Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Evangelische Kirche im Hessenpark – 2013

Andachten 15 Uhr

5.10.2013
Ernte- und Apfelfest
Andacht: Pfr. Klaus Hartmann
Musik: Carola Annett Rahn
6.10.2013
Ernte- und Apfelfest
Andacht: Pfrin. Beatrice Fontanive
Musik: Carola Annett Rahn

Gottesdienste „Kirche im Grünen“ 11 Uhr

9.5.2013
Christi Himmelfahrt
Ev. Kirchengemeinde Usingen
20.5.2013
Pfingstmontag
Ev. Heilig-Geist- und Kreuz-
Kirchengemeinde Oberursel
23.6.2013Schafschur Ev. Kirchengemeinde Gräfenwiesbach
4.8.2013 Evangelische Kirchengemeinden
Anspach, Hausen-Arnsbach, Westerfeld
15.9.2013 Evangelische Versöhnungskirchengemeinde Oberursel-Stierstadt/Weißkirchen

Familientage mit Ev. Dekanat 11-17 Uhr

30.6.2013 Thema: „Alt und Jung“
(mit Ev. Kirche im Hochtaunus)
22.9.2013 Thema: „Mensch und Tier“
(mit Ev. Kirche im Hochtaunus)

veröffentlicht von Uta Höck am 10. April 2013
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Wahlen zum Kirchenvorstand: Ergebnisse stehen fest

Friedrichsdorf. Die vorläufigen Ergebnisse der Kirchenvorstandswahlen stehen fest. In den vier evangelischen Gemeinden der Stadt waren insgesamt 7506 Personen wahlberechtigt. Die Wahlbeteiligung lag in Friedrichsdorf-Mitte bei 15,1 Prozent. In Seulberg gingen 22,7 Prozent der Wahlberechtigten zur Urne. In Köppern waren es 18,8 Prozent und in Burgholzhausen 20,2 Prozent.

Lesen Sie hierzu den Artikel in der Taunus Zeitung vom 25.6.2009

veröffentlicht von Uta Höck am 26. Juni 2009
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Die Protestanten sind diesmal keine Wahlmuffel

Höchste Beteiligung beim Urnengang für die Kirchenvorstände im Vordertaunus seit 24 Jahren – Aber es gibt auch Verlierer

Von Nadine Riepe

53 000 Protestanten waren am Sonntag im Dekanat Hochtaunus aufgerufen, ihre Kirchenvorstände zu bestimmen. Die Wahlbeteiligung ist im Vergleich zu 2003 stark gestiegen.

Hochtaunus. Schreckte der Gang ins Wahllokal viele in der Vergangenheit so sehr ab, dass sie lieber gar nicht wählten? Scheinbar. Denn eines zeigte sich bei den Kirchenvorstandswahlen deutlich: In Gemeinden, die eine allgemeine Briefwahl angeboten haben – die Wahlunterlagen werden dann direkt mit der Wahlbenachrichtigung verschickt – ist die Wahlbeteiligung im Vergleich zu 2003 zwischen 7 und 37 Prozentpunkten gestiegen. So gaben beispielsweise in Emmershausen 54,9 Prozent (plus 36,9) und in Hausen-Arnsbach 42,4 Prozent (plus 20,4) ihre Stimme ab. Dekan Michael Tönges-Braungart wollte sich gestern noch nicht für die Einführung der Briefwahl in allen Gemeinden aussprechen – da müsse auch in den Städten geschaut werden, wie sie ankommt. Derzeit entscheiden die Gemeinden selbst, ob sie dies anbieten. Für eine Änderung wäre eine Entscheidung der Landeskirche nötig.

Hier können Sie weiter lesen »

veröffentlicht von Uta Höck am 24. Juni 2009
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Vorläufiges Ergebnis der Kirchenwahl 2009

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Heute wurde in unserer Gemeinde ein neuer Kirchenvorstand gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei 20,24%. In den Kirchenvorstand sind gewählt worden (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Timo Hanssen
  • Veronika Heckel
  • Uta Höck
  • Heinrich-Adam Loy
  • Joachim Nagel
  • Thilo Schreiber
  • Hannelore Tester
  • Dr. Ulrich Wietelmann

Die Amtszeit des jetzigen Kirchenvorstands endet am 31. Oktober 2009, die neue Amtszeit beginnt am 1. November 2009. Das endgültige Ergebnis wird am 16. August 2009 im Gottesdienst bekanntgegeben.

