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19. März bis 30. April 2012
Große D- Mark Spendensammelaktion:
Ihre D- Mark- Spende wird in Euro umgetauscht und kommt zu 100 % der Arbeit der Bad Homburger Tafel zugute.
Sammelstellen für Ihre DM-Spende finden Sie in den Filialen der Taunus Sparkasse in allen Orten, in denen die Tafel Lebensmittelausgabestellen unterhält:
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Bad Homburg
Louisenstr. 60 |
Oberursel
Epinayplatz 2 |
Friedrichsdorf
Hugenottenstr. 76-78 |
Neu Anspach
Rudolf-Diesel-Str. 9 |
Königstein
Frankfurter Str. 12-14
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Uta
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18. März 2012
in
Diakonie, Kirche und Gesellschaft, Kirche und Umwelt |
Die Grünen-Stadtverordneten Malvina Schunk und Tanja Martinek tun gerne Gutes: Jetzt haben die beiden ihre Sitzungsgelder der Friedrichsdorfer Tafel gespendet.
Von Katja Schuricht
Friedrichsdorf. “Wer sich ehrenamtlich engagiert, macht das unentgeltlich, das gehört sich so”, findet Tanja Martinek. Deshalb hat sich die Friedrichsdorferin, die seit gut einem Jahr für die Grünen im Stadtparlament sitzt, mit Malvina Schunk, die sich ebenfalls für die Grünen in der Lokalpolitik engagiert, entschieden, ihre Sitzungsgelder zu spenden. “Wir wollen auf alle Fälle, dass unsere Spende einer Friedrichsdorfer Einrichtung zugute kommt”, betont Malvina Schunk.
Ihre Spende in Höhe von 1000 Euro haben die beide jetzt für die Friedrichsdorfer Tafel überreicht. “Im kommenden Jahr wollen wir unsere Aufwandsentschädigung einer andern Friedrichsdorfer Einrichtung spenden”, fügt Schunk hinzu, die ebenfalls Stadtverordnete ist. Die 24-Jährige, die in Darmstadt Sozialarbeit studiert, hat zudem vor acht Jahren in Friedrichsdorf die Heliand-Pfadfinder gegründet und trainiert das Männerballett der katholischen St. Bonifatiusgemeinde. Parallel zum Studium arbeitet sie auf einer halben Stelle in einem Darmstädter Männerwohnheim. “Deshalb brauche ich das Sitzungsgeld nicht unbedingt und gebe es gerne für eine gute Sache her.”
Lesen Sie dazu den ganzen Artikel in der Taunus Zeitung vom 7.3.2012
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Uta
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8. März 2012
in
Diakonie |

Einwandfreie Lebensmittel, die nicht verkauft werden können, werden an Bedürftige ausgegeben. Der Verein “Wir Friedrichsdorfer” engagiert sich unter der Regie der Diakonie.
Von C. Paiement-Gensrich
Friedrichsdorf: Knackiges Gemüse, saftiges Obst und knuspriges Gebäck wandern in den Müll. “30 bis 40 Prozent der produzierten Lebensmittel werden sinnlos weggeworfen”, sagt Michael Hibler, Leiter des Diakonischen Werks Hochtaunus. Supermärkte entsorgen tonnenweise Nahrungsmittel. Aber in der Friedrichsdorfer Ausgabestelle der “Tafel” kommt nichts um: Ausgesonderte aber einwandfreie Lebensmittel werden in verschiedenen Geschäften eingesammelt und an Bedürftige verteilt. Am Mittwochabend besichtigte der Sozialausschuss den kleinen Laden in der Ringstraße 12. Im vorigen Juli wurde er eröffnet, als fünfte Ausgabestelle der “Bad Homburger Tafel – Tafel im Hochtaunuskreis”.
Verwaltet wird die Aktion vom Diakonischen Werk, weitere Ausgabestellen sind in Bad Homburg, Oberursel, Königstein und Neu-Anspach. Das Besondere in Friedrichsdorf ist, dass der Verein “Wir Friedrichsdorfer Bürgerselbsthilfe” die Organisation fast komplett übernommen hat. Und zwar unter der Regie von Schatzmeister Hans-Jürgen Gratz und seiner Stellvertreterin Rosemarie Hinkel. Zwei Jahre hat es gedauert, bis die Sache lief. Jetzt stehen zwei Kühlschränke bereit. Und in den Regalen warten grüne Gitterkörbe darauf, mit Lebensmitteln vollgepackt zu werden.
Lesen Sie dazu den Artikel in der Taunus Zeitung vom 4.11.2011
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Uta
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4. November 2011
in
Diakonie, Presse |
Sie helfen Schwerkranken
Sieben hauptamtliche Mitarbeiter und eine ehrenamtliche Helferin der ökumenischen Diakoniestation wurden gestern in der evangelischen Kirche Friedrichsdorf geehrt.
Von Christiane Paiement-Gensrich
Friedrichsdorf. Vor der evangelischen Kirche: das Diakoniestation-Team. Auf dem Transparent ist das Kronenkreuz zu sehen, das die Diakonie symbolisiert. Foto: jrVor der evangelischen Kirche: das Diakoniestation-Team. Auf dem Transparent ist das Kronenkreuz zu sehen, das die Diakonie symbolisiert. Foto: jrVor der evangelischen Kirche: das Diakoniestation-Team. Auf dem Transparent ist das Kronenkreuz zu sehen, das die Diakonie symbolisiert. Foto: jr Sie helfen Menschen, die zu krank und zu schwach sind, um sich selbst zu versorgen. Und sie ermöglichen es gebrechlichen Menschen, so lange, wie es nur irgend geht, in ihren eigenen vier Wänden zu leben. Gestern aber durften sie sich feiern lassen. Im Gottesdienst in der evangelischen Kirche Friedrichsdorf wurden sieben hauptamtliche Mitarbeiter und die ehrenamtliche Helferin der ökumenischen Diakoniestation Friedrichsdorf geehrt. Anlass waren mehrere Dienstjubiläen. Der gestrige Diakoniesonntag war dafür genau der richtige Zeitpunkt. Doch nicht alle Geehrten hatten nach dem Gottesdienst noch Zeit, weiterzufeiern. Einige Klienten mussten wie jeden Tag pünktlich besucht und versorgt werden.
Lesen Sie dazu den Artikel in der Taunus Zeitung vom 10.10.2011.
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Uta
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19. Oktober 2011
in
Diakonie, Ökumene, Presse, Senioren |
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Diakoniegottesdienst
16. Sonntag nach Trintatis
Sonntag, den 9. Oktober, um 10.00 Uhr
in der Evangelischen Kirche in Friedrichsdorf
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Uta
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3. Oktober 2011
in
Diakonie, Gottesdienste, Termine |

