Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Mitglieder des Benennungsausschusses

 KV Wahl 2015

Zur Vorbereitung der Krichenvorstandswahlen am 26. April 2015 hat der Dekanatssynodalvorstand (DSV) folgende Mitglieder in den Benennungsausschuß berufen:

Gemeindeglieder

  • Marianne Peilstöcker
    Wilhelm-Reuter-Weg 15
    Tel: 06007-1288
    eMail: mpeilstoecker [at] t-online.de
  • Friedhelm Plock
    Am Wetenplatz 2
    Tel: 06007-2351
    eMail: efplock [at] web.de
  • Jochen Siebert
    Spessartring 11
    Tel: 06007-2587
    eMail: j_siebert [at] gmx.de

DSV-Mitglieder

  • Dieter Schweitzer
    Tel: 06171-8237 oder 0170-1845739
    eMail: d.schweizer [at] st-georgsgemeinde.de
  • Bärbel Sorg
    Tel: 06083-919800 oder 0177-5974793
    eMail: sorgb [at] 4bug.de

Pfarrer

  • Michael Lohenner
    Hintergasse 6 (während der Sprechstunden)
    Tel: 0157-82436825
    eMail: pfarrer [at] kirche-burgholzhausen.de

Der Benennungsausschuss hat in seiner ersten Sitzung, am 23. Juli 2014, Herrn Siebert zu seinem Vorsitzenden gewählt. Die Mitglieder freuen sich über Vorschläge aus der Gemeinde für Kandidatinnen und Kandidaten zur Kirchenvorstandswahl am  26. April 2015.

Michael Lohenner, Pfr.

veröffentlicht von Mathias Burbach am 30. Juli 2014
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Applaus für Profi-Musiker aus Flüchtlingsheimen

Liedermacher Heinz Ratz tourt mit Asylbewerbern quer durch Deutschland. Damit will er nicht nur auf die Situation in den Heimen aufmerksam machen.

In deutschen Flüchtlingsheimen schlummern ungeahnte Talente. Professionelle Musiker, die vor ihrer Flucht in ihrer Heimat berühmte Künstler waren. Der Liedermacher Heinz Ratz besucht seit 2011 Flüchtlingsheime. „Ich bin total entsetzt von der Selbstverständlichkeit, mit der Flüchtlinge in unserer Gesellschaft wie Menschen dritter Wahl behandelt werden“, sagt Ratz. Daher lädt er die Musiker zu sich auf die Bühne ein: „Ich will möglichst nicht über sie reden, sondern ihnen selber auch eine Stimme geben. Damit sie zumindest musikalisch für sich selber sprechen.“

Lesen Sie hierzu den Artikel der EKHN vom 22.7.2014

veröffentlicht von Uta Höck am 25. Juli 2014
in Allgemeine Beiträge, Kirche in der Gesellschaft, Reformation | 0 Kommentare

„Ein Leuchtturm im Hochtaunus“

Von Simone Dittmar

Es ist eine erfolgreiche Premiere im Hochtaunuskreis: Knapp zwei Monate gewährten die Evangelische Kirche Köppern sowie die Evangelisch-methodistische Kirche Friedrichsdorf einem jungen Mann aus Somalia Kirchenasyl. Nun freut sich Abaas Abdi Ismail auf eine Zukunft in Friedrichsdorf.

Lesen Sie hierzu den ganzen Artikel in der Taunus Zeitung vom 18.7.2014

veröffentlicht von Uta Höck am 22. Juli 2014
in Allgemeine Beiträge, Denk' mal, Kirche in der Gesellschaft, Ökumene, Presse | 0 Kommentare

Weltkirchenrat gegen fossile Geschäfte

Der Ökumenische Rat der Kirchen hat beschlossen, seine Kapitalanalagen aus Firmen abzuziehen, die ihre Geschäfte mit fossilen Brennstoffen machen.

Ein entsprechender Passus findet sich im neuen Bericht des finanzpolitischen Komitees des Kirchenrates, wie die britische ZeitungThe Guardian am Freitag berichtete. Der Weltkirchenrat vertritt gegenwärtig nahezu 350 Mitgliedskirchen mit weltweit mehr als 500 Millionen Gläubigen.

Lesen Sie hier weiter

veröffentlicht von Uta Höck am 21. Juli 2014
in Allgemeine Beiträge, Kirche in der Gesellschaft, Ökumene | 0 Kommentare

Ökumenischer Gottesdienst am 3. August 2014

Ich-bin-der-Weg

Wir laden Sie ein zum Ökumenischen Gottesdienst

Mut zum Brücken Bauen

am 3. August 2014
um 10 Uhr
auf der Bühne der Sommerbrücke
hinter dem Rathaus
(Hugenottenstr. 55)

Musikalische Gestaltung:Blessed Music mit U. Northoff

Der Gottesdienst ist eine Veranstaltung der ACGF
(Arbeitsgemeinschaft der Christlichen Gemeinden in Friedrichsdorf)

Die Kollekte ist für die Flüchtlingsarbeit bestimmt.

veröffentlicht von Uta Höck am 19. Juli 2014
in ACGF, Gottesdienste, Kindergottesdienst, Ökumene, Senioren | 0 Kommentare

Die Not herausschreien und das Glück feiern

Von Gerrit Mai

Die neue Kapelle in den Hochtaunus-Kliniken soll nicht nur ein Raum der Stille, Angst und Not, der Dankbarkeit, Freude und Spiritualität sein. Bei Gottesdiensten und kulturellen Veranstaltungen steht Gemeinschaft im Mittelpunkt.

Lesen Sie hierzu den ganzen Artikel in der Taunus Zeitung vom 16.7.2014

veröffentlicht von Uta Höck am 19. Juli 2014
in Allgemeine Beiträge, Gottesdienste, Ökumene, Presse | 0 Kommentare

Neue Zeit für Gott

Monatsspruch-Juli-2014

Neue Zeit für Gott

Der Monatsspruch im Juli stammt aus den Psalmen: „Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand, du leitest mich nach deinem Rat und nimmst mich am Ende mit Ehren an“ (Psalm 73, 23-24). In ihnen spiegelt sich unser ganzes Leben. Sie sind moderne Gedichte.
Ich bin ganz begeistert, wenn ich meine Enkelin an der Hand halte, und mit ihr zum Spielplatz gehe. An der Hand halten ist ein sehr persönlicher Moment. Unser Psalmbeter hält sich eher entfernt von den Menschen. Er hat viel auszusetzen an ihnen: „Sie reißen das Maul auf, weiter geht es nicht, / sie geben an und zeigen sich. /Sie haben auch noch Zulauf.“ Er schwankt in seinem Glauben, er schwankt in seinem Zweifel. Warum also überhaupt noch glauben? Der Psalmbeter ist tief verunsichert, schaut auf das Leben der anderen, blickt zurück.
Und er geht in den Tempel, um zu hören und zu beten. Sein Ortswechsel bewegt ihn zu einer anderen Sichtweise, zu einem anderen Denken und Glauben. Wenn wir gedanklich nur im Gewohnten bleiben, kann sich nichts ändern. Gott ist jetzt nicht mehr der fremde Gott. „Dennoch / bleibe ich immer bei dir. / Du hältst mich fest an meiner Hand.“
Jetzt ist Gott nicht mehr der ferne Gott. Wir brauchen neue Zeit für Gott, damit er uns bekannter wird – nicht nur Zeit für das, was uns wichtig erscheint. Es ist dieses Dennoch, zu dem wir dann geführt werden, auf dem Weg zu Gott hin.

Erich Franz

veröffentlicht von Uta Höck am 1. Juli 2014
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