Evangelische Kirchengemeinde Burgholzhausen

Moderne Herbergssuche

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Weihnachtsgeschichte-Fluechtlinge

Sieht aus wie eine Krippenszene: Syrische Flüchtlinge wärmen sich an einem Ofen,
den die Diakonie Katastrophenhilfe gespendet hat. (Foto: epd-bild/Thomas Lohnes)

Millionen Flüchtlinge suchen derzeit eine neue Heimat – ähnlich wie Maria und Josef eine Herberge suchten, als Jesus geboren wurde. Die Internetarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland überträgt die biblische Weihnachtsgeschichte ins Jetzt: Ein mehrsprachiges Video zeigt Bilder von Menschen auf der Flucht, unterlegt mit dem Bibeltext der Weihnachtsgeschichte.

Lesen Sie hierzu den Presseartikel der EKD vom 18. Dezember 2015

veröffentlicht von Uta Höck am 23. Dezember 2015
in Allgemeine Beiträge, Kirche in der Gesellschaft, Leben im Glauben, Ökumene, Presse | 0 Kommentare

Hilfe für Flüchtlinge

Kirche und Diakonie setzen sich für diejenigen ein, die am Rande der Gesellschaft stehen. Auf Flüchtlinge trifft das in besonderem Maße zu. Viele haben Krieg, Verfolgung und Unterdrückung erlebt und brauchen Schutz. Dabei sprechen die wenigsten unsere Sprache. Trotzdem wollen sich die meisten möglichst schnell in die Gesellschaft integrieren und ihren Anteil leisten. Auf dem Weg dahin benötigen sie Hilfe – Hilfe, für die sie oft ein Leben lang dankbar sind.

Lesen Sie hierzu den Artikel der EKHN

veröffentlicht von Uta Höck am 23. Januar 2015
in Allgemeine Beiträge, Kirche in der Gesellschaft, Leben im Glauben, Presse | 0 Kommentare

Theologische Grundlegung: Die Jahreslosung 2015

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Jahreslosung-2015

“Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.”

Lesen Sie hierzu den Presseartikel der EKD

veröffentlicht von Uta Höck am 10. Januar 2015
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Achlan wa Sachlan! – Weltgebetstag 2014

Titelbild-WGT-2014 Wasserstroeme-in-der-Wueste-Souad-Abdelrasoul-Aegypten

Motiv Weltgebetstag 2014 Ägypten:
Foto: Titelbild zum Weltgebetstag 2014 “Wasserströme in der Wüste”,Souad Abdelrasoul/ Ägypten, © WGT e.V.

Achlan wa Sachlan!

Mit diesen arabischen Begrüßungsworten begann der diesjährige Weltgebetstag.
Es sollten nicht die einzigen  fremdländischen Töne des Abends bleiben …
denn auch die Musik hatte doch in dem ein oder anderen Stück sehr arabische Klänge. Auch sind Geige, Flöte, Klavier und Zimbeln eher selten in unserer Kirche zu hören, die bei den Gottesdienstbesuchern, dank der musikalischen Unterstützung des Vorbereitungsteams, sehr gut ankamen.

Hier können Sie weiter lesen »

veröffentlicht von Uta Höck am 11. März 2014
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Christliche Mystik

„Geh in deinen eigenen Grund, denn in deinem Grund ist dein Sein und Gottes Sein ein Sein.“
Meister Eckart

Wenn man die Welt verändern möchte, soll man bei sich selbst anfangen. Aber wie?

Lesen Sie hier weiter

veröffentlicht von Uta Höck am 31. Januar 2014
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Erinnern an den 9. November

Die Ereignisse in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 haben sich in das kollektive Gedächtnis als „Schicksalstag der Deutschen“ eingebrannt. Die EKHN erinnert mit Gedenkveranstaltungen an die Schrecken der Reichsprogromnacht. Auch in Darmstadt wurden vor 75 Jahren jüdische Geschäfte und Gotteshäuser zerstört. 50 Jahre später wurde dort eine neue Synagoge wieder eingeweiht. Dieser Tag ist ein Anlass, um auch als EKHN kritisch das Verhältnis Luthers zu den Juden zu beleuchten.