300 junge Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr oder Bundesfreiwilligendienst in Einrichtungen von Kirche und Diakonie
Für viele junge Frauen und Männer zwischen 16 und 26 Jahren begann am Donnerstag ein neuer Lebensabschnitt: Sie beginnen ihren Freiwilligendienst im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) beim Diakonischen Werk in Hessen und Nassau (DWHN), um für ein Jahr in diakonischen und kirchlichen Einrichtungen in Hessen und Nassau, etwa in Kindertagesstätten, in Kinder- und Jugendheimen, in Einrichtungen der Behinderten- und Eingliederungshilfe, in Altenpflegeheimen, in ambulanten Diensten, in Kirchengemeinden oder in Ganztagsschulen, unterstützend mitzuarbeiten.
Lesen Sie hierzu den Artikel des Diakonischen Werks in Hessen und Nassau (DWHN)
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Uta
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8. September 2011
in
Diakonie, Presse |

Berlin (epd). Arbeitsbedingte Erkrankungen können sich bei besonderer Schwere und Dauer zu psychischen Beeinträchtigungen entwickeln. Neue Studien des Bielefelder Psychologen Tim Hagemann zeigen indes, dass Spiritualität und Religiosität helfen, belastende Lebensereignisse zu bewältigen. An seinem Lehrstuhl an der Fachhochschule der Diakonie hat Hagemann untersucht, ob individuelle Glaubensvorstellungen und ein christlich-diakonisches Profil Ressourcen in der betrieblichen Gesundheitsförderung diakonischer Einrichtungen darstellen können. Sein Ergebnis: Sie können!
Quelle: epd sozial Nr. 30 vom 29. Juli 2011
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Uta
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2. August 2011
in
Diakonie, Presse |


