Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

PurPurDom auf dem Hessentag 2016

Hunderte von Veranstaltungen und Konzerten erwarten die Menschen in Hessen und Nassau. Los geht es mit dem Hessentag am 20. Mai. Bis zum 29. Mai präsentiert sich die Kirche auf dem Hessentag in Herborn mit über 60 Veranstaltungen von Kabarett bis Pop und von Lesung bis Gottesdienst. Zu den Attraktionen zählen der Sänger und Eurovision-Song-Contest-Teilnehmer Max Mutzke, (27. Mai), die Band Fools Garden (24. Mai) und ein Abend mit dem Kabarettisten Piet Klocke (26. Mai). Erstmals gibt es auch ein spezielles Kinder- und Familienprogramm im PurPurDom.

Weitere Informationen finden Sie hier.

PurPurDom-Herborn-Hessentag 2016

veröffentlicht von Uta Höck am 1. Mai 2016
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Sternendom auf dem Hessentag 2014

Hessentag-Bensheim-2014

Orientierung von oben

Sterne faszinieren die Menschen seit Ewigkeiten. Die leuchtenden Punkte am Nachthimmel sind phänomenal. Gedanken an die Unendlichkeit stoßen aber an Grenzen. Vieles ist unfassbar. Der Blick in die Weite des Universums löst fundamentale Fragen aus. Schon damals bei römischen Philosoph Cicero: „Ist es möglich, dass wir zum Firmament aufschauen und die Himmelskörper betrachten, ohne zu einer Überzeugung von Gottes Dasein zu kommen?“ Und im Psalm 19 heißt es: „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und die Ausdehnung verkündet seiner Hände Werk.“ Da oben gibt es Raum und Zeit im Überfluss. Kann uns der Himmel den richtigen Weg zeigen? Wie war das mit dem Stern von Bethlehem? Es funkelt am Firmament. So wie unter der zehn Meter hohen Kuppel des Sternendoms. Den bauen die Evangelische Kirchen in Hessen und Nassau (EKHN), von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und der Diakonie Hessen beim Hessentag 2014 in Bensheim auf.

Weitere Informationen finden Sie hier.

veröffentlicht von Uta Höck am 26. Januar 2014
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Himmlisches Programm auf dem Hessentag

Konzerte, Gottesdienste und Andachten, Lesungen und Talks

Unter dem Motto „Über uns – ein Himmel für den Hessentag“ laden die christlichen Kirchen zu ihrem Programm während des Hessentages vom 1. bis zum 10. Juni in Wetzlar ein. Zentrale Veranstaltungsorte werden der Dom und die zur Himmelskirche umgestaltete Hospitalkirche an der alten Lahnbrücke in Wetzlar sein. Im Dom erleben die Besucher unter anderem einen Abend mit der Theologin Margot Käßmann und dem Blockflötisten Hans-Jürgen Hufeisen (Donnerstag, 7. Juni) sowie ein Konzert von Jazzstar Jan Garbarek und dem Hilliard Ensemble (Freitag, 8. Juni).

Die Details sowie das komplette Kirchen-Programm, das das katholische Bistum Limburg und die evangelischen Kirchen in Hessen gemeinsam gestalten, finden Sie im Internet.

veröffentlicht von Uta Höck am 26. Mai 2012
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Die Musikalische Umrahmung der Traumkirche

Einer rief und viele kamen

Die evangelische Kirche war auf dem Hessentag mit dem Projekt Traumkirche vertreten. Dazu gehört auch als werbewirksamer Arm der Öffentlichkeitsarbeit die Bläsermusik der Posaunenchöre.
Deshalb hatte unser Landesposaunenwart Johannes Kunkel auch bei den Posaunenchören des Posaunenwerks der EKHN gefragt, ob sie ob sie die Eröffnungsmusik mitgestalten wollten. Seinem Ruf folgten zahlreiche Bläser aus Rheinhessen, Südnassau und Frankfurt. Unter anderem auch unser Posaunenchor Burgholzhausen, der mit fünf Nachwuchsbläsern und vier „alten Hasen“ ein gutes Kontingent stellte.
Um 16 Uhr trafen wir uns zur Probe im Garten der Christuskirche. Unter der sachkundigen Anleitung von LPW Kunkel formte sich aus dem bunten Haufen Bläser rasch ein klangstarker Posaunenchor, der auch die sich klanglich und rhytmisch aufbauenede Inszenierung von „Kumbaya my Lord“ und „Mashiti amen“ mit Sprechgesang, Schlagwerk, Vuvuzelas und vierstimmigem Satz gekonnt umsetzte. Ein knackiger „Chinese Rock“ und ein gefälliges Rondo rundeten das Programm ab, welches wir dann um 17.30 Uhr vor der Kirche zum Einzug von weltlichen und Kirchlichen Honoratioren zu Gehör brachten.