Die Frankfurterin Trude Simonsohn hat das Grauen der NS-Zeit am eigenen Leib erlebt. Sie entkam dem Schießkommando, überlebte Auschwitz und fand im KZ ihre große Liebe. Zum Bericht der Zeitzeugin

Quelle: Newsletter der EKHN

veröffentlicht von Uta Höck am 9. November 2013
in Allgemeine Beiträge, Kirche in der Gesellschaft, Leben im Glauben, Presse | 0 Kommentare

“Nicht so ängstlich sein mit der Kirche!”

www.evangelisch.de

Axel Noack sieht die aktuellen Umbrüche in der Kirchenstruktur gelassen. Der frühere evangelische Bischof aus Sachsen-Anhalt weiß aus 40 Jahren DDR, wie die Kirche trotz schwieriger Rahmenbedingungen überleben kann.
Ein Gespräch über Dezentralisierung, kirchenbau-begeisterte “Heiden” und verfehlten missionarischen Eifer mit Martin Rothe können Sie lesen auf www.evangelisch.de

veröffentlicht von Veronika Heckel am 25. Oktober 2013
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Interreligiöses Friedensgebet Bad Homburg

Interreligioeses-Friedensgebet-Bad-Homburg-11-2013

Einladung zum

Interreligiösen Friedensgebet

12. Oktober 2013

Bad Homburg

19.00 Uhr DITIB Moschee Schaberweg, Imam Kumru

19.30 Uhr St. Marien, katholisch, Pfarrer Meurer

20.00 Uhr Erlöserkirche, evangelisch, Pfarrerin Bender

20.30 Uhr Ehemalige Synagoge (VHS), Rabbiner Steimann

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an diesem Gebet mit den vier Stationen teilzunehmen. Der Stationenweg beginnt um 19.00 Uhr an der DITIB Moschee, Schaberweg 9. An der letzten Station (ehemalige Synagoge/heutige VHS) lädt die VHS nach dem Gebet zu Gespräch und Austausch in ihre Räume.

veröffentlicht von Uta Höck am 1. Oktober 2013
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Pluralistische Theologie der Religionen — Vortrag in Friedrichsdorf

Zu einem Vortrag und anschließendem Gespräch über
Pluralistische Theologie der Religionen
Ein Weg oder viele Wege?

laden Pfarrer Dr. Fritz Huth und die Evangelische Kirchengemeinde Friedrichsdorf am 12. Juni um 19.30 Uhr in das Haus der Lebendigen Steine ein.

Die „pluralistische Theologie der Religionen“ versucht in ihrem Ansatz, die bleibende Existenz vieler Religionen neben dem Christentum zu würdigen. Sie stellt neben die exklusivistische und inklusivistische Betrachtungsweise anderer Religionen die pluralistische. Das heißt, dass in dieser Sichtweise alle Religionen Wege sind, die zur Gotteserkenntnis und -erfahrung führen
können.

Einige Haupt-Thesen dieser theologischen Richtung sind:
Wahrheit ist Kontext-relativ:
Sie gilt unter bestimmten Bedingungen, für bestimmte Orte und Zeiten.
Wahrheit ist Perspektiven-relativ:
Sie bringt immer nur eine partikulare Sicht der Wirklichkeit zum Ausdruck.
Wahrheit ist Standort-gebunden:
Das kulturelle Milieu, in dem Sprecher und Hörer einer Mitteilung leben, ihre Schichten-Zugehörigkeit und ihr Geschlecht haben Einfluss auf die mitgeteilte und auf die gehörte Wahrheit.
Dies gilt auch für religiöse Aussagen.
Gott ist immer mehr als das, was wir von ihm erfassen können. Er bleibt das „unaussprechbare Geheimnis.“

veröffentlicht von Veronika Heckel am 10. Juni 2013
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“Gottes Geist befreit!” – Pfingstbotschaft des EKD-Ratsvorsitzenden

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Pfingstbotschaft-EKD-2013

An Pfingsten feiern wir die wunderbare Einkehr von Gottes Heiligem Geist in uns Menschen – er bewirkt Befreiung und neuen Aufbruch. Pfingsten verheißt Hoffnung gegenüber irdischen Realitäten, Ängsten und Enttäuschungen. Das sagt Nikolaus Schneider, Ratsvorsitzender der EKD, in seiner Pfingstbotschaft. Und er betont: Gottes Geist erzwingt nichts mit Gewalt, vielmehr wirkt er in Sanftmut und Beharrlichkeit. Er beflügelt und macht Mut, gemeinschaftlich Großes zu bewirken; engagiert, friedlich und in großer Vielfalt.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel auf der Website der EKD

veröffentlicht von Uta Höck am 18. Mai 2013
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