Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Kirche im Kerzenlicht 2014

Auch dieses Jahr möchten wir Sie wieder mit einem abwechslungsreichen musikalischen Programm auf die Adventszeit einstimmen.

Samstag, den 6.12. 2014

um 17.00 Uhr

in der evangelische Kirche Burgholzhausen

Leitung : Jutta Knorr

Eintritt frei
Über Spenden freuen wir uns sehr

veröffentlicht von Mathias Burbach am 29. November 2014
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Sonn- und Feiertagsschutz gestärkt

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EKD begrüßt Urteil des Bundesverwaltungsgerichts

27. November 2014

Logo der EKD Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) begrüßt, dass das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig den Sonn- und Feiertagsschutz gestärkt hat. Durch die überwiegende Zurückweisung der Revision des Landes Hessen gegen eine Entscheidung des VGH Kassel von 2013 bzw. die Rückverweisung zur weiteren Klärung wird zu weit gehenden Ausnahmeregelungen von der Sonn- und Feiertagsruhe Einhalt geboten.

„Für Christen ist jeder Sonntag und kirchliche Feiertag ein hohes religiöses Fest“, erinnert der Präsident des Kirchenamtes der EKD, Hans Ulrich Anke. Der Sonn- und Feiertagsschutz als bewährtes Kulturgut gehe aber über den Schutz des Religiösen noch hinaus.

Lesen Sie hierzu den Presseartikel der EKHN vom 27. November 2014

veröffentlicht von Uta Höck am 28. November 2014
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Gemeinde-Info für November – Dezember 2014

Gemeinde-Info

Das Gemeinde-Info Blatt ist erschienen und kann hier heruntergeladen werden.

veröffentlicht von Mathias Burbach am 25. November 2014
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Gottesdienst am 29. November 2014

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Gottesdienst

1. Advent

Samstag, den 29. November 2014, um 18:00 Uhr,

in der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Mathias Burbach am 24. November 2014
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Adventsmarkt Heilig Kreuz

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Adventsmarkt

am 29. November 2014

nach der Vorabendmesse auf dem Kirchenvorplatz

Angebote: Schönes zum Verschenken und Selbstbehalten, Eine-Welt-Weihnachtsartikel, Kirchenkalender, Buchhüllen, Glühwein oder warmer Fruchtsaft mit leckeren Plätzchen, Grillwürstchen und kalte Getränke

Musikalische Untermalung durch den Posaunenchor der evangelischen Krchengemeinde Burgholzhausen

Der Erlös dient den Projekten der Kirchenmaus

Frauenkreis „miteinander“

 

veröffentlicht von Uta Höck am 22. November 2014
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Ewigkeit

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Ewigkeit
in die Zeit leuchte hell hinein“, so singt ein Lied am Ende des Kirchenjahres. Das Ende lässt Christen in zweifache Richtung schauen: hoffnungsvoll hinaus auf eine Vollendung, wo „weder Tod noch Leid noch Geschrei noch Schmerz mehr sein wird“ (Offenbarung 21), und zugleich prüfend zurück auf dies begrenzte Leben mit der Frage Jesu: „Was habt ihr getan?“ (Matthäus 25) Der Friedenssonntag und der Buß- und Bettag stellen nicht nur ethische Fragen zur persönlichen Lebensgestaltung, sondern auch zum Auftrag der Weltverantwortung des Glaubens. Erfahrungen des Versagens, Scheiterns und der Schuld begegnet die Zusage von Vergebung und Neuanfang. Am Letzten Sonntag im Kirchenjahr werden oft die Namen der Verstorbenen im Gottesdienst genannt. Die Hoffnung des ewigen Lebens eröffnet einen Horizont, vor dem Christen Abschied nehmen können. Selbst angesichts dunkler Zeiten gibt es Zuversicht und Ermutigung. Entsprechend steht in unserem Gesangbuch die Vision: „Gloria sei dir gesungen / mit Menschen- und mit Engelzungen, / mit Harfen und mit Zimbeln schön. / Von zwölf Perlen sind die Tore / an deiner Stadt; wir stehn im Chore / der Engel hoch um deinen Thron. / Kein Aug hat je gespürt, / kein Ohr hat mehr gehört / solche Freude. / Des jauchzen wir / und singen dir / das Halleluja für und für.“ (Philipp Nicolai)
Fotos: Ludwig Winkler, Stuttgart
Texte: Reinhard Brandhorst, Stuttgart

veröffentlicht von Uta Höck am 22. November 2014
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Blaser auf weltlichen Pfaden

Von Anke Hillebrecht

Dr-Felix-Blaser

Bei der Synode wird Dr. Felix Blaser (35) heute verkünden, dass er nach drei Jahren das Dekanat schon wieder verlässt. Die Nachfolge ist noch offen.

