Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Bischof Nikolaus kommt nach Burgholzhausen

Nikolaus

Zusammen mit unseren Brüdern und Schwestern von der katholischen Gemeinde freuen wir uns auf den Besuch von Bischof Nikolaus am Sonntag, den 8. Dezember 2013 um 16 Uhr in der evangelischen Kirche zu Burgholzhausen. Der Bischoff wird Gast sein bei einer ökumenische Andacht.  Aus gut unterrichteten Kreisen verlautet, daß der Bischof auch heimische Äpfel und Orangen mitbringen wird.

Wir freuen uns auf alle Besucherinnen und Besucher, ob Klein oder Groß.

veröffentlicht von Mathias Burbach am 6. Dezember 2013
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Ewigkeitssonntag


In allen Kulturen, Religionen und Konfessionen nimmt das Totengedenken einen wichtigen Platz ein und gehört zum menschlichen Zusammenleben. Allerdings lehnten die Reformatoren den katholischen Seelenkult ab und schafften das Allerseelenfest (2. November) in den evangelischen Kirchen ab. Natürlich sollte es weiterhin einen Tag geben, an dem aller Toten gedacht wird.König Friedrich Wilhelm III. von Preußen ordnete 1816 an, jeweils am letzten Sonntag des Kirchenjahres, dem letzten Sonntag vor dem 1. Advent, der Verstorbenen zu gedenken.

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veröffentlicht von Uta Höck am 12. November 2011
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Friedensdekade

Seit 1980 findet in der Zeit vom drittletzten Sonntag des Kirchenjahres bis Buß- und Bettag die Ökumenische Friedensdekade statt. Viele Kirchengemeinden gestalten sie mit besonderen Veranstaltungen und Gottesdiensten.

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veröffentlicht von Uta Höck am 7. November 2011
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Adventskalender

Adventskalender verkürzen die 24 Tage des Wartens und der Vorfreude mit kleinen Geschenken und Überraschungen. Gerade mal seit 100 Jahren gibt es den Adventskalender in gedruckter Form. 1903 hat ein evangelischer Verleger aus München den ersten Adventskalender auf den Markt gebracht. Die Popularität seiner Kalender nahm schnell zu; 1920 waren sie international bekannt. Heute bietet das Angebot eine unübersehbare Vielfalt.

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veröffentlicht von Uta Höck am 27. November 2009
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Adventssonntage

Die vier Sonntage im Advent unterstreichen den doppelten Charakter des Wartens: Warten auf die Ankunft (lat. adventus) Jesu und Warten auf seine erhoffte Wiederkehr am Ende der Zeiten. Jeder Sonntag hat ein eigenes Gepräge und gestaltet so die weihnachtliche Vorgeschichte: 1. Advent: Einzug Jesu in Jerusalem, 2. Advent: Wiederkunft Christi, 3. Advent: Johannes der Täufer (Vorläufer Jesu), 4. Advent; Maria (Mutter Jesu). An jedem Sonntag wird eine weitere Kerze auf dem Adventskranz entzündet. Viele Menschen besuchen einen Adventsbasar oder einen Weihnachtsmarkt, um sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen.

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veröffentlicht von Uta Höck am 27. November 2009
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Buß- und Bettag


Der Buß- und Bettag ist in der evangelischen Kirche ein Termin der Besinnung und Neuorientierung. Obwohl der Festtag im kirchlichen Leben der Protestanten tief verankert ist, verlor er im Jahre 1995 zur Finanzierung der Pflegeversicherung seinen gesetzlichen Schutz. Seit 1532 sind Festgottesdienste nachgewiesen, die anfangs allerdings an unterschiedlichen Tagen abgehalten wurden. In vielen Ordnungen der evangelischen Kirche wurde der Buß- und Bettag auch zu aktuellen Anlässen vorgeschrieben und erfuhr zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) eine besondere Ausbreitung. Im Jahre 1852 wurde für alle Protestanten der Mittwoch zwischen Volkstrauertag und Ewigkeitssonntag als einheitlicher Termin festgelegt.

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veröffentlicht von Uta Höck am 16. November 2009
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Stille Zeit / November

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Die Stille Zeit im November bildet den Abschluss des Kirchenjahres und wird einerseits vom katholischen Totengedenken (Allerheiligen, Allerseelen), andererseits vom Ewigkeitssonntag (Totensonntag) begrenzt. Der Monat November dient der Besinnung. Es ist Zeit, über das Leben nachzudenken. Werden und Vergehen, der Wechsel der Jahreszeiten, Buße und Neuanfang prägen diese Zeit des Jahres.

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veröffentlicht von Uta Höck am 8. November 2009
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Alles hat seine Zeit

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Rhythmus gehört zum Leben der Menschen. Dies weiß nicht nur die Bibel, sondern das haben Menschen seit Jahrhunderten erfahren: Es tut gut, mit abgegrenzten Zeiten, mit Rhythmen, die unser Leben gliedern, zu leben. Sie geben Zeit zum Aufatmen, sie geben der Seele Raum zum Innehalten und Entspannen. Es gibt einen Rhythmus des Lebens, einen Rhythmus des Jahres, einen Rhythmus des Tages. Seit Jahrhunderten ist dieser Rhythmus für viele von der christlichen Tradition geprägt.

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veröffentlicht von Uta Höck am 3. November 2009
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Christen und Juden im Dialog – Das Alte Testament

Logo der Arbeitsgemeinschaft christlicher Gemeinden in Friedrichsdorf

Im Rahmen der
Agenda 21 – Friedliches Zusammenleben der Kulturen
laden der interkulturelle Gesprächskreis Contact und die Arbeitsgemeinschaft christlicher Gemeinden in Friedrichsdorf
ein zu einem Vortrag
am 18. März um 19:30 Uhr
im evangelischen Gemeindehaus
Taunusstraße 16
in Friedrichsdorf

Christen und Juden im Dialog
Das Alte Testament

Referentin ist die Religionswissenschaftlerin Prof. Dr. Ruth Lapide
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veröffentlicht von Jutta Knorr am 14. Februar 2009
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Sternsingen

Der Brauch der Sternsinger entstand im 16. Jahrhundert in der katholischen Kirche. Verkleidet als Heilige Drei Könige ziehen Kinder und Jugendliche mit einem Stern von Haus zu Haus. Sie singen Lieder, segnen das Haus und dessen Bewohner, sammeln Süßigkeiten und Spenden. Seit 1959 kommen diese Spenden karitativen Zwecken zugute.

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veröffentlicht von Uta Höck am 5. Januar 2009
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