Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Kirchen begrüßen Kurskorrekturen bei Kirchenasyl

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27. Februar 2015

Am vergangenen Dienstag (24. Februar 2015) haben sich die katholische und evangelische Kirche zu einem Spitzengespräch mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Manfred Schmidt, in Berlin getroffen. An dem Gespräch nahmen der Leiter des Katholischen Büros in Berlin, Prälat Karl Jüsten, und der Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Prälat Martin Dutzmann, teil.

Nachdem bereits der Vergleich zwischen Kirchenasyl und Scharia durch den Bundesminister des Innern zurückgezogen wurde, hat in dem Spitzengespräch auch das BAMF klargestellt, dass die Tradition des Kirchenasyls an sich nicht in Frage gestellt wird. Gleichzeitig wurde die Einführung einer verschärften Fristenregelung aufgeschoben. Dieses Ergebnis haben heute Prälat Jüsten und Prälat Dutzmann gewürdigt: „Die beiden großen christlichen Kirchen begrüßen diese wichtigen Kurskorrekturen.“

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veröffentlicht von Uta Höck am 28. Februar 2015
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Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015

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Bild: Blessed, Chantal E. Y. Bethel, Bildrechte bei Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.

Begreift ihr meine Liebe?

Ökumenischer Gottesdienst
zum

Weltgebetstag

am 6. März 2015,

um 19 Uhr,
in der Evangelischen Kirche

Wir laden Sie herzlich ein zu einem gemeinsamen Abendessen nach dem Gottesdienst in das evangelische Gemeindehaus mit landestypischen Gerichten.

veröffentlicht von Uta Höck am 27. Februar 2015
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Gottesdienst am 1. März 2015

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Gottesdienst mit Abendmahl

2. Sonntag der Passionszeit

Sonntag, den 1. März 2015, um 9:45 Uhr,

in der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Mathias Burbach am 26. Februar 2015
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Kirchenvorstandswahl 2015 – Der Kirchenvorstand leitet die Gemeinde

Kirchenvorstandswahl-2015

Der Kirchenvorstand leitet die Gemeinde

Die Aufgaben: Orientierung geben und Menschen zusammenführen

Eine Kirchengemeinde besteht aus Gottesdiensten und dem Kirchengebäude, aus allen Gemeindemitgliedern und den haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden. Im Gemeindeleben spielen Kinder und Jugendliche eine wichtige Rolle, ebenso Erwachsene und die Älteren. Natürlich auch die Kirchenmusik, das Gemeindefest, der Gemeindebrief. Eine Gemeinde ist bunt und vielfältig. In der evangelischen Kirche wird sie vom Kirchenvorstand geleitet.

Der Kirchenvorstand soll das christliche Leben fördern und dafür sorgen, dass Menschen von Gott hören. Seine Leitungsaufgaben sind vielfältig. Er gibt der Gemeinde die Orientierung vor und sagt, in welche Richtung sie sich entwickelt. Der Kirchenvorstand soll Menschen zusammenführen – innerhalb der Gemeinde, aber auch über die Gemeindegrenzen hinaus. Dafür muss er handfeste Entscheidungen treffen, schließlich geht es häufig um Geld und Gebäude, um Angestellte und Mitarbeitende, um öffentliche Stellungnahmen und zahlreiche Veranstaltungen der Gemeinde.

In der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) legt die Kirchenordnung die herausragende Rolle des Kirchenvorstands fest. Wichtig ist: Immer treffen mehrere Personen gemeinsam eine Entscheidung. Sie sollen das geistliche Leben so gestalten, damit möglichst viele Menschen die Gemeinde ansprechend finden.

Eine Kirchengemeinde versteht sich selbst nicht als Organisation oder Institution wie viele andere, sondern als etwas ganz Besonderes. Ihre Existenz verdankt sie nicht sich selbst, sie gibt sich auch nicht selbst ihren Auftrag, sondern sie folgt der Bibel und christlicher Überlieferung. Sie gehört zur evangelischen Kirche und will dem Willen Gottes folgen.

Dafür sorgt der Kirchenvorstand. Die meisten Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher sind Gemeindemitglieder, die von anderen für diese Aufgabe und für eine bestimmte Zeit gewählt wurden. In den Gemeinden der EKHN übrigens jeweils für sechs Jahre und das nächste Mal am 26. April 2015.

EKHN-Öffentlichkeitsarbeit, Helmut Völkel

 

veröffentlicht von Uta Höck am 21. Februar 2015
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Gottesdienst am 21. Februar 2015

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Gottesdienst

1. Sonntag der Passionszeit

Samstag, den 21. Februar 2015, um 18:00 Uhr,

in der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Mathias Burbach am 16. Februar 2015
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Kirchenvorstandswahlen 2015 – Wählen Sie

Kirchenvorstandswahl-2015

Wählen Sie!