Während des Eröffnungsgottesdienstes probten wir dann im Gemeindehaus die Stücke für die Serenade ein, die nach dem Gottesdienst erklingen sollte. Als Standort für den Chor wurde diesmal nicht den Platz vor der Kirche, sondern den Parkplatz vor dem Gemeindehaus gewählt, wo wir zwar nicht so gut zu sehen, aber um so besser zu hören sein würden, denn denn die Kirchenbesucher würden sich dann zum Stehempfang im Kirchgarten versammeln.
Alles wäre perfekt gewesen, wenn sich die „Hohen Herren“ bei den Eröffnungsreden an den Zeitplan gehalten und nicht um eine halbe Stunde überzogen hätten. So aber spielte entsprechend dem dicht gepackten Hessentagsprogramm auf einer benachbarten Bühne bereits lautstark eine Band, als wir endlich mit unserer Serenade beginnen konnten. Trotzdem fanden sich etliche Zuhörer von Hessentags- und Kirchenbesuchern bei uns ein, um dem Posaunenchor zu lauschen.
Diesen Erfolg fasste Johannes Kunkel dann in seinen Abschlussworten zusammen, indem er meinte, dies sei eben die typische Art, mit der Posaunenchöre Werbung für die evangelishe Kirche machen; sie verschaffen sich auch in einer weltlichen Umgebung Gehör.
Nachdem wir uns dann auch noch mit dem leckeren Schnittchen beim Stehempfang gestärkt hatten, fuhren wir fröhlich und zufrieden mit dem gelungenen Auftritt wieder nach Hause.

Dr.Stefan Daniel

 

veröffentlicht von Jutta Knorr am 24. Juni 2011
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Traumkarten frisch aus der Traumwerkstatt

Mein erster Einsatz beim Hessentag verging wie im Flug.
Es gab am Anfang eine halbstündige Einweisung für die Helfer bei der Traumkirche. Sie begann mit einem Psalm. Pfarrerin Petra Schwermann und Pfarrer Wolfgang Weinrich erläuterten dann den Ablauf des Nachmittags. Die Aufgabengebiete wurden unter den Helfern aufgeteilt: einen Verkaufsstand, in der Kirche mussten an verschiedenen Stellen Helfer sein, die informierten und auch für Ordnung sorgen und die Traumwerkstatt der Diakonie. Diese war hauptsächlich den Kindern vorbehalten. Während am Vormittag Schulklassen die Traumwerkstatt besuchten, war diese am Nachmittag für alle offen. Man konnte Traumkarten und Buttons herstellen, die die Kinder selbst gestalteten. Manche konnten sich nur schwer wieder davon trennen. Währenddessen konnten sich die Erwachsenen eine Ruhepause gönnen oder einen Film über das Mehrgenerationenhaus in Wehrheim ansehen. Es entwickelten sich auch einige interessante Gespräche, die sogarden „Dienstschluss“ überdauerten.

Um 18.30 Uhr waren dann auch noch Alphörner vor der Traumkirche zu hören. Mit ihren ruhigen Melodien versetzten sie uns in Feierabendlaune.

Zum Schluss saßen wir noch eine Weile vor dem Diakoniezelt in der angenehm warmen Sonne und beobachteten den vorbeiziehenden Besucherstrom des Hessentages.

Bilder: U. Höck

veröffentlicht von Uta Höck am 16. Juni 2011
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Gemeinsamkeiten entdecken: Ökumenischer Spaziergang der Kirchen über den Hessentag

„Traumkirche“ und „Engel, sag’ mir wohin!“ so lauten die Mottos der evangelischen und katholischen Kirche für ihre Auftritte auf dem diesjährigen Hessentag in Oberursel vom 10. bis 19. Juni. Die Christuskirche und das Terrain rund um St. Ursula werden die Orte sein, an denen die Kirchen den Besuchern des Hessenfestes mit einem vielfältigen Begleitprogramm ihre Türen öffnen.

Bischof Dr. Franz- Peter Tebartz- van Elst wird dem Auftritt der Engel um 17 Uhr vor der Kirche St. Ursula seinen Segen mit auf den Weg geben. Die Traumkirche wird am Freitag, den 10. Juni um 18 Uhr von Kirchenpräsident Dr. Volker Jung und Bischof Dr. Martin Hein in der Christuskirche eröffnet.

Während des Hessentages wird es auch gemeinsame ökumenische Initiativen und Gottesdienste geben. So wird das Mittagsgebet in der Christuskirche am Pfingstmontag von Pfarrerin Dr. Seibert und Pfarrer Unfried gemeinsam gestaltet. In der Ursulakirche wird das Abendgebet der St. Angela- Schule am Dienstag um 21:30 Uhr ökumenisch sein. Auch der traditionelle Polizeigottesdienst am Pfingstsonntag um 10 Uhr in der Liebfrauenkirche sowie der Gottesdienst zum Pfingstzeltlager der Pfadfinder am Pfingstsamstag um 18 Uhr am Bachpfädchen wird auch von beiden Kirchen verantwortet.

Außerdem laden die Seelsorgerinnen und Seelsorger beider Kirchen aus Oberursel zu einem „ökumenischen Spaziergang“ über den Hessentag ein. Gemeinsam geht es am Mittwoch, den 15.6. auf Spurensuche zu den Angeboten der Kirchen. Treffpunkt ist um 17 Uhr die Christuskirche an der Hessentagsstraße. „Die Kirchengebäude können wir nicht umsetzen. Aber wir können die Kirchen zusammenbringen.“ bemerkt Pfr. Unfried zu der Idee. Und Pfarrerin Seibert hofft, dass viele mitmachen bei diesem ökumenischen Spaziergang, „denn schließlich haben sich die Kirchen ja einiges einfallen lassen.“

Quelle: Evangelisches Dekanat Hochtaunus

veröffentlicht von Uta Höck am 11. Juni 2011
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Träume – in Pink getaucht

Die Oberurseler Christuskirche ist in mystisch rotes Licht getaucht, dazu erklingt getragene Musik. Die Blicke schweifen in Richtung Decke, auf die gerade die Sterne eines Nachthimmels projiziert werden. Diese Präsentation ist eine von vielen Sinneserlebnissen, die die Besucher der Kirche während des Hessentages machen können.

Lesen Sie dazu den Artikel in der Taunus Zeitung vom 9.6.2011.

veröffentlicht von Uta Höck am 10. Juni 2011
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Kirche der Sinne

Träume verleihen uns Flügel und lassen uns zu neuen Ufern aufbrechen. Die evangelische Kirche macht aus der Christuskirche während des Hessentages eine Traumkirche und schafft so eine Verbindung zwischen Himmel und Erde.

Oberursel. Normalerweise richtet sich der Blick von Kirchgängern nach vorn, zu Altar oder Kanzel, doch in der Christuskirche ist zurzeit nichts so, wie es die Gläubigen gewohnt sind. Die Christuskirche ist während des Hessentages ein Tempel der Sinne oder „Traumkirche“, wie die evangelische Kirchen Hessen-Nassau ihr Projekt nennt.

Warum alle an die Decke schauen, das ist schnell erklärt. Dort wird gerade eine Präsentation gezeigt, die an ein altes Kinderspielzeug, das Kaleidoskop erinnert. Farben und Formen erscheinen und verschwinden zu sphärischer Musik, die Decke verwandelt sich auch in einen nächtlichen Sternenhimmel und es ziehen Wolken vorbei. Doch diese Illusion ist nur eine von vielen Dingen, die die Traumkirche für ihre Besucher bereithält. „Wir wollen keine Kirche der Worte, sondern der Sinne sein“, erklärt Pfarrer Wolfgang Weinrich, der für den Bereich Kommunikation der evangelischen Kirche zuständig ist. Die Traumkirche soll die Sinne der Menschen ansprechen. Fühlen, riechen hören, sehen, all das wird in der Christuskirche zum Erlebnis. Ausgedacht hat sich das Konzept die Künstlerin Andrea Schwalb.

Lesen Sie dazu den Artikel in der Taunus Zeitung vom 9.6.2011.

veröffentlicht von Uta Höck am 10. Juni 2011
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Weißt du wieviel Sternlein stehen?



Bild: Jens-Markus Meier, Evangelisches Dekanat Hochtaunus

Gestern Abend fand ein Workshop für die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Traumkirche auf dem Hessentag in Oberursel statt. Der Beginn sollte um 19 Uhr sein. Zu diesem Zeitpunkt drängelten sich die Ehrenamtlichen jedoch noch am Eingang, da beim Eintritt in die (noch nicht fertig gestaltete) Christuskirche Namensschilder, Rucksäcke, Informationsmaterial und Poloshirts verteilt wurden. In der Kirche selbst war noch nichts von Traumkirche zu sehen. Das sollte sich aber bald ändern. Die jeweiligen Hessentagsbeauftragten der beiden hessischen Landeskirchen, Pfarrerin Petra Schwermann und Pfarrer Wolfgang Weinrich, führten durch die Veranstaltung. Sie führten uns durch die Kirche und verwandelten sie in unserer Fantasie in die zukünftige Traumkirche. Dass dabei draußen die Sonne langsam unterging und es in der Kirche dämmrig wurde, war bestimmt hilfreich.
Auch die Gemeinschaft der Ehrenamtlichen war eine schöne Erfahrung. Man konnte spüren, wir machen das zusammen und wir wollen es gut machen.
Der Abend klang mit einer Erzählung aus, wie Gott vielleicht seine Gedanken über die Welt einmal zur Ruhe bringt. Dabei erklagt eine leise Akkordeonmusik. In der Kirche wurde es still. Zum Abschluss summten wir zweimal das Lied „Weißt du wie viel Sternlein stehen?“ zusammen. Es war viel schöner und passender zur Stimmung, als hätten wir es gesungen. Danach gingen wir aus der Kirche in das milde Licht eines Frühsommerabends, jeder mit seinen eigenen Gedanken von der Traumkirche.
Wenn Sie den Hessentag besuchen, sollten Sie auf jeden Fall in der Traumkirche vorbei schauen. Und gleich neben der Traumkirche steht das Zelt der Traumwerkstatt, das vom Diakonischen Werk betreut wird.

Weitere Bilder finden Sie hier

veröffentlicht von Uta Höck am 25. Mai 2011
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Helfer für die Traumkirche aus den evangelischen Gemeinden im Hochtaunus gesucht

Vom 10.–19. Juni 2011 öffnet die evangelische Christuskirche in Oberursel unter dem Motto „Traumkirche“ ihre Türen für die Hessentagsbesucher. Jedes Jahr besuchen rund eine Million Menschen den Hessentag um zu feiern, Konzerte zu besuchen und viele Attraktionen zu erleben. Auch die beiden hessischen Landeskirchen sind 2011 wieder mit einem gemeinsamen Programm dabei. Mittelpunkt ist dabei die Oberurseler Christuskirche, da sie direkt an der sogenannten Hessentagsstraße liegt. Wie die Hessentags-Kirchen der vergangenen Jahre, so präsentiert sich auch die Christuskirche als eine „Themenkirche“. Unter dem übergeordneten Thema „Traum“ wird ein Programm mit kulturellen, geistlichen und gesellschaftspolitischen Aktenten präsentiert. Die Christuskirche wird für diesen Zeitraum in einen traumhaften spirituellen Erlebnisraum umgestaltet.

Von Jahr zu Jahr kommen immer mehr Besucher in die Themenkirche. Waren es am Anfang noch wenige Tausend, so sind es inzwischen um die 100.000 Menschen. Um diese Besucher zu betreuen und Orientierung zu geben, werden 120 bis 150 nette Menschen aus den evangelischen Kirchengemeinden im gesamten Hochtaunus gesucht. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer geben Informationen zu Programm und Kirche, bewirten Gäste und Künstler oder stehen auch hin und wieder einmal für Fragen zu Taufe, Gottesdienst und Kirche zur Verfügung. Dabei können sie sich ihrerseits auf die Unterstützung von Teamleiterinnen und Pfarrern verlassen; und auch für die Verpflegung der Helfer ist selbstverständlich gesorgt. Auf ihre Aufgabe vorbereitet werden sie außerdem durch ein kurzes Helfer-Seminar. Ein ruhiger Raum steht für Pausen während der fünf bis sechs Stunden zur Verfügung, die eine Schicht dauert. Pro Tag werden zwischen 9.00 und 24.00 Uhr Helfer für drei Schichten gesucht. Einige ehrenamtliche Helfende sind übrigens so begeistert, dass sie nicht nur bei Hessentagen in ihrer Region mitarbeiten und viele Kilometer fahren, um auch bei anderen Hessentagsauftritten der Evangelischen Kirche dabei zu sein. „Bei allen Hessentagen habe ich mich über das sehr familiäre Klima unter den Helfenden gefreut“, ist sich Hessentagspfarrer Wolfgang Weinrich, der bereits seit 1998 die Hessentagsauftritte der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau organisiert mit seinem Pendant in der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Pfarrerin Petra Schwermann, einig. „Es ist jedes Jahr eine nette und hilfsbereite Gemeinschaft, die über die zehn Tage immer mehr zusammenwächst. Mann vermisst diese Menschen wirklich, wenn der Hessentag zu Ende ist“, so Pfarrer Weinrich weiter.

Ein Informationsabend für Menschen aus den Kirchengemeinden, die mithelfen möchten, findet am 22. Februar 2011 um 19.00 Uhr im Gemeindezentrum der Christuskirche Oberursel (Oberhöchstadter Straße 18 b) statt. Alle Interessenten sind herzlich willkommen. Anmeldungen von Helfenden nimmt zudem die Evangelische Öffentlichkeitsarbeit Hochtaunus (06172 / 3088-19, jens.meier@evangelisch-hochtaunus.de)entgegen.

veröffentlicht von Uta Höck am 9. Februar 2011
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