Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Evangelisch tagen im Taunus

Neu gestaltetes kirchliches Tagungshotel wird wieder eröffnet

Nach über einem Jahr Umbauzeit wird das EKHN-Tagungshaus „Martin-Niemöller-Haus“ am Sonntag, den 26. August 2012, mit einem Gottesdienst und einem Empfang neu eröffnet. Vor 60 Jahren als kirchliches „Rüstzeitenheim“ erbaut und bis 2011 Tagungshaus der inzwischen nach Frankfurt gewechselten Evangelischen Akademie der EKHN, präsentiert sich das Haus heute als modernes und zugleich preisgünstiges Hotel in einmaliger Naturlage oberhalb von Arnoldshain, nicht nur für kirchliche Gäste.

Lesen Sie hierzu den Artikel der EKHN vom 21.8.2012

veröffentlicht von Uta Höck am 31. August 2012
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Wenn Männer gärtnern. . .

. . . dann wirkt das mitunter therapeutisch, so etwa im Wohnheim Teichmühle

Geld für den Garten: Beim ökumenischen Sommerbrücken-Gottesdienst sind 620 Euro gespendet worden. Die hat der evangelische Pfarrer Frank Couard jetzt den Männern im Wohnheim Teichmühle gebracht. Und die haben verraten, warum ihre Kräuter so gut wachsen.

Von Katja Schuricht

Pfarrer Frank Couard (2. von links) schaut den Bewohnern Heinz Peter Pfaff, Detlef Powarcinsky und Beschäftigungstherapeut Raimund Penth bei der Pflege des Hochbeetes zu. Foto: Katja SchurichtPfarrer Frank Couard (2. von links) schaut den Bewohnern Heinz Peter Pfaff, Detlef Powarcinsky und Beschäftigungstherapeut Raimund Penth bei der Pflege des Hochbeetes zu. Foto: Katja SchurichtKöppern. Die Radieschen sind in rekordverdächtigem Tempo gewachsen und reif zur Ente. „Wir haben sie erst vor gut sechs Wochen gesät“, erklärt Detlev Powarcinsky. Jeden Tag greift er zu Harke und Gießkanne, jätet Unkraut, hegt und pflegt die Hochbeete im Garten der Teichmühle. „Mir gefällt es, zu sehen, wie die Pflanzen wachsen“, sagt Detlev Powarcinsky.

„Alles, was wir ernten, von den Radieschen über die Kräuter wie Zimtbasilikum, das etwas süßlicher riecht als normales Basilikum, bis hin zu Schnittlauch und Thymian, wandert in die Küche und dann auf unseren Mittagstisch.“ Powarcinsky ist Bewohner des Haus Teichmühle, einem Wohnheim für Männer mit sozialen Schwierigkeiten. Betreiber der Einrichtung ist der Frankfurter Verein für soziale Heimstätten. „Das Gärtnern gehört zu unserem Tagesstruktur-Projekt“, erklärt Raimund Penth. Der Tischlermeister arbeitet als Beschäftigungstherapeut im Haus Teichmühle.

Lesen Sie hierzu den Artikel der Taunus Zeitung vom 30.8.2012

veröffentlicht von Uta Höck am 30. August 2012
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Gottesdienst am 2. September 2012

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Gottesdienst

13. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, den 2. September, um 9.45 Uhr,

in der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Jutta Knorr am 29. August 2012
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EKHN-Jahresbericht 2011

Mitgliederzahlen entwickeln sich etwas günstiger als in den Vorjahren
Finanzlage noch stabil EKHN legt Jahresbericht 2011 vor

Die EKHN hat am Freitag (10. August 2012) ihren Jahresbericht vorgelegt, in dem sie alle wichtigen Kennzahlen über das Jahr 2011 veröffentlicht und Auskunft über ihre vielfältigen Aktivitäten im Verlauf eines Jahres gibt. Ende 2011 hatte die EKHN demnach 1.707.248 Mitglieder, das waren 17.812 weniger als Ende 2010. Im Jahr 2010 hatte die EKHN allerdings noch einen Verlust von 21.347 Mitliedern hinnehmen müssen.