Der Kirchenvorstand bedankt sich bei allen Beteiligten, die die Wahl vorbereitet und durchgeführt haben.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 21. Juni 2009
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„Jeder Einzelne zählt“

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Kirchenpräsident Jung ruft zur Kirchenwahl auf
Wenn Sie evangelisch sind, dann haben Sie am kommenden Sonntag allen anderen etwas voraus. Sie können wählen gehen! Dieses Mal nicht für Europa, nicht für Deutschland, sondern für Ihre evangelische Kirchengemeinde vor Ort, denn am Sonntag findet in nahezu allen 1182 Gemeinden der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) die Kirchenwahl statt. Wer wählen geht, gibt nicht nur den Kandidatinnen und Kandidaten, die der Gemeinde Verantwortung übernehmen wollen, eine gute demokratische Legitimation und einen kräftigen Rückenwind.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 20. Juni 2009
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Kirchenwahl 2009 – Erzieherinnen in evangelischen Kitas

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Catrin Bihn (31) – Erzieherin und eine von 4.873 Erzieherinnen in
evangelischen Kitas

Auf dem Gebiet der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau gibt es 620 evangelische Kindertagesstätten. Sie zeichnen sich durch Familienfreundlichkeit und Service aus. Die evangelischen Kindertagesstätten sind offen für alle – unabhängig von Religion, Kultur, Sprache, Herkunft. Kinder mit Behinderungen gehören selbstverständlich dazu.

Die Erzieherinnen und Erzieher schaffen für die Mädchen und Jungen Gelegenheiten sich auszuprobieren, wecken deren Neugier und ermutigen diese zu neuen Erfahrungen. Sie fördern die Kinder darin, selbständig zu werden und Selbstvertrauen zu entwickeln.

Evangelische Kindertagesstätten sind aufmerksam für die religiösen Fragen der Mädchen und
Jungen. Sie geben ihnen Orientierungshilfen und bieten Zeit und Raum für religiöses Suchen und Nachdenken. Kinder erfahren hier von biblischen Geschichten, feiern gemeinsam christliche Feste, singen und beten. Zum christlichen Miteinander gehört aber auch Toleranz, deshalb werden in evangelischen Kindertagesstätten die Bedürfnisse von Kindern geachtet, die in anderen Religionen und Traditionen verwurzelt sind.

veröffentlicht von Uta Höck am 1. Juni 2009
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Kirchenwahl 2009 – Prädikanten & Prädikantinnen

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Klaus-Peter Vollhardt (52), Unternehmensberater und einer von 1.087 ehrenamtlichen Prädikanten & Prädikantinnen

Prädikantinnen und Prädikanten sind in der EKHN zum Predigtdienst bevollmächtigt. Damit setzen sie ein besonderes Erbe der Reformation fort- das „Priestertum aller Gläubigen“. Denn der Auftrag, das Evangelium öffentlich zu verkündigen, ist der ganzen Gemeinde gegeben.

Diesen Auftrag erteilt die EKHN neben Pfarrerinnen und Pfarrern auch geeigneten Gemeindemitgliedern – den Prädikanten und Lektoren. Prädikanten dürfen selbstverfasste Predigttexte halten, das Abendmahl austeilen und nach Absprache mit dem Dekan taufen,
trauen und Trauerfeiern gestalten.

Hierfür ist eine zweijährige Ausbildung zum Prädikanten nötig, die aus vielen Fortbildungen und Lehrgängen besteht, bei denen etwa zwei bis vier Anwärter von einem Ausbilder/einer Ausbilderin betreut werden. Er oder sie thematisiert unter anderem grundlegende Glaubensinhalte, theologische Themen sowie die Liturgie. Grundsätzlich kann jedes Mitglied der evangelischen Kirche Prädikant werden. In der Praxis spielen aber auch Persönlichkeit und Charakter eine Rolle.

veröffentlicht von Uta Höck am 29. Mai 2009
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Kirchenwahl 2009 – Konfirmandinnen & Konfirmanden

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Annika (13), Schülerin und eine von 18779 Konfirmandinnen & Konfirmanden

Das lateinische Wort „Confirmatio“ bedeutet „Befestigung, Bekräftigung“. Mit der Konfirmation bestätigen Jugendliche als mündige Christen das Versprechen, das ihre Eltern und Paten bei der Taufe gegeben haben. Damit wird erneut deutlich, dass Gott „Ja“ zu diesem Menschen sagt, ihn so annimmt, wie er ist. Wer konfirmiert ist, gilt als mündiges Mitglied der christlichen Gemeinde und entscheidet auf der Grundlage der Bibel selbst über seinen Glauben.