Es waren große Fußstapfen, in die Dr. Felix Blaser treten musste, als er im Juni 2011 die Nachfolge von Dr. Alexander Dietz als Referent für Gesellschaftliche Verantwortung im Dekanat Hochtaunus antrat. Armutsbericht, die ersten Schritte in der kirchlichen Flüchtlingshilfe, die expandierende Bad Homburger Tafel – all diese bahnbrechenden Projekte gab es schon, und Blaser durfte sie fortführen.

Was er gerne tat. Doch kaum beginnt der 35-Jährige, eigene Akzente zu setzen, verlässt er das Dekanat auch schon wieder. Bei der heutigen Synode in Wehrheim wird er den Protestanten verkünden, dass er die sogenannte Profilstelle des Dekanats nur noch bis Ende des Jahres bekleiden wird.

Lesen Sie hierzu den ganzen Artikel in der Taunus Zeitung vom 14.11.2014

veröffentlicht von Uta Höck am 15. November 2014
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Bedford-Strohm mit großer Mehrheit zum Ratsvorsitzenden gewählt

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Heinrich-Bedford-Strohm

Heinrich Bedford-Strohm ist neuer Vorsitzender des Rates der EKD. Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern erhielt heute Nachmittag in Dresden im ersten Wahlgang 106 von 125 abgegebenen Stimmen von Synode und Kirchenkonferenz. „Damit hat Heinrich Bedford-Strohm ein klares Mandat, die noch anstehenden Aufgaben dieser Amtsperiode des Rates zu Ende zu führen“, erklärte die Präses der EKD-Synode, Irmgard Schwaetzer, in ihrer Gratulation. Der 1960 in Memmingen geborene Bedford-Strohm folgt auf Nikolaus Schneider, der zum 10. November 2014 aus dem Amt geschieden war.

Lesen Sie hierzu den Artikel der EKD vom 11.11.2014

veröffentlicht von Uta Höck am 14. November 2014
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Der 9. November zwischen Krieg und Frieden

Der 9. November – ein historisches Datum

Der 9. November scheint der Schicksalstag der Deutschen zu sein. Die Ereignisse in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden als Novemberpogrome bekannt. Die EKHN ruft zum Gedenken auf, um die Opfer zu ehren und nie wieder zuzulassen, dass in unserem Land Menschen anderen Glaubens oder anderer Herkunft verfolgt, misshandelt und getötet werden. Die Frankfurterin Trude Simonsohn hat das Grauen der NS-Zeit am eigenen Leib erlebt. Eine der letzten Zeitzeuginnen dieser Epoche. Doch noch immer werden Jüdinnen und Juden mit antisemitischen Äußerungen konfrontiert wie der Schülersprecher Max Moses Bonifer. Allerdings gibt es Projekte, die Mut machen!

Doch auch die jüngere Geschichte Deutschlands hat bei den Menschen Spuren hinterlassen. Der Fall der Mauer, als Voraussetzung für die Wiedervereinigung Deutschlands, jährt sich in diesem Jahr zum 25. Mal. Zeitzeugen berichten von ihren Kämpfen, Sorgen und unfassbarer Freude. Unter ihnen Pfarrer Rasmus Bertram, der heute in Frankfurt lebt.

Auf EKHN.de erinnern sich fünf Zeitzeugen an das Leben in der DDR und den Mauerfall.

veröffentlicht von Uta Höck am 9. November 2014
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Auch laute Töne wagen

Monatsspruch-November-2014

Auch laute Töne wagen

Wir sind dran. Wir sind gefordert. Jeder Einzelne und jeden Tag. Irgendetwas gibt es immer zu tun. Und es ist vieles möglich, wenn man das Kleine nicht vernachlässigt.
Wenn es klemmt, ruft mancher gern nach Vater Staat. Wenn es unangenehm wird, soll der es richten. Wird das Recht aber nicht im eigenen Sinne gesprochen, ist es auch nicht recht. Also, was tun? Warum nicht einfach selbst anfangen? Beispiele gibt es genug. Und, wie gesagt, es sind nicht die vermeintlich großen Dinge. Behält man nur die im Blick, stellt sich der eigene Mut gerne ganz weit hinten an. Darum geht es aber nicht.
Möglicherweise ist es ein wenig aus dem Blick geraten, dass es ein erster Schritt ist, jemandem über die Straße zu helfen. Oder eine Tasche die Treppe hinaufzutragen. Oder auf dem Gehweg beiseite zu treten, wenn eine Mutter mit Kinderwagen entgegenkommt. Das sind die leisen Töne, die wichtig sind. Wagen wir die, wagen wir wohl auch die lauteren.
Die, die ertönen, wenn jemand bedroht oder angegriffen wird. Die, die ertönen, wenn andere anfangen, Kollegen zu mobben. Die, die ertönen, wenn in der Menge alles schweigt über das, was gesagt werden muss.
Wir sollten auch fragen, was brauchst du? Anstatt: Das will ich nicht. Im Austausch bleiben, um das Bestmögliche zu erreichen – für uns alle: Lernen aus dem Gestern, anfangen im Heute und dem Morgen mutig und neugierig entgegenschauen.

Nyree Heckmann

 

veröffentlicht von Uta Höck am 1. November 2014
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