 Lesen Sie hierzu den Artikel der EKHN vom 10.8.2012

veröffentlicht von Uta Höck am 25. August 2012
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Himmlische Bäume, Kräuter und Früchte

Bildergalerie zu den Pflanzen der Bibel

Duftende Minze, ein herzhafter Linseneintopf, saftige Oliven: Gottes Schöpfung ist vielseitig und reichhaltig. Seit jeher nutzen die Menschen diese Gaben Gottes: Ob als stärkendes Nahrungsmittel, schattenspendenden Baum oder als Metapher für die Schönheit der Frau. Kulturbotschafterin Birgit Bauer aus Bechenheim liegt die Schöpfung am Herzen. Der Garten Eden dient ihr dabei als Vorbild: „Er ist der Traum von der Welt wie sie sein sollte.“ In ihrem Garten pflegt und hegt sie Pflanzen, die in der Bibel immer wieder Erwähnung finden. Auf der Internetseite der EKHN werden sie in einer Bildergalerie präsentiert.

Bildergalerie

veröffentlicht von Uta Höck am 24. August 2012
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Ökumenischer Familiengottesdienst zum Rathaus-Eulenfest

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Sonntag, den 26. August 2012, um 10.30 Uhr

in der Evangelischen Kirche.

Es spielt die Flötengruppe und der Posaunenchor.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 21. August 2012
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Gottesdienst am 19. August 2012

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Gottesdienst

11. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, den 19. August, um 9.45 Uhr,

in der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Jutta Knorr am 17. August 2012
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Gottesdienst am 12. August 2012

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Gottesdienst

Pfarrer i.R. Dahmen

10. Sonntag nach Trinitatis

Sonntag, den 12. August, um 9.45 Uhr,

in der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Jutta Knorr am 9. August 2012
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Erhalt des Occupy-Camps in Frankfurt gefordert

Unterstützung für Camp-Bewohner im Weser5 Diakoniezentrum

Das Occupy-Camp in Frankfurt sollte ursprünglich nach dem Willen der Stadt am 31. Juli geräumt werden. „Das Occupy-Camp muss bleiben“, hatte dagegen Wolf Gunter Brügmann-Friedeborn, Präses des Evangelischen Dekanats Frankfurt-Nord, gefordert. Anlass war die Kundgebung während der Demonstration am Samstag, 28. Juli, zu der Occupy Frankfurt aufgerufen hatte. Der Begründung der Stadt Frankfurt, das Camp Ende Juli zu schließen, weil die hygienischen Verhältnisse nicht akzeptabel seien und weil sich immer mehr Obdachlose dort aufhielten, hielt Brügmann-Friedeborn entgegen: „Kann es ein Schandfleck sein, kann es unhygienisch sein, wenn Menschen in Not sich vergemeinschaften?“ Offene Türen haben die Camp-Bewohner – Aktivisten, Wohnungslose und Roma – in den letzten zehn Monaten im Weser5 Diakoniezentrum im Bahnhofsviertel vorgefunden.

Lesen Sie den vollständigen Artikel der EKHN.

veröffentlicht von Uta Höck am 5. August 2012
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Das Zwillingsgespräch

Ein ungeborenes Zwillings-pärchen unterhält sich im Bauch der Mutter. „Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“, fragt der eine Zwilling. „Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark für das, was draußen kommen wird“, antwortete der andere Zwilling.
„Ich glaub, das ist Blödsinn!“, sagte der Erste. „Es kann kein Leben nach der Geburt geben – wie sollte das denn bitteschön aussehen?“
„So ganz genau weiss ich das auch nicht. Aber es wird sicher viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herumlaufen und mit dem Mund essen?“
„So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört! Mit dem Mund essen, was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur, die uns ernährt. Und wie willst du herum laufen? Dafür ist die Nabelschnur viel zu kurz.“
„Doch, es geht bestimmt. Es wird eben alles nur ein bisschen anders.“
„Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen nach der Geburt. Mit der Geburt ist das Leben zu Ende. Punktum.“
„Ich gebe ja zu, dass keiner  weiss, wie das Leben nach der Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter sehen werden, und sie wird für uns sorgen.“
„Mutter? Du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter? Wo ist sie denn, bitte?“
„Na hier – überall um uns herum. Wir sind und leben in ihr und durch sie. Ohne sie könnten wir gar nicht sein!“
„Quatsch! Von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt, also gibt es sie auch nicht.“
„Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören. Oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt.“Vorlage von Henry Nouwen (1932-1996) niederländischer römisch-katholischer Priester,
Theologe, Psychologe, geistlicher SchriftstellerVielleicht haben Sie ja auch irgendwann einmal kurz Zeit, „ganz still“ zu sein.

 

veröffentlicht von Jutta Knorr am 4. August 2012
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