Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Beschaulich und wohltätig: Reinerlös geht an bedürftige Familien

Burgholzhausen.  Die Burgholzhäuser Weihnacht, die traditionell am vierten Adventssonntag stattfindet, ist ein beschauliches Dorffest, das vom Vereinsring Burgholzhausen organisiert wird. Mit den Worten „man trifft sich“, umschrieb der Bürgermeister das fröhliche Treiben auf dem sogenannten „freien Platz“ inmitten der malerischen Altstadt.

Lesen Sie hierzu den Artikel der Taunus Zeitung vom 24.12.2012

veröffentlicht von Uta Höck am 29. Dezember 2012
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Weltgebetstag 2013 – Frankreich

Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen

Zum Weltgebetstag aus Frankreich am 1. März 2013

La France – ein Land von rund 62 Mio. elegant gekleideten, freiheitsliebenden Lebenskünstlerinnen und -künstlern, die ihr „vie en rose“ bei Akkordeonmusik unterm Eiffelturm genießen. Soweit das Klischee. Dass Frankreich allerdings sehr viel mehr ist als Paris, Haute Couture, Rotwein und Baguette, das wissen alle, die sich einmal näher mit unserem Nachbarland befasst haben. Gelegenheiten dazu bieten seit der dt.-frz. Aussöhnung nach 1945 tausende von Städte-, Kirchen- und Schulpartnerschaften. Gemeinsam spielen beide Länder in der EU Vorreiterrollen und Frankreich ist heute der wichtigste Markt für deutsche Produkte. Im Jahr 2013 kommt der Weltgebetstag (WGT) von Christinnen aus unserem Nachbarland, mit dem uns viel verbindet und wo es doch Neues zu entdecken gibt.

Frankreich ist mit seinen mehr als 540.000 km² eines der größten Länder Europas. Seine landschaftliche Vielfalt reicht von hohen Gebirgsketten und dem Mont Blanc (mit 4.810 m höchster Berg der Alpen) über sanfte Hügellandschaften und Flusstäler von Seine, Loire und Rhône bis zur Küste – sei sie wild wie in der Bretagne oder mondän wie an der Côte d ’Azur. In Frankreich, wo zwischen 50 und 88 % der Bevölkerung römisch-katholisch sind, ist die strikte Trennung zwischen Staat und Religion in der Verfassung verankert. Das Land, dessen Kirche sich einst stolz als „älteste Tochter Roms“ pries, gilt seit 1905 als Modell für einen laizistischen Staat. Sehnsüchtig blickt manche Frau aus anderen Ländern auf die Französinnen, die dank gut ausgebauter staatlicher Kinderbetreuung scheinbar mühelos Familie und Berufstätigkeit vereinbaren. Dennoch bleiben Frauen in Frankreich, die durchschnittlich 18 % weniger verdienen als die Männer, wirkliche Führungsposten in Politik und Wirtschaft oft verwehrt. Schwer haben es häufig auch die Zugezogenen, meist aus den ehemaligen frz. Kolonien in Nord- und Westafrika stammend, von denen viele am Rande der Großstädte, in der sog. banlieue, leben. Ihr Anteil an der Bevölkerung lag 2005 bei 8,1 %. Geschätzte 200.000 bis 400.000 sogenannte Illegale leben in Frankreich. Spätestens seit in Paris zwei Kirchen von „sans-papiers“ (Menschen „ohne Papiere“) besetzt wurden, ist ihre Situation in der französischen Öffentlichkeit Thema.

Was bedeutet es, Vertrautes zu verlassen und plötzlich „fremd“ zu sein? Diese Frage stellten sich 12 Französinnen aus 6 christlichen Konfessionen. Ihr Gottesdienst zum WGT 2013, überschrieben mit dem Bibelzitat „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“ (Mt 25,35), fragt: Wie können wir „Fremde“ bei uns willkommen heißen? Der WGT 2013 liefert dazu biblische Impulse (Mt 25,31-40; 3. Buch Mose/Lev 19,2;33-37; Offb 21,3-4) und Frauen teilen ihre guten und schwierigen Zuwanderungsgeschichten mit uns. In der Bibel, einem Buch der Migration, ist die Frage der Gastfreundschaft immer auch Glaubensfrage: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Mt 25, 40) Mutig konfrontiert uns dieser Weltgebetstag so auch mit den gesellschaftlichen Bedingungen in unserer „Festung Europa“, in der oft nicht gilt, wozu Jesus Christus aufruft: „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“.