Kirchenvorstandswahlen – ein evangelisches Markenzeichen

Die nächste Kirchenvorstandswahl in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) findet am Sonntag, 26. April 2015, statt. Alle evangelischen Gemeindemitglieder, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben, sind zur Wahl aufgerufen. Die Amtszeit des neu gewählten Vorstands beträgt sechs Jahre und beginnt am 1. September 2015.

Kirchenvorstandswahlen sind ein evangelisches Markenzeichen. Die EKHN wird von auf Zeit gewählten Synoden und Vorständen geleitet. Die Wahlen bilden daher ein Kernstück der Ordnung unserer Kirche. Sie baut sich von der Basis her, von den Gemeinden auf. Die Wahl folgt genauen juristischen Vorgaben der sogenannten Kirchengemeindewahlordnung.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Möglichst viele Menschen sollen im April ihre Stimme abgeben. Für die Gemeinde ist es wichtig, durch eine hohe Wahlbeteiligung ihrem neuen Kirchenvorstand einen breiten Rückhalt zu geben. Nach evangelischer Auffassung trägt der Kirchenvorstand die Verantwortung für das gesamte Gemeindeleben. Der Entscheidungsrahmen reicht von inhaltlichen über finanzielle bis hin zu personellen Entscheidungen. Der Kirchenvorstand hat die Aufgabe, Orientierung zu geben, Menschen zusammenzuführen und miteinander Entscheidungen herbeizuführen.

Alle Kandidatinnen und Kandidaten sind bereit, die Verantwortung zu übernehmen. Sie wollen die Gemeinde aktiv mitgestalten. Sie stellen sich der Wahl, wie es das entsprechende Kirchengesetz vorsieht. Danach muss es mindestens ein Viertel mehr Kandidierende als Sitze geben. Alle Wahlberechtigten erhalten eine offizielle Wahlbenachrichtigung. Diese wird ergänzt durch eine EKHN-Impulspost mit dem Titel „Karte deines Glaubens“.

Das Kreuz als Plus über der Welt

Auf vielen Veröffentlichungen zur Wahl sind ein oder mehrere „Pluszeichen“ zu sehen. Wer will, entdeckt darin das Kreuz als urchristliches Symbol – verstanden als ein positives Vorzeichen, als ein Plus über der Welt. So wie aus vielen Einzelnen eine Gemeinde entsteht, so zeigt sich die Gemeinde Jesu Christi als eine zusammenhängende Kette vieler Pluszeichen: Bunt, vielfältig, unterschiedlich und gerade deshalb Teil eines großen Ganzen.

Bei den Kirchenvorstandswahlen gilt es, „aufzukreuzen“ und auf dem Wahlschein diejenigen „anzukreuzen“, die man wählen will. Die Freiheit der Wahl ist ein evangelisches Plus und eine große Chance, den eigenen Glauben auszudrücken. Deshalb: „Gehen Sie wählen. Denn Ihre Stimme zählt.“

EKHN-Öffentlichkeitsarbeit, Martin K. Reinel

veröffentlicht von Uta Höck am 15. Februar 2015
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One Billion Rising

Chrismon

Der 14. Februar ist nicht nur der Valentinstag – es ist auch der „One Billion Rising“-Tag: Weltweit tun sich Frauen und Männer zusammen, sie tanzen und singen auf Straßen und Plätzen und fordern ein Ende der Gewalt gegen Frauen!

Lesen Sie hierzu auf den Seiten von chrismon.de weiter

veröffentlicht von Uta Höck am 14. Februar 2015
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Gottesdienst am 15. Februar 2015

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Gottesdienst

Sonntag vor der Passionszeit

Sonntag, den 15. Februar 2015, um 9:45 Uhr,

in der Evangelischen Kirche

anschließend Kirchencafé

veröffentlicht von Mathias Burbach am 9. Februar 2015
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„Du bist schön! 7 Wochen ohne Runtermachen“ – Fastenaktion der Evangelischen Kirche 2015

7Wochen-ohne-2015

Fastenaktion der Evangelischen Kirche beginnt am 18. Februar: „Du bist schön!“

In der Fastenzeit 2015 möchten wir mit „7 Wochen Ohne“ das Unverwechselbare entdecken und wertschätzen. „Du bist schön! Sieben Wochen ohne Runtermachen“ lautet das Motto. Wir laden Sie ein, aus vollem Herzen zu sagen: „Du bist schön!“ – zum Menschen an Ihrer Seite wie auch dem eigenen Spiegelbild. Und sieben Wochen lang soll gelten: „ohne Runter­machen!“ Halten Sie inne, wenn Sie am eigenen Körper mal wieder Abweichungen von der Traum­figur feststellen, wenn Sie Ihrem Nachwuchs die exotische Frisur verübeln oder dem Nachbarn den Gesang unter der Dusche.

veröffentlicht von Uta Höck am 6. Februar 2015
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Gottesdienst am 8. Februar 2015

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Gottesdienst

2. Sonntag vor der Passionszeit

Sonntag, den 8. Februar 2015, um 9:45 Uhr,

in der Evangelischen Kirche

veröffentlicht von Mathias Burbach am 2. Februar 2015
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