weil Gott für den Tod der Menschen einsteht, können sie ihn dafür zur Rechenschaft ziehen. Oft bleibt nur, Gott ein quälendes „Warum?“ entgegenzuhalten oder gar zu schreien. Christinnen und Christen dürfen aber „Wutbürger“ des Glaubens sein. Ihre Protestplakate sind Gebete und Klagen. Sie können sicher sein, dass Gott ihre Verzweiflung hört.

Gottes Antwort auf den Schmerz des Todes ist die Hoffnung auf ein neues Leben. Das stärkste Zeichen ist die Auferstehung Christi. Gott erspart Christus die Schmerzen nicht. Aber er lässt ihn im Tod nicht allein. Aus den Tiefen des Todes führt er ihn zu neuem Leben. Gott zeigt Verantwortung für den Tod und weit darüber hinaus.

Dicker Rahmen und dürre Buchstaben, plötzlich und unerwartet: Für Menschen, die dem Schmerz des Todes begegnet sind, kann das ein großer Trost sein. Die Angst vor dem Tod ist nicht gebannt, aber hinter ihr scheint etwas auf: Es ist die Hoffnung auf ein neues Leben.

Die Auferstehung wird so zum Angebot an alle „Wutbürger“ des Glaubens, sich mit Gott zu versöhnen. Das feiern Christinnen und Christen an Ostern.

veröffentlicht von Uta Höck am 4. April 2012
in Allgemeine Beiträge, Kirchenjahr, Presse | 0 Kommentare