Die weltweiten Gottesdienste am Freitag, den 1. März 2013, können dazu ein Gegengewicht sein: Die WGT-Bewegung ist solidarisch und heißt jede und jeden willkommen! Ein spürbares Zeichen dafür wird auch mit der Kollekte gesetzt, die Frauen- und Mädchenprojekte auf der ganzen Welt unterstützt. In Frankreich und Deutschland werden so Projekte für Frauen mit „Migrationshintergrund“ gefördert, z.B. Flüchtlinge und Asylbewerberinnen.

Lisa Schürmann, Deutsches WGT-Komitee e.V.

Bild: Ihr habt mich aufgenommenm, Anne-Lise Hammann Jeannot, Bildrechte bei Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.

veröffentlicht von Uta Höck am 28. Dezember 2012
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Gottesdienst am 31. Dezember 2012

Gottesdienst

mit Abendmahl

Silvester

Montag, den 31. Dezember, um 17.00 Uhr,

in der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Uta Höck am 27. Dezember 2012
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Gottesdienst an Neujahr 2013

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Gottesdienst

Neujahr

Dienstag, den 1. Januar, um 10:30 Uhr,

in der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Jutta Knorr am 27. Dezember 2012
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Stiftung Orgelklang fördert 22 historische Orgeln in 2013

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Stiftung der EKD stellt fast 100.000 Euro zur Verfügung

Fast 100.000 Euro für die Erhaltung historischer Orgeln stellt die von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) getragene Stiftung Orgelklang im kommenden Jahr bereit. Mit Beträgen zwischen 1.500 und 10.000 Euro fördert die Stiftung 22 Kirchengemeinden, die ihre historischen Orgeln erhalten und wieder instand setzen wollen. Fast zwei Drittel der Projekte befinden sich in den östlichen Bundesländern, besonders in Thüringen, Sachsen und Brandenburg. Gefördert werden auch Sanierungsvorhaben etwa in Niedersachsen, Hessen, Berlin, Hamburg und Rheinland-Pfalz. Bei der Auswahl wurden neben der Dringlichkeit der Maßnahmen auch die Finanzierungskonzepte und die Qualität der Vorhaben berücksichtigt.

Die älteste geförderte Orgel stammt aus dem Jahr 1703; sie befindet sich in der Kirche St. Peter- und Paul in Oberweimar (Thüringen) und ist eines der wenigen noch erhaltenen Werke des bedeutenden Orgelbauers Johann Georg Fincke. Wieder spielbar gemacht werden soll beispielsweise die kleine Orgel in der Dorfkirche in Breitungen (Sachsen-Anhalt), die von Wilhelm Maurer im Jahr 1847 geschaffen wurde. Dänische Orgelbaukunst findet sich mit dem 1882 von Marcussen & Son errichteten Instrument in der St. Johannis-Kirche in Hamburg-Harvestehude. Und auch die vergleichsweise moderne Orgel in Letter bei Hannover, die erst 1969 von Karl Schuke ursprünglich für die Athnanasiuskirche in Hannovers Südstadt gebaut wurde, kommt in den Genuss einer Förderung der Stiftung Orgelklang.

Von 49 eingereichten Anträgen konnte der Vergabeausschuss der Stiftung fast die Hälfte berücksichtigen. „Die Wahl ist schwer gefallen, denn eigentlich hätte jede vorgestellte Orgel Unterstützung verdient“, sagt Thomas Begrich, Geschäftsführer der Stiftung Orgelklang. „Immer mehr Menschen unterstützen die Stiftung Orgelklang mit Spenden, dafür bin ich sehr dankbar. Für die Zukunft hoffe ich, dass wir durch dieses Engagement noch mehr Orgeln fördern können.“

Die Stiftung Orgelklang der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat seit 2010 insgesamt 81 Förderzusagen über insgesamt 546.000 Euro gegeben. Die Mittel dafür werden aus Spenden sowie Erträgen des Stiftungskapitals bereitgestellt.

