Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Gottesdienst am 3. März 2013

Gottesdienst

mit Abendmahl

Okuli

Sonntag, den 3. März, um 9.45 Uhr,

in der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Jutta Knorr am 28. Februar 2013
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Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag 2013

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Bild: Ihr habt mich aufgenommen, Anne-Lise Hammann Jeannot, Bildrechte bei Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.

Ich war fremd – ihr habt mich aufgenommen

Ökumenischer Gottesdienst
zum

Weltgebetstag

am 1. März 2013,

um 19 Uhr,
in der Evangelischen Kirche

Wir laden Sie herzlich ein zu einem gemeinsamen Abendessen nach dem Gottesdienst in das evangelische Gemeindehaus mit landestypischen Gerichten.

veröffentlicht von Uta Höck am 25. Februar 2013
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„Alles hat seine Zeit“

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Alles hat seine Zeit
und alles Vorhaben unter dem Himmel seine Stunde.
Arbeiten hat seine Zeit;
von der Arbeit ausruhen hat seine Zeit;
Schafen hat seine Zeit;
sich am Geschaffenen freuen hat seine Zeit;
funktionieren hat seine Zeit;
visionieren hat seine Zeit;
Wissen anwenden hat seine Zeit;
neues Wissen lernen hat seine Zeit;
wach sein hat seine Zeit;
schlafen hat seine Zeit;
eilig sein hat seine Zeit;
müßig sein hat seine Zeit;
Weckerklingeln hat seine Zeit;
von der Sonne geweckt werden hat seine Zeit;
Zeitung lesen hat seine Zeit;
Gedichte lesen hat seine Zeit;
der Arbeitsweg hat seine Zeit;
ins Blaue fahren hat seine Zeit;
der Blaumann hat seine Zeit;
der Sonntagsanzug hat seine Zeit;
der weiße Kittel hat seine Zeit;
das Sonntagskostüm hat seine Zeit;
das Kino hat seine Zeit;
das Theater hat seine Zeit;
das Eis am Stiel hat seine Zeit;
der Kaffeehausbesuch hat seine Zeit;
das Morgenmüsli hat seine Zeit;
der Brunch hat seine Zeit;
auf den Verkehr achten hat seine Zeit;
in die Luft gucken hat seine Zeit;
mit beiden Beinen auf dem Boden stehen hat seine Zeit;
die Beine baumeln lassen hat seine Zeit.
Der Alltag hat seine Zeit!
Der Sonntag hat seine Zeit?

Martina Spohr, Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck,
frei nach Prediger 3,1–11

veröffentlicht von Uta Höck am 24. Februar 2013
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Hundert Jahre Menschlichkeit

Albert-Schweitzer-RGB

2013 feiern wir das 100. Jubiläum von Albert Schweitzers Spitalgründung in Afrika.

Mit einem Jahresprogramm würdigen wir Albert Schweitzer als Wegbereiter humanitärer Hilfe und Vordenker für Frieden und Ausgleich in der Welt.

Lesen Sie hier weiter.

veröffentlicht von Uta Höck am 23. Februar 2013
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Sieben gute Gründe für den freien Sonntag

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1. Der Sonntag ist ein Symbol der Freiheit.
Er ist   der Tag, an dem wir nach biblischer Verheißung vom Dik­tat der Arbeit frei sein und gemeinsam aufatmen sollen.

2. Der Sonntag stellt den Menschen in den Mittelpunkt.
Der Sonntag steht gegen alle Versuche, den Menschen der Ökonomie zu unterwerfen.

3. Der Sonntag ist ein Familientag.
Nur mehr am Sonntag hat die Familie Gelegenheit, einen ganzen Tag   gemeinsam zu verbringen.

4. Der Sonntag ist der Kitt der Gesellschaft.
Der Sonntag gibt der Gesellschaft Stabilität, weil er den Bür­gern ermöglicht, sich zu trefen und zu helfen, Erfahrun­gen auszutauschen und sich ehrenamtlich zu engagieren.

5. Der Sonntag ist der Akku für die Woche.
In   einer ständig hektischer werdenden Zeit verplichtet er zu Entschleunigung und Ruhe. Ob Gottesdienst, Sportver­anstaltung, Wanderung, Familientrefen oder Lesen, der Sonntag gibt uns Zeit abzuschalten und für die Woche   aufzutanken.

6. Der Sonntag ist zum Feiern da.
Er ist ein großes Geschenk der jüdisch­christlichen Überlieferung an die Menschheit. Durch ihn sind wir aufgefordert, das Fest zu feiern, Kultur zu leben und uns nicht von Arbeit und   Geschäftigkeit in Besitz nehmen zu lassen.