Auf diesen besonderen Tag bereitet der Konfirmandenunterricht vor, der in der Regel etwa ein Jahr dauert. Dabei geht es nicht um Leistungen, sondern insbesondere um Fragen zum Sinn des Lebens, zur Zukunft und zum Glauben. Besonders auf den Freizeiten stehen auch Spaß, Gemeinschaft und Spiritualität im Mittelpunkt. Die Pfarrerin oder der Pfarrer und andere Menschen in der Gemeinde geben den Konfirmandinnen und Konfirmanden in dieser Zeit wichtige Impulse.

veröffentlicht von Uta Höck am 24. Mai 2009
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Über 1,5 Millionen Mitglieder haben Stimmrecht: EKHN versendet Benachrichtigungen für Kirchenwahl

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Darmstadt, 12. Mai 2009. In den nächsten Tagen erhalten über 1,5 Millionen evangelische Christen in Hessen und Rheinland-Pfalz Post von ihrer Kirche. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) hat heute mit dem Versand der offiziellen Wahlbenachrichtigungen für die Kirchenvorstandswahlen am Sonntag, 21. Juni 2009 begonnen. Wahlberechtigt sind alle Kirchenmitglieder, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens drei Monaten einer Gemeinde angehören. Von den 1,78 Millionen Kirchenmitgliedern der EKHN trifft dies nach Aussagen des kirchlichen Rechnungszentrums auf genau 1.531.773 Personen zu. Zu ihnen gehören auch viele Jugendliche, die damit erstmals an einer offiziellen Wahl teilnehmen können. Das gegenüber politischen Wahlen niedrige Wahlalter bei Kirchenwahlen erklärt sich aus der Religionsmündigkeit, die in Deutschland mit 14 Jahren gegeben ist.

veröffentlicht von Jutta Knorr am 19. Mai 2009
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Vorstellung der Kandidaten

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Timo Hanssen

Ingenieur, 38 Jahre, verheiratet, 3 Kinder

Schwerpunkt: Bau- und Finanzausschuss, Jugendarbeit

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Veronika Heckel

Dipl. Mathematikerin, 39 Jahre, verheiratet, 2 Kinder

Schwerpunkte: Gemeindeentwicklung, Ökumene, Posaunenchor

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Uta Höck

Pflegehelferin, 46 Jahre, verheiratet, 3 Kinder

Schwerpunkte: Festausschuss, Öffentlichkeitsarbeit, ACGF, Dekanatssynode

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Udo Isermann

Bereichsleiter Controlling, 43 Jahre, verheiratet, 7 Kinder

Schwerpunkte: Gottesdienstausschuss, Ökumene, Bau- und  Finanzausschuss

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Jutta Knorr

Internationale Hundetrainerin, 56 Jahre, verheiratet, 1 Kind

Schwerpunkte: Organistin, Besuchsdienst,Öffentlichkeitsarbeit

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Heinrich-Adam Loy

Landesdirektor a.D, 67 Jahre, verheiratet, 3 Kinder

Schwerpunkte: Bau- und Finanzausschuss

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Joachim Nagel

Rentner, Unternehmensberatung China, 65 Jahre, verheiratet, 4 Kinder

Schwerpunkte: Bau- und Finanzausschuss, Präses der Dekanatssynode und des Dekanatssynodalvorstandes im Dekanat Hochtaunus

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André Schmidt

PRSalesmanager, 44 Jahre, verheiratet, 2 Kinder

Schwerpunkt: Öffentlichkeitsarbeit

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Thilo Schreiber

Selbständiger Landschaftsbauer und Gärtner, 42 Jahre, verheiratet,

2 Kinder

Schwerpunkt: Jugendarbeit

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Hannelore Tester

Finanzprokuristin i.R., 61 Jahre, verwitwet, 2 Kinder

Schwerpunkte: Kollektenkasse, Besuchsdienst

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Ulrich Wietelmann

Dipl. Chemiker, 50 Jahre, verheiratet, 3 Kinder

Schwerpunkte: Festausschuss, Öffentlichkeitsarbeit, ACGF

veröffentlicht von Jutta Knorr am 1. Mai 2009
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