Hannover, 20. Dezember 2012

Pressestelle der EKD, Reinhard Mawick

Lesen Sie weiter auf der Website der Stiftung Orgelklang.

veröffentlicht von Uta Höck am 27. Dezember 2012
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Weihnachtsgottesdienste 2012

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24. Dezember 2012
Heiligabend
16.15 Uhr
Familiengottesdienst
mit Krippenspiel

 

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24. Dezember 2012
Heiligabend
18.00 Uhr

Christvesper

mit dem Posaunenchor

 

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25. Dezember 2012
1. Weihnachtsfeiertag

9.45 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl

 

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26. Dezember 2012
2. Weihnachtsfeiertag

9.45 Uhr
Gottesdienst

 

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31. Dezember 2012
Silvester

17.00 Uhr
Abendgottesdienst

 

veröffentlicht von Jutta Knorr am 21. Dezember 2012
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Gottesdienst am 23. Dezember 2012

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Gottesdienst

4. Advent

Sonntag, den 23. Dezember, um 9.45 Uhr,

in der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Jutta Knorr am 20. Dezember 2012
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Kulturloge Hochtaunus gegründet

Bad Homburg, 13. Dezember 2012. Am vergangenen Donnerstag wurde im Haus der Evangelischen Kirche in Bad Homburg die Kulturloge Hochtaunus gegründet. Elf Gründungsmitglieder verabschiedeten die Satzung des Vereins. Sobald das Finanzamt die Satzung geprüft und die Gemeinnützigkeit anerkannt hat, wird der Verein ins Vereinsregister eingetragen.
„Die Kulturloge arbeitet nach dem bekannten Modell der Tafel. Sie verfolgt das Ziel, Personen, die mit geringen finanziellen Mitteln auskommen müssen, den Zugang zu Kulturangeboten im Hochtaunuskreis zu ermöglichen “, erläutert der neu gewählte Vorsitzende der Kulturloge, Dr. Felix Blaser, Referent für Gesellschaftliche Verantwortung der Evangelischen Kirche im Hochtaunus.

Die stellvertretende Vorsitzende, Brigitta Brüning- Bibo, ergänzt: „Aufgrund hoher Eintrittspreise sind viele Menschen mit geringem Einkommen vom kulturellen Leben in der Region ausgeschlossen. Das zu ändern ist ein Hauptanliegen der Kulturloge.“
Der Kontakt zu den Kultureinrichtungen des Landkreises ist bereits hergestellt und die Idee ist auf viel Interesse gestoßen. Kulturveranstalter stellen der Kulturloge nicht verkaufte Karten zur Verfügung, die dann an die Anspruchsberechtigten kostenlos weitergegeben werden. Interessenten melden sich nicht selbst bei der Kulturloge an, sondern bei Sozialinitiativen und Institutionen, mit denen sie ohnehin in Kontakt stehen. Diese Ansprechpartner geben die Anmeldung an die Kulturloge weiter, die dann die Karten an den Abendkassen auf den Namen des Gastes hinterlegt. Wünsche nach einem bestimmten Genre werden auch berücksichtigt und es ist auch möglich, eine Begleitperson mitzunehmen.
Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Kulturloge informieren und beraten über das Kulturangebot. Sie achten auch darauf, niemanden zu bevorzugen oder zu benachteiligen.
Die Kulturloge freut sich über viele ehrenamtliche Mitstreiter. Wer Interesse hat, beim Verein mitzuarbeiten oder nähere Informationen wünscht, kann sich an den Vorsitzenden des Vereins, Dr. Felix Blaser wenden unter Telefon 06172- 308869.

Quelle: Newsletter Dekanat Hochtaunus

veröffentlicht von Uta Höck am 20. Dezember 2012
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Der Weg zu einem neuen Kirchenvorstand

Evangelisches Dekanat Hochtaunus

Information des Dekanatsynodalvorstandes bei der Gemeindeversammlung in Burgholzhausen am 12. Dezember 2012

Der Weg zu einem neuen Kirchenvorstand als pdf.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 15. Dezember 2012
in Kirchenvorstand | 0 Kommentare

Gottesdienst am 16. Dezember 2012

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Gottesdienst

3. Advent

Sonntag, den 16. Dezember, um 9.45 Uhr,

in der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Jutta Knorr am 13. Dezember 2012
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