Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Burgholzhausen steigert Wahlbeteiligung deutlich

Wahlbeteiligung im Dekanat Hochtaunus gering gesunken

Bad Homburg, 27. April 2015. In den 1151 Gemeinden der Evangelischen Kirche in   Hessen und Nassau (EKHN) sind am Sonntag die Kirchenvorstände neu gewählt worden. So auch in 30 der 31 Kirchengemeinden des Evangelischen Dekanats Hochtaunus, das außer Königstein, Kronberg und Glashütten den gesamten Hochtaunuskreis umfasst. Nach den bisherigen Endergebnissen haben sich im Usinger Land  24,6 Prozent der Wahlberechtigten an der Wahl beteiligt. Bei der letzten evangelischen  Kirchenvorstandwahl 2009 lag die Wahlbeteiligung bei 25 Prozent. Im Bereich Vordertaunus haben 15,5 Prozent der evangelischen Christen von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht. 2009 waren es 19 Prozent.
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veröffentlicht von Jutta Knorr am 1. Mai 2015
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Ergebnis der Kirchenvorstandswahlen am 26. April 2015

KV-Wahl-2015

In den neuen Kirchenvorstand wurden am 26. April gewählt:

  • Ireen Agatz
  • Dr. Detlef Bauer
  • Michael Fürer
  • Stephan Hild
  • Dr. Michael Krause
  • Dorothea Münch
  • Joachim Weil

Die Wahlbeteiligung lag bei 31,1 %!

(Das Wahlergebnis ist vorläufig und muß noch vom Dekanatssynodalvorstand geprüft werden)

veröffentlicht von Mathias Burbach am 30. April 2015
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Burgholzhausen wählt am 26. April 2015

KV-Wahl-2015

Am Sonntag, den 26. April 2015, finden die Kirchenvorstandswahlen in der EKHN statt. Auch in unserer Gemeinde wird gewählt. Wer von der Möglichkeit einer Briefwahl noch kein gebraucht gemacht hat, der kann von 10:30 Uhr bis 16:30 Uhr seine Stimme im Wahllokal im evang. Gemeindehaus in der Hintergasse abgeben. Die Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl stellen sich in einem Flyer vor, den Sie hier herunterladen können.

veröffentlicht von Mathias Burbach am 17. April 2015
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Kandidatinnen und Kandidaten zur Kirchenvorstandswahl am 26. April 2015

KV-Wahl-2015

Liebe Gemeindeglieder,

in diesen Tagen wurde ein Leporello mit den Kandidierenden für die Wahl am  26. April 2015 im Ort verteilt. Eine PDF-Version des Faltblattes finden sie hier. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme an den Wahlen zum Kirchenvorstand.

 

veröffentlicht von Mathias Burbach am 7. März 2015
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Kirchenvorstandswahl 2015 – Der Kirchenvorstand leitet die Gemeinde

Kirchenvorstandswahl-2015

Der Kirchenvorstand leitet die Gemeinde

Die Aufgaben: Orientierung geben und Menschen zusammenführen

Eine Kirchengemeinde besteht aus Gottesdiensten und dem Kirchengebäude, aus allen Gemeindemitgliedern und den haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden. Im Gemeindeleben spielen Kinder und Jugendliche eine wichtige Rolle, ebenso Erwachsene und die Älteren. Natürlich auch die Kirchenmusik, das Gemeindefest, der Gemeindebrief. Eine Gemeinde ist bunt und vielfältig. In der evangelischen Kirche wird sie vom Kirchenvorstand geleitet.

Der Kirchenvorstand soll das christliche Leben fördern und dafür sorgen, dass Menschen von Gott hören. Seine Leitungsaufgaben sind vielfältig. Er gibt der Gemeinde die Orientierung vor und sagt, in welche Richtung sie sich entwickelt. Der Kirchenvorstand soll Menschen zusammenführen – innerhalb der Gemeinde, aber auch über die Gemeindegrenzen hinaus. Dafür muss er handfeste Entscheidungen treffen, schließlich geht es häufig um Geld und Gebäude, um Angestellte und Mitarbeitende, um öffentliche Stellungnahmen und zahlreiche Veranstaltungen der Gemeinde.