7. Der Sonntag stoppt die Gleichförmigkeit. 
Denn ohne die Sonntagsruhe wären alle Tage gewöhnliche Werktage.

veröffentlicht von Uta Höck am 22. Februar 2013
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Abendgottesdienst am Samstag, den 23. Februar 2013

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Abendgottesdienst

Reminiscere

Samstag, den 23. Februar, um 18:00 Uhr,

in der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Jutta Knorr am 21. Februar 2013
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EKD-Ratsvorsitzender: Internet wird für Kirchen immer wichtiger

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Braunschweig (epd). Das Internet spielt nach Ansicht des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, auch für die Arbeit der Kirchen eine zunehmend wichtige Rolle. „Die mediale Präsenz von Kirche wird wichtiger werden“, sagte Schneider der „Braunschweiger Zeitung“ (Montagsausgabe). Vereinzelt gebe es bereits Angebote, wie eine Chat-Seelsorge, Auftritte in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Internetseiten für Trauernde.

Das Internet dürfe aber die „reale Gemeinde“ nicht ersetzen, mahnte Schneider. „Im besten Fall läuft es so, dass man über das Netz angeregt wird und Interesse gewinnt.“ Bei diesen Angeboten sollten sich die evangelische und katholische Kirche zukünftig noch stärker vernetzen.

Die evangelische Kirche müsse aufgrund des demografischen Wandels bis 2040 mit einem Drittel weniger Kirchenmitgliedern rechnen, sagte Schneider. Ausgetretenen Kirchenmitgliedern müsse daher der Wiedereintritt erleichtert werden. Zudem müssten Christen ihren Glauben so leben, dass andere Menschen neugierig werden. „Unsere Schwäche ist, dass wir oft nicht alltagstauglich sagen können, was Glaube eigentlich bedeutet.“

18. Februar 2013

veröffentlicht von Uta Höck am 20. Februar 2013
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„Sternenkinder“ bekommen einen Namen

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Bislang waren Totgeburten juristisch nicht existent. Jetzt dürfen sie auch beim Standesamt eingetragen werden.
Die Neuregelung geht vor allem auf die Initiative eines Ehepaares aus Hessen zurück.
01.02.2013 | dpa

Sogenannte Sternenkinder, also tot geborene Babys unter 500 Gramm Gewicht, dürfen künftig einen Namen bekommen: Sie können offiziell beim Standesamt registriert und anschließend auch richtig bestattet werden. Eine entsprechende Gesetzesänderung, die auch eine rückwirkende Eintragung des Kindes ermöglicht, beschloss der Bundestag am späten Donnerstagabend.
Bislang galten Totgeborene mit einem Gewicht von unter 500 Gramm als Fehlgeburten und wurden beim Standesamt nicht erfasst. Damit waren sie juristisch nicht existent. Schätzungen zufolge gibt es im Jahr rund 1500 „Sternenkinder“.
Das neue Gesetz geht auf eine Initiative der Eheleute Barbara und Mario Martin zurück. Das Paar aus der hessischen Gemeinde Brechen im Landkreis Limburg hatte drei Kinder verloren, von denen es zwei nach der bisherigen Gesetzeslage juristisch nie gegeben hat. Um diese Regelung zu ändern, sammelten die Martins rund 40 000 Unterschriften.
Die Neuregelung könne zwar den Schmerz über den Verlust eines Kindes nicht lindern, sagte Familienministerin Kristina Schröder (CDU) am Freitag bei einem Treffen mit dem Ehepaar Martin in Berlin. „Aber sie ermöglicht Eltern wenigstens einen würdigen Abschied von ihrem Kind“, fügte sie hinzu.
Bislang hätten solche Eltern hinnehmen müssen, dass ihr totes Kind behandelt werde, als habe es nie existiert. Das jahrelange Engagement der Martins verdiene deshalb großen Respekt. „Sie wollten Paaren helfen, die Ähnliches durchleiden müssen wie sie“, sagte Schröder.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel auf der Seite evangelisch.de

veröffentlicht von Uta Höck am 18. Februar 2013
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Kirchenpräsident Jung würdigt Papst Benedikt anlässlich seiner Rücktrittsankündigung

„Persönliche Klarheit und Konsequenz vorbildlich“

Darmstadt, 11. Februar 2013.

Der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) Dr. Volker Jung hat Papst Benedikt anlässlich der Ankündigung seines Rücktritts als vorbildlich gewürdigt.

Lesen Sie hier weiter.

veröffentlicht von Uta Höck am 15. Februar 2013
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Gottesdienst am 17. Februar 2013

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Gottesdienst

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Sonntag, den 17. Februar, um 9.45 Uhr,

in der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Jutta Knorr am 14. Februar 2013
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