Auf der Suche nach Wasser und Nahrung haben Tausende Somalis ihre Heimatdörfer verlassen. Die verheerende Dürre und Hungersnot fordert in ganz Ostafrika unzählige Opfer. Erschöpfte Menschen versuchen mit letzter Kraft eines der Flüchtlingslager um Mogadischu zu erreichen, um zu überleben. Die Lage ist dramatisch, besonders für die stark unterernährten Kleinkinder. Die Diakonie Katastrophenhilfe hilft seit Jahren in dem von Konflikten heimgesuchten Land. Trinkwasser, Nahrungsmittel und Notunterkünfte werden verteilt. Die Diakonie Katastrophenhilfe und Caritas International haben gemeinsam ein Brunnenprojekt auf den Weg gebracht. Fachleute bohren jetzt in den Außenbezirken Mogadischus Tiefbrunnen, um die Bewohner der Camps dauerhaft mit sauberem Trinkwasser zu versorgen. Helfen Sie mit und retten Sie Leben.
Für ihre Arbeit bittet die Diakonie Katastrophenhilfe um Spenden, Stichwort “Somalia”.
Diakonie Katastrophenhilfe:
Konto 502 707,
Postbank Stuttgart,
BLZ 600 100 70
Auch die EKHN hat ein Spendenkonto für die Hilfe in Ostafrika eingerichtet:
Evangelische Kirche in Hessen und Nassau
Evangelische Kreditgenossenschaft Kassel
Kto 4 100 000
BLZ 520 604 10
Stichwort: Diakonie Katastrophenhilfe – Somalia
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Uta
Höck am
27. Juli 2011
in
Allgemeine Beiträge, Diakonie, Kirche und Gesellschaft, Kirche und Umwelt |
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Mein erster Einsatz beim Hessentag verging wie im Flug.
Es gab am Anfang eine halbstündige Einweisung für die Helfer bei der Traumkirche. Sie begann mit einem Psalm. Pfarrerin Petra Schwermann und Pfarrer Wolfgang Weinrich erläuterten dann den Ablauf des Nachmittags. Die Aufgabengebiete wurden unter den Helfern aufgeteilt: einen Verkaufsstand, in der Kirche mussten an verschiedenen Stellen Helfer sein, die informierten und auch für Ordnung sorgen und die Traumwerkstatt der Diakonie. Diese war hauptsächlich den Kindern vorbehalten. Während am Vormittag Schulklassen die Traumwerkstatt besuchten, war diese am Nachmittag für alle offen. Man konnte Traumkarten und Buttons herstellen, die die Kinder selbst gestalteten. Manche konnten sich nur schwer wieder davon trennen. Währenddessen konnten sich die Erwachsenen eine Ruhepause gönnen oder einen Film über das Mehrgenerationenhaus in Wehrheim ansehen. Es entwickelten sich auch einige interessante Gespräche, die sogarden „Dienstschluss“ überdauerten. |
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Um 18.30 Uhr waren dann auch noch Alphörner vor der Traumkirche zu hören. Mit ihren ruhigen Melodien versetzten sie uns in Feierabendlaune.

Zum Schluss saßen wir noch eine Weile vor dem Diakoniezelt in der angenehm warmen Sonne und beobachteten den vorbeiziehenden Besucherstrom des Hessentages.
Bilder: U. Höck
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Uta
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16. Juni 2011
in
Diakonie, Traumkirche auf dem Hessentag 2011 |


Bild: Jens-Markus Meier, Evangelisches Dekanat Hochtaunus
Gestern Abend fand ein Workshop für die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Traumkirche auf dem Hessentag in Oberursel statt. Der Beginn sollte um 19 Uhr sein. Zu diesem Zeitpunkt drängelten sich die Ehrenamtlichen jedoch noch am Eingang, da beim Eintritt in die (noch nicht fertig gestaltete) Christuskirche Namensschilder, Rucksäcke, Informationsmaterial und Poloshirts verteilt wurden. In der Kirche selbst war noch nichts von Traumkirche zu sehen. Das sollte sich aber bald ändern. Die jeweiligen Hessentagsbeauftragten der beiden hessischen Landeskirchen, Pfarrerin Petra Schwermann und Pfarrer Wolfgang Weinrich, führten durch die Veranstaltung. Sie führten uns durch die Kirche und verwandelten sie in unserer Fantasie in die zukünftige Traumkirche. Dass dabei draußen die Sonne langsam unterging und es in der Kirche dämmrig wurde, war bestimmt hilfreich.
Auch die Gemeinschaft der Ehrenamtlichen war eine schöne Erfahrung. Man konnte spüren, wir machen das zusammen und wir wollen es gut machen.
Der Abend klang mit einer Erzählung aus, wie Gott vielleicht seine Gedanken über die Welt einmal zur Ruhe bringt. Dabei erklagt eine leise Akkordeonmusik. In der Kirche wurde es still. Zum Abschluss summten wir zweimal das Lied „Weißt du wie viel Sternlein stehen?“ zusammen. Es war viel schöner und passender zur Stimmung, als hätten wir es gesungen. Danach gingen wir aus der Kirche in das milde Licht eines Frühsommerabends, jeder mit seinen eigenen Gedanken von der Traumkirche.
Wenn Sie den Hessentag besuchen, sollten Sie auf jeden Fall in der Traumkirche vorbei schauen. Und gleich neben der Traumkirche steht das Zelt der Traumwerkstatt, das vom Diakonischen Werk betreut wird.
Weitere Bilder finden Sie hier
eingestellt von
Uta
Höck am
25. Mai 2011
in
Diakonie, Traumkirche auf dem Hessentag 2011 |