In der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) legt die Kirchenordnung die herausragende Rolle des Kirchenvorstands fest. Wichtig ist: Immer treffen mehrere Personen gemeinsam eine Entscheidung. Sie sollen das geistliche Leben so gestalten, damit möglichst viele Menschen die Gemeinde ansprechend finden.

Eine Kirchengemeinde versteht sich selbst nicht als Organisation oder Institution wie viele andere, sondern als etwas ganz Besonderes. Ihre Existenz verdankt sie nicht sich selbst, sie gibt sich auch nicht selbst ihren Auftrag, sondern sie folgt der Bibel und christlicher Überlieferung. Sie gehört zur evangelischen Kirche und will dem Willen Gottes folgen.

Dafür sorgt der Kirchenvorstand. Die meisten Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher sind Gemeindemitglieder, die von anderen für diese Aufgabe und für eine bestimmte Zeit gewählt wurden. In den Gemeinden der EKHN übrigens jeweils für sechs Jahre und das nächste Mal am 26. April 2015.

EKHN-Öffentlichkeitsarbeit, Helmut Völkel

 

veröffentlicht von Uta Höck am 21. Februar 2015
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Kirchenvorstandswahlen 2015 – Wählen Sie

Kirchenvorstandswahl-2015

Wählen Sie!

Kirchenvorstandswahlen – ein evangelisches Markenzeichen

Die nächste Kirchenvorstandswahl in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) findet am Sonntag, 26. April 2015, statt. Alle evangelischen Gemeindemitglieder, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben, sind zur Wahl aufgerufen. Die Amtszeit des neu gewählten Vorstands beträgt sechs Jahre und beginnt am 1. September 2015.

Kirchenvorstandswahlen sind ein evangelisches Markenzeichen. Die EKHN wird von auf Zeit gewählten Synoden und Vorständen geleitet. Die Wahlen bilden daher ein Kernstück der Ordnung unserer Kirche. Sie baut sich von der Basis her, von den Gemeinden auf. Die Wahl folgt genauen juristischen Vorgaben der sogenannten Kirchengemeindewahlordnung.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Möglichst viele Menschen sollen im April ihre Stimme abgeben. Für die Gemeinde ist es wichtig, durch eine hohe Wahlbeteiligung ihrem neuen Kirchenvorstand einen breiten Rückhalt zu geben. Nach evangelischer Auffassung trägt der Kirchenvorstand die Verantwortung für das gesamte Gemeindeleben. Der Entscheidungsrahmen reicht von inhaltlichen über finanzielle bis hin zu personellen Entscheidungen. Der Kirchenvorstand hat die Aufgabe, Orientierung zu geben, Menschen zusammenzuführen und miteinander Entscheidungen herbeizuführen.

Alle Kandidatinnen und Kandidaten sind bereit, die Verantwortung zu übernehmen. Sie wollen die Gemeinde aktiv mitgestalten. Sie stellen sich der Wahl, wie es das entsprechende Kirchengesetz vorsieht. Danach muss es mindestens ein Viertel mehr Kandidierende als Sitze geben. Alle Wahlberechtigten erhalten eine offizielle Wahlbenachrichtigung. Diese wird ergänzt durch eine EKHN-Impulspost mit dem Titel „Karte deines Glaubens“.

Das Kreuz als Plus über der Welt

Auf vielen Veröffentlichungen zur Wahl sind ein oder mehrere „Pluszeichen“ zu sehen. Wer will, entdeckt darin das Kreuz als urchristliches Symbol – verstanden als ein positives Vorzeichen, als ein Plus über der Welt. So wie aus vielen Einzelnen eine Gemeinde entsteht, so zeigt sich die Gemeinde Jesu Christi als eine zusammenhängende Kette vieler Pluszeichen: Bunt, vielfältig, unterschiedlich und gerade deshalb Teil eines großen Ganzen.

Bei den Kirchenvorstandswahlen gilt es, „aufzukreuzen“ und auf dem Wahlschein diejenigen „anzukreuzen“, die man wählen will. Die Freiheit der Wahl ist ein evangelisches Plus und eine große Chance, den eigenen Glauben auszudrücken. Deshalb: „Gehen Sie wählen. Denn Ihre Stimme zählt.“

EKHN-Öffentlichkeitsarbeit, Martin K. Reinel

veröffentlicht von Uta Höck am 15. Februar